Aktuell

Februar 2017

Bündner Fach- und Vernetzungstagung Mo, 13.

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“Gesundheitschancen sind ungleich verteilt. Wen kümmert`s?”

Wir laden herzlich zur diesjährigen Bündner Fach- und Vernetzungstagung

Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Leitthema “Gesundheitliche Chancengleichheit” ein.

Datum: Mittwoch, 31. Mai 2017, 9.30-17.00 Uhr

Ort: Kongresszentrum Davos

Weitere Informationen und Anmeldung

März 2017

freelance-award 2017 Do, 23.

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Poster Graubünden (pdf: hier sehen Sie das gestaltete Plakat aus Graubünden)

Aus sämtlichen freelance-Kantonen reichten Jugendliche der Sek 1 Plakatideen zum Thema “Digitale Medien” ein. Aus den vielen Einsendungen wurden 11 Ideen ausgewählt und die Schulteams wurden in Grafikateliers und Werbeagenturen eingeladen, um ihre Ideenskizzen zu präsentieren. Diese Ideen wurden von jungen Grafikerinnen und Grafikern in Ausbildung weiterentwickelt und umgesetzt.

Am Mittwoch, den 22. März 2017 wurden am «freelance-award» die neuen Plakate zum Thema Digitale Medien prämiert. Sämtliche Plakate finden Sie hier.  

Die neugestalteten Präventionsbotschaften werden in den nächsten Jahren wiederum ihren Einsatz auf Plakatwänden, in Kinos oder auf den Bildschirmen der öffentlichen Verkehrsmittel finden. Auch sind sie jeweils in der «freelance»-Jugendagenda abgebildet.

Clip-Tipp der Primarschule Grüsch: We love… Di, 7.

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Der nächste Werbeclip des Projekts “gsund und guet” der Primarschule und des Kindergartens Grüsch ist da! Klickt euch rein!

Rezept des Monats Mo, 6.

März Rezept

Feine winterliche Zwischenmahlzeit, Apfel-Zimt-Smoothie

Hier gelangen Sie zum März Rezept

Bildquelle: www.feiertaeglich.de

Februar 2017

«Wenn Eltern Trinken» theater KNOTENPUNKT Fri, 17.

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Anlässlich der nationalen Dialogwoche Alkohol 2017 laden das Gesundheitsamt, das Sozialamt und das Blaue Kreuz Graubünden in Kooperation mit dem Bündner Verband Berufsbeistandschaften und den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden Graubünden zu einer besonderen Fortbildung ein.

Das interaktive «theater KNOTENPUNKT» befasst sich mit dem sensiblen Thema Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien. In der Schweiz wachsen 100‘000 Kinder mit alkoholkranken Eltern auf. Im Arbeitsalltag von Fachpersonen wird der Blick oft zuerst auf die alkoholabhängigen Eltern gerichtet.

An diesem Anlass wird das Wohl der betroffenen Kinder und Jugendlichen, die mit alkoholkranken Eltern aufwachsen, in den Vordergrund gerückt.

Die fundiert recherchierten und unter Miteinbezug von Fachpersonen entwickelten Szenen, gehen unter die Haut. Sie beleuchten die anspruchsvolle Aufgabe der involvierten Fachleute im Umgang mit alkoholbelasteten Familien.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Link zum “theater KNOTENPUNKT” hier.

Programmheft Weiterbildungskurse 2017 Di, 7.

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Auch in diesem Jahr bieten wir eine Vielzahl an Weiterbildungskursen für Lehrpersonen und Betreuende von Kindern an. In unserem Programmheft 2017 haben wir die Kurse zusammengefasst, stöbern Sie und finden Sie die passenden Kurse für sich. Anmeldungen werden per sofort entgegengenommen! Wir freuen uns auf  zahlreiche Teilnehmende.

Jetzt das Programmheft Downloaden

Das Heft ist auch in gedruckter Form verfügbar, zum Auflegen im Lehrerzimmer usw. Bestellungen nehmen wir über info@graubuenden-bewegt.ch entgegen.

 

 

“ZUM WOHL!” Eine Fortbildung der etwas anderen Art für ÄrztInnen, ApothekerInnen und weitere Interessierte Fri, 3.

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Anlässlich der nationalen Dialogwoche Alkohol 2017 laden das Gesundheitsamt und das Sozialamt Graubünden in Kooperation mit dem Kantonsspital Graubünden am 11. Mai 2017 zu einer besonderen Fortbildung ein. Das theater KNOTENPUNKT bringt das Thema Umgang mit Alkohol auf unterhaltsame und interaktive Weise ans Publikum. Das von Fachpersonen entwickelte Theaterstück “Zum Wohl!” fängt die Facetten des Themas breit ein. Es zeigt die emotionale Achterbahnfahrt von Betroffenen und beschäftigt sich mit der Rehabilitation und Rückfällen und beleuchtet den Umgang und Rolle von Ärztinnen und anderen Fachpersonen, Angehörigen und Arbeitgebern.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer

Kurzfilm über das Stück “Zum Wohl!” sehen Sie hier.

 

Stimme zum Stück von Dr. Herbert Leherr (2014):

(Leitender Arzt Bereich Abhängigkeitserkrankung, Psychiatrische Dienste Thurgau)

ln “Zum Wohl” tauchen die Zuschauer in das Familienleben des Ehepaars Spörri und der Familie Hofstetter ein. In bedrückenden Szenen wird sichtbar, wie der nicht mehr zu kontrollierende Alkoholkonsum nicht nur Betroffene verändert, sondern das ganze Umfeld daheim, privat und am Arbeitsplatz betroffen ist. ln immer wechselnden Szenen zeigen sich die unterschiedlichen Versuche der Angehörigen, des Kollegenkreises, vom Arzt und beim Chef die Veränderungen der Betroffenen zu benennen oder zu verschweigen, zu resignieren oder nach Wegen zur Lösung zu suchen.

Es gelingt dem Forumtheater ,,Knotenpunkt” dabei sehr gut aufzuzeigen, dass die Konzentration auf das Thema des übermässigen Alkoholkonsums häufig eine Fixierung auf ein Symptom ist und sowohl die alkoholabhängigen Menschen wie auch ihre Umgebung der irrigen Meinung sind, wenn nur der Alkohol mal weg ist, sei auch das Problem gelöst. Alle schauen auf den Alkohol, kaum einer sieht das dahinter stehende Problem.

Nach einer ersten Runde mit verschiedenen Alltagsszenen tritt das Publikum in Aktion, die Moderatorin sammelt die Eindrücke der Zuschauer und ermuntert, die eine oder andere ldee aus dem Publikum direkt auf der Bühne auszuprobieren, sie schlüpfen in die Rolle der verzweifelten Mutter, des hilflosen Vorgesetzten – die Szene wird zusammen neu erzählt, Alternativen können ausprobiert werden.”

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Clip-Tipp: Souvenir de la Suisse der Primarschule Grüsch Do, 2.

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Der 4. Werbeclip des Projekts “gsund und guet” der Primarschule und des Kindergartens Grüsch ist da! Klickt euch rein!

Januar 2017

Ab sofort sind Bestellungen der freelance Agenden 17/18 möglich Mo, 23.

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Unter dem Motto «frei, unabhängig und aktiv» erscheint auf das Schuljahr 2017/18 bereits zum siebten Mal die beliebte kostenlose «freelance»-Jugendagenda – auch wiederum mit dem Cover zum selber gestalten. Sichern Sie sich Ihre Klassensets! Bestellfrist bis 15. März 2017. Bestellungen tätigen können Sie hier.

Ebenso beliefern wir Sie gerne mit dem neuesten Produkt von freelance (ebenfalls kostenlos): Unterrichtsordner mit ausgedruckten Unterrichtsmodulen von freelance (Thema Alkohol, Tabak, Cannabis & Digitale Medien). Sichern Sie sich ein Paket für Ihr Schulhaus. Es hat solange es hat.

Bitte beachten Sie, dass pro Schulhaus nur 1 Paket bestellt werden kann. Zum Bestelllink klicken Sie hier.

Rezept des Monats Fri, 13.

Februar Rezept

Zwischenmahlzeit, Dessert oder süsse Hauptspeise:
Birnen – Mais – Auflauf
(nur mit der Süsse der Früchte)

Hier gelangen Sie zum Februar Rezept

Bildquelle: www.swissmilk.ch

Clip-Tipp: Lange Schlange im Kindergarten Grüsch Do, 12.

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Der 3. Werbeclip des Projekts “gsund und guet” der Primarschule Grüsch ist da! Klickt euch rein!

 

Das diesjährige freelance Lehrerprodukt… Mo, 9.

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… wurde pünktlich zum Jahresende und Jahresneubeginn an die Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 in Graubünden ausgeliefert.

 Eine Tischbombe zum Zünden. Mit vielen zündenden Ideen, um das eigene Leben in einer guten Balance zu halten. Mehr zu den Präventionsmaterialien von freelance finden Sie hier.

 

Hahnenburger oder Mineralwasser? Di, 3.

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Hahnenwasser aufzubereiten und im Leitungsnetz zu transportieren, belastet die Umwelt durchschnittlich 450-mal weniger als Mineralwasser. Denn dieses muss in Pet oder Glas abgefüllt werden. Pro Liter ist das Hahnenwasser ausserdem mindestens 300-mal günstiger. Und schliesslich ist Trinkwasser das bestkontrollierte Schweizer Lebensmittel und qualitativ ausgezeichnet. Kommt es direkt aus der Leitung, ist es gar noch frischer als aus der Flasche.

Beitrag aus der Zeitschrift: Mein WWF Besser Leben

Weitere Informationen finden Sie unter: www.trinkwasser.ch

Dezember 2016

Ab jetzt gesund! Do, 29.

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Jedes Jahr dasselbe Spiel: Für das neue Jahr setzen wir gute Vorsätze und wollen unser Leben umkrempeln: gesünder Essen, mehr Bewegung, mit dem Rauchen aufhören, weniger Stress oder und mehr Zeit mit der Familie und Freunde verbringen.

Hier einige Tipps um das ein oder andere Ziel zu erreichen:

  • Machen Sie aus einem Vorsatz ein Ziel! Setzen Sie sich wenige aber realistische Ziele und halten Sie diese schriftlich fest
  • Suchen Sie sich einen Verbündeten (der Sie an Ihre Ziele erinnert und motiviert)
  • Misserfolge und Regelverletzungen akzeptieren aber nicht entmutigen lassen (nach dem Motto: jetzt ist eh alles egal)

Wir wünschen Ihnen alle einen guten und gesunden Start in das neue Jahr und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer gesunden Vorsätze.

Advent – schönste Zeit des Jahres oder doch eher die stressigste? Mo, 19.

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Wir hoffen, dass Sie inmitten es alljährlichen Trubels Ihre Gesundheit nicht aus den Augen verlieren. Vielleicht können Sie sich ein paar Tipps bei den Legomännchen abschauen. Graubünden-bewegt wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

 

Rezept des Monats Do, 8.

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Weihnachtsguetzli ohne Zuckerzusatz nur mit der Süsse der Früchte.

Hier gelangen Sie zum Dezember Rezept

 

Bildquelle: www.backenmachtgluecklich.de

Bewegung in den ersten Lebensjahren Fri, 2.

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Die ersten nationalen Bewegungsempfehlungen für 0-6-jährige Kinder sind erschienen. Darin beschreiben das Bundesamt für Sport, Gesundheitsförderung Schweiz und weitere Partner, wieviel Bewegung für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter nötig ist, um sich gesund entwickeln zu können.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Alle Kinder brauchen für ihre Entwicklung ab der Geburt Be­wegung. Die Eltern können ihre kleinen Mädchen und Buben unterstützen, indem sie ihnen vielfältige und spielerische Erfahrungen und spontane körperlichen Aktivität ermöglichen.
  • Säuglinge können in ihrem natürlichen Bewegungsdrang ge­fördert werden, indem sie mehrmals täglich die Gelegen­heit für freie Bewegung erhalten.
  • Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter, die ohne Hilfe laufen können, sollen mindestens 3 Stunden pro Tag kör­perlich aktiv sein.
  • Sich mehrmals täglich zu bewegen hat eine positive Wir­kung auf die Ent­wicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten der Kinder. Zudem wird die Bezie­hungsfähigkeit wird gefördert. Die Kinder entdecken langfristig Freude an der Bewegung und können sich nach dem Austoben besser auf andere Aufgaben konzentrieren.
  • Lang dauernde Tätigkeiten ohne körperliche Aktivität sollen schon bei Säuglingen vermieden werden. Wenn nicht anders möglich, sollen sie durch aktive Bewegungspausen unterbrochen werden. Die Nutzung von Bildschirmmedien ist bis zum Alter von 2-3 Jahren nicht empfohlen.

Praxisbeispiele, die ausführliche Version der Bewegungsempfehlungen für 0-6-jährige Kinder, Kinder/ Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen finden Sie hier:

http://www.hepa.ch/internet/hepa/de/home/dokumentation/grundlagendokumente.html

Bildquelle: Broschüre “Bewegungstipps für Kinder mit den Eltern, 9-18 Monate”; PAPRICA petite enfance

 

Welt-Aids-Tag Do, 1.

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Der 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag!  Menschen auf der ganzen Welt sind dazu aufgefordert, aktiv zu werden im Kampf gegen Aids und ihre Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zu zeigen.

Rund 36,7 Millionen Menschen leben weltweit mit dem HI-Virus. Aller Aufklärung zum Trotz müssen sie noch immer gegen Vorurteile und Diskriminierung kämpfen. Davon können auch die rund 20’000 HIV-positiven Menschen in der Schweiz ein disharmonisches Lied singen. Mobbing und Entlassungen am Arbeitsplatz, Outing in Social Media und im Privatbereich, Verweigerung der Behandlungskosten von Krankenkassen, Barrieren auf dem Weg in die Selbstständigkeit, unzulässige Erwähnung von HIV gegenüber Drittpersonen sind nur einige der Formen täglicher Diskriminierung, mit der sich HIV-positive Menschen konfrontiert sehen. (Quelle: Aids Hilfe Schweiz)

Weitere Infos finden Sie unter Aids-Hilfe Graubünden oder Aids-Hilfe Schweiz

November 2016

Viel Bewegung mit dem HCD in der Spitalschule Mo, 21.

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Seit Jahren arbeitet das Kantonsspital Graubünden mit der Stiftung Solveta und dem HC Davos zusammen. Am Mittwoch, 16. November war es wieder soweit: Trainer Arno Del Curto und die Spieler besuchten in Chur die Kinder- und Jugendabteilung des Kantonsspitals, überbrachten tolle Geschenke und spielten mit viel Elan mit den Kids.

Ein rundum bewegter Nachmittag, welcher für rote Köpfe und viel Schweißperlen gesorgt und die Herzen der Zuschauer bewegt hat. HCD und Kinder: Ihr seid ein super Team!

Zünipause in Grüsch: An apple a day keeps the doctor away! Do, 17.

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Der 2. Werbeclip des Projekts “gsund und guet” der Primarschule Grüsch! Klickt euch rein!

Gesundheitsförderung wirkt! Di, 8.

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Als Motto für die Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz ist dies durchaus gewagt: Denn die Wirksamkeit von Massnahmen zur Gesundheitsförderung ist nicht leicht zu bestimmen.

Finden Sie hier alle Informationen zur Nationalen Gesundheitsförderungs- Konferenz von Gesundheitsförderung Schweiz in Neuenburg.

 

Nervös? Angespannt? Gestresst? Mo, 7.

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Wünschen Sie sich mehr Ruhe und Gelassenheit? Stress der aus Arbeit, Schule, Familie, Beziehungen oder Krankheit resultiert, lässt sich durch das MBSR- Achtsamkeitstraining besser bewältigen. Am 10. November 2016 um 19.00 Uhr findet am BGS in Chur eine Infoveranstaltung zum neuen Training im Frühling 2017 statt. Das Training eignet sich für Personen jeden Alters, die zeitweise Stress erleben und lernen möchten besser damit umzugehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Znünipause in Grüsch: Gsund und guat Do, 3.

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Wie bringt man einen gesunden Znüni an die Kinder? Das Projekt “gsund und guat”  vom Kindergarten und der Primarschule Grüsch zeigt wie es geht. In Werbe-Clips werden 6 unterschiedliche gesunde, saisonale und einheimische Lebensmittel auf eine kinderfreundliche Art dargestellt. Verteilt auf das Jahr werden die Clips vor der Znünipause den Schülerinnen und Schüler vorgespielt, natürlich mit anschliessender Verkostung des vorgestellten Produkts. Klick dich rein und rate was es ist!

 

Oktober 2016

Psychische Probleme kommen in den “besten” Familien vor Mo, 31.

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Es gibt Themen, die lange im Verborgenen schlummern. Psychische Erkrankungen gehören oft dazu. Es wird erst über sie gesprochen, wenn sie sich nicht mehr verleugnen lassen. Eine Erkrankung eines Familienmitglieds, betrifft oft die ganze Familie in vielfältiger Weise. Betroffene Familien sind im Alltag stark gefordert und brauchen Unterstützung.

In der neuen Broschüre der “Wie geht`s dir?” Kampagne, wurde der Schwerpunkt auf “Psychische Gesundheit und Erkrankungen in der Familie” gelegt. In ihr finden Eltern und Bezugspersonen wertvolle Informationen und praktische Tipps, wie sie sich und ihr Umfeld bei psychischen Auffälligkeiten stärken können.

Broschüre jetzt gratis im Shop bestellen oder Downloaden.

 

 

Genussbeiz.ch: Schweizer Bierlandschaft vorgestellt Fri, 28.

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(Bild: Rachel Van der Elst)

Unter dem Motto «Schweizer Biervielfalt» fand am Dienstag der zweite Sommelier-­Anlass der Kampagne Genussbeiz.ch statt. Die Bündner Genussbeizen trafen sich im Hotel Belvédère Scuol und eigneten sich neues Wissen rund um die Schweizer Biervielfalt an.

Für die teilnehmenden Gastronomen gehört das Produkt Bier zum täglichen Geschäft. In den meisten Fällen bestehen Verträge mit den grossen Brauereien und Bier wird als Empfehlung zum Essen nur selten eingesetzt. Wenig bekannt ist, dass die Schweiz über zahlreiche kleine Biermarken verfügt, mit denen man seinem Gast garantiert ein Wow entlocken kann. Veronika Mensching, diplomierte Bier-­, Wasser-­ und Käse-­Sommelière von GastroSuisse präsentierte einen Überblick über die Schweizer Biervielfalt und zeigte auch das Potenzial von Bier im Verkauf auf. Eine Degustation mit Food Pairing rundete das Programm ab.

Über Genussbeiz.ch

Genussbeiz.ch ist eine Alkoholpräventions-­ und Gesundheitsförderungskampagne, die vom Gesundheitsamt Graubünden gemeinsam mit GastroGraubünden und hotelleriesuisse Graubünden im Januar 2016 lanciert wurde. Kernstück der Kampagne ist die Auszeichnung «Genussbeiz.ch». Bündner Gastronomie-­ und Hotelleriebetriebe, die bei der Kampagne mitwirken und das Thema Alkohol und Stress am Arbeitsplatz professionell angehen, werden ausgezeichnet. Anforderung an die Betriebe ist eine interne Null-­Promille-­Regelung während der Arbeitszeit. Unter dem Leitsatz «Gemeinsam für eine verantwortungsvolle Trinkkultur» setzen teilnehmende Betriebe ein Zeichen für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld.

Weitere Informationen: www.genussbeiz.ch

Neu: Nationale Online- Plattform Info-Workcare.ch Do, 27.

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Arbeiten und  Angehörige betreuen?

Seit dem 25. Oktober 2016 gibt es eine nationale Plattform für berufstätige Angehörige, welche Ihre Eltern oder andere Familienmitglieder unterstützen.

Mit wertvollen Informationen, Tipps und Kontaktadressen will info-workcare.ch als erste nationale Plattform die Vereinbarkeit einer Berufstätigkeit mit der Betreuung von Angehörigen erleichtern. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf der Betreuung älterer Angehöriger.

Die auf der Website aufgeführten Adressen gehören hauptsächlich Verbänden und Organisationen ohne Gewinnorientierung, die – nach Möglichkeit – gesamtschweizerisch tätig sind. Ebenfalls im Verzeichnis enthalten sind Angebote von anerkannten und/oder öffentlich finanzierten Organisationen und Einrichtungen. Rein kommerzielle Adressen werden nicht aufgeführt.

Die jährliche Aktualisierung dieser Adressen übernimmt Travail Suisse. Benutzerinnen und Benutzer können Fehler oder neue Informationen jederzeit über das unter Kontakt verfügbare Webformular melden

Mehr Informationen finden Sie auf: http://www.info-workcare.ch/de

Bildquelle: info-workcare.ch

Volle Töpfe – rote Köpfe Di, 25.

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Wer kennt es nicht: Das Kind will auf keinen Fall essen was auf den Tisch kommt; nach 5 Minuten sitzen gleich wieder weiterspielen; wäääh grusig als Dank für eine aufwändige und liebevolle Zubereitung der Mahlzeit…

In Zusammenarbeit mit der Mütter- und Väterberatung Graubünden finden im Oktober und November drei Elternbildungskurse zum Thema “Volle Töpfe – rote Köpfe” statt. Karin Jaeger, Ernährungsberaterin HF und Esther Hartmann, Master Frühe Kindheit, führen mit wertvollen Tipps und viel Feingefühl durch das Programm.

Infos und Anmeldung

Bewegung& Schwung am Tag des Alters 2016 Mo, 24.

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Bildimpressionen eines gelungenen Flashmob in Chur zum Tag des Alters.

 

Neuer Pausenplatz im Schulhaus Vella Do, 13.

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Die kleinen Schülerinnen und Schüler geniessen das Klettergestell, die Oberstufe die Sitzgelegenheiten und den Pingpong-Tisch. Das Zusammenleben von Kindergarten / Unterstufe und der Oberstufe ist hier kein Problem mehr.  Eine gelungen Umgestaltung des Pausenplatzes- Gratulation!

Wenn Sie auch ihren Pausenplatz umgestalten möchten, wenden Sie sich gerne an uns.

 

1000 Dank an alle Partner der Aktionstage “Wie geht’s dir?” 2016 Mi, 12.

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Es war toll! Das riesen Engagement der 40 Bündner Akteuren ermöglichten vielvältige Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen rund um die psychische Gesundheit.  Viele wurden rege besucht und auch die Presse war einige Male dabei.

Die nächsten Aktionstage sind für 2018 geplant.

Wie wir Körpererleben, Gefühle und Denken beeinflussen können Mo, 10.

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Der Vortrag zeigt einfache Möglichkeiten für den Alltag auf, wie das Wohlbefinden gefördert werden kann.

Stephan Kinzel, Fachpsychologee für Psychotherapie zeigt anhand eines Modells auf, wie die verschiedenen Ebenen zusammenhängen und auf welche Art wir positiv Einfluss nehmen können. Hierbei ist es wichtig, zwischen alten, aufgestauten Gefühlen und Gefühlen im Hier und Jetzt zu unterscheiden. Die Teilnehmenden lernen, mit den alten Gefühlen und entsprechenden Stressreaktionen gut umzugehen.

Interessiert? Mehr zum Vortrag von heute Montag 10. Oktober um 19.00 Uhr im Familienzentrum Planaterra erfahren Sie hier.

 

Kinofilm des Jahres 2015: “Unter der Haut” Mo, 10.

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Zum Abschluss der Aktionstage «Wie geht’s dir?» und anlässlich des Coming-out Tages zeigt das Kino Rätia in Thusis und Aids-Hilfe Graubünden am 11. Oktober den Schweizer Kinofilm des Jahres 2015 «Unter der Haut».

Der Coming-out Tag soll homosexuellen Menschen, die über ihr Coming-out nachdenken, stärken und Mut machen. Psychologen sind sich nämlich trotz der Risiken eines Coming-outs einig, dass es insgesamt zum Wohlbefinden und zur psychischen Gesundheit beiträgt. Homosexuelle Menschen können dadurch ein deutlich besseres und authentischeres Selbstwertgefühl entwickeln.

Der Film von Claudia Lorenz zeigt die Geschichte von Alice und Frank, die mit ihren drei Kindern aufs Land ziehen. Alice merkt, dass Frank etwas beschäftigt. Nur langsam öffnet er sich, aber je mehr er preisgibt, desto weniger will Alice die Wahrheit wissen.

«Unter der Haut», 11. Okt., 20.15 Uhr. Kino Rätia, Thusis, Eintritt frei

Ein gesunder Treffpunkt Mi, 5.

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In Graubünden gibt es über 70 aktive Selbsthilfegruppen – z.B. zu Alzheimer und Demenz, Postnatalen Depression, für hochbegabte Kinder oder Zöliakie-Betroffene. Durch gegenseitige Ermutigung, Entlastung, Information und soziale Kontakte werden betroffene Menschen in einer Selbsthilfegruppe unterstützt. Der Verein Selbsthilfe Graubünden ist Träger der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen und öffnet im Rahmen der Aktionstage «Wie geht’s dir?» am 7. Oktober ihre Türe.
Um 17.30 Uhr stellte Präsidentin Martina Tomaschett die Kontaktstelle Selbsthilfe Graubünden den Teilnehemenden vor und spricht über die Entwicklung der Fachstelle.
Um 18.30 Uhr spricht Margrith Meier.Kessler von der Selbsthilfegruppe ArS (Angehörige reden über Sucht).
Um 19.30 Uhr spricht Heidi Schmid von der Selbsthilfegruppe Lipödem.
 

positives Körperbild Mo, 3.

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Magst du deinen Körper?

Medien, Modewelt und Industrie vermitteln heutzutage häufig Idealbilder zu Aussehen und Körper, die nicht der Realität entsprechen. Noch nie war der Druck auf Jugendliche, „körperlich perfekt“ zu sein, so gross wie heute. Sie setzen einen grossen Teil ihrer Energie dafür ein, den heutigen, oft unerreichbaren Schönheits- und Gewichtsidealen zu entsprechen. Ein positives Körperbild ist mehr als ein gesundes Körpergewicht: Es entsteht im Zusammenhang von Wohlbefinden und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper.

Workshop “Positives Körperbild” für Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen.
3. Oktober, Thusis, 19.00 – 21.00, Aula, Schulhaus Dorf
4. Oktober, Samedan, 19.00 – 21.00, Aula, Gemeindeschule Samedan

Die Workshops leitet Brigitte Rychen, Leiterin Fachstelle PEP (Prävention Essstörungen Praxisnah) am Inselspital Bern.

Irrer Körperkult der Teenager, Artikel vom 25.4.15, Schweiz am Sonntag

300 Senioren überraschen mit Tanz-Flashmob in Chur Sa, 1.

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Untypisch für die ältere Generation, aber eindrücklich: der Flashmob von 300 Seniorinnen und Senioren aus Graubünden zum Weltseniorentag und zum Weltmusiktag am 1. Oktober in der Churer Fussgängerzone.

Der Flashmob ist gemäss Duden eine “kurze, überraschende öffentliche Aktion einer grösseren Menschenmenge, die sich anonym, per moderner Telekommunikation dazu verabredet hat“. Normalerweise versammeln sich jüngere Menschen via Social Media zu einem Flashmob. In Chur haben 300 Seniorinnen und Senioren am Samstagmorgen um 11 Uhr die Initiative ergriffen – und gemeinsam zum Song “mit 66 Jahren…” von Udo Jürgens getanzt. Mit dem für die ältere Generation unüblichen Mittel des Flashmobs wurde ein klares Statement der Seniorinnen und Senioren abgegeben: Sie zeigen auf, dass Schwung, Elan und Lebensfreude nicht nur den Jüngeren vorbehalten ist und auch den älteren Menschen durchaus Spass macht.

Mit Schwung und Lebensfreude

Initiiert vom Gesundheitsamt Graubünden, unter Mithilfe der Pro Senectute und des Graubündner Turnverbandes haben die Seniorinnen und Senioren den Tanz während den Sommerwochen trainiert. Nicht zufällig wählte die Initiantin für den Flashmob den Song “mit 66 Jahren…” von Udo Jürgens. Im Refrain des Songtextes ist die Botschaft des Flashmobs zusammengefasst: “mit 66 Jahren, da fängt das Leben an – da hat man Spass daran – da kommt man erst in Schuss – ist noch lang noch nicht Schluss”.

Gesund älter werden

Mit dem Programm “Gesund im Alter” des Gesundheitsamtes Graubünden wird die ältere Generation zur Bewegung motiviert. Die Chancen und Potentiale des Alters werden aufgezeigt. Die Menschen werden immer älter. Sie sollen -gemäss dem Altersleitbild Graubünden 2012- durch regelmässige körperliche und geistige Bewegung sowie sozialer Beteiligung möglichst gesund älter werden. Die Erhöhung der gesunden Lebensjahre verzögert die Heimeintritte und damit auch die Gesundheitskosten.

 Hier gehts zum Video

September 2016

Film «Gleich und anders» Fri, 30.

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Nach einer psychischen Krise das Leben wieder in die eigenen Hände nehmen. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen: von der neuen Rolle im Job, von der Kündigung, von der Gründung einer eigenen Firma und von neuem Glück in der Liebe.

Der ganze Film “Gleich und Anders”, Kurzportraits der 13 Protagonisten sowie Kurzfilme zu verschiedenen Themen wie z.B. Stigmatisierung, Arbeitgebende und psychische Beeinträchtigung sind online verfügbar.

 

Geboren als Frau, glücklich als Mann Mo, 26.

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In der Schweiz leben gegen 40’000 Transmenschen. Erstaunt? «Trans» bedeutet, sich nicht dem bei der Geburt zugeordneten Geschlecht zugehörig fühlen. Wollen Sie mehr dazu erfahren?

Im Interview mit Radio Südostschweiz erzählt Niklaus Flütsch von seiner Methamorphose.

Am Mittwochabend diskutieren Niklaus Flütsch und andere in der Werkstatt in Chur. Der Film “Mirko” wird ebenfalls gezeigt. Mehr dazu hier.

Bei «Giacobbo / Müller» war Claudia Sabine Müller zu Gast.

Bild: Niklaus Flütsch im Gespräch mit Melanie Salis © Radio Südostschweiz

 

Film “Kinder zwischen Risiko und Chance” Sa, 24.

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Wenn Mama oder Papa psychisch erkrankt ist, leiden Kinder mit. Eine solche Krankheit wühlt die ganze Familie auf und belastet sie mit Ängsten, Unsicherheiten und Schuldgefühlen. Im Film kommen Betroffene und ihre Eltern zu Wort. Sie schildern ihren Alltag, die mit der Krankheit verbundenen Belastungen und ihren ganz individuellen Umgang damit. Der Film zeigt auf, welche Unterstützung für Kinder und Eltern hilfreich ist und wie der Zugang zu solchen Angeboten gelingen kann.
Nach dem Film diskutieren zwei Hauptdarstellerinnen, Dr. Suzanne von Blumenthal, Chefärztin PDGR und Elisabeth Schmidt, Fachpsychologin KJP-Graubünden.
Mehr dazu hier.
 
Bild © FFG Videoproduktion

Zu viel Leistungsdruck? Do, 22.

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Die Hälfte der Jugendlichen, die bei der Juvenir-Studie mitmachten beantworteten die Frage «Zu viel Leistungsdruck?» mit einem klaren «Ja». Interessant ist, dass der Druck nicht primär von aussen kommt. Die Jugendlichen setzen sich oft selbst unter Druck. Durch ihr Streben nach Perfektionismus und Sorge um die eigene Zukunft entsteht der Druck v.a. im schulischen und beruflichen Teil ihres Lebens.
Mehr zur Studie: http://www.juvenir.ch/studien/juvenir-40/

Der 14. Bildungstag Jugendarbeit Graubünden am 4. Oktober widmet sich diesem Thema. Was führt zu diesem Stress und Leistungsdruck? Wie gehen Jugendliche damit um? Wie kann das Umfeld sie unterstützen? Anmeldeschluss ist Freitag 23. September. www.jugend.gr

Humortraining in Chur Do, 22.

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Humor ist eine Charaktereigenschaft, welche die Lebenszufriedenheit positiv beeinflusst. Glücklich ist, wer schon humorvoll ist! Humor kann aber auch trainiert werden. Das Blaue Kreuz Graubünden hat im Rahmen der Aktionstage eine Humorwerkstatt mit zwei bekannten Humortrainerinnen organisiert. Tele Südostschweiz war auch dabei

Kinder zwischen Risiko und Chance Mo, 19.

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Armut oder Arbeitslosigkeit, Migration, Scheidung, aber auch körperliche und psychische Krankheiten eines Elternteils können auch die Kinder sehr belasten. Überforderung, Ungewissheit und eine grosse Verunsicherung in vielem, was bisher selbstverständlich schien, beschäftigen sowohl Eltern wie auch Kinder. Welche Auswirkungen können familiäre Belastungen auf die Kinder haben? Was können Eltern und andere Bezugspersonen tun, um Kinder in belastenden Situationen zu stärken und ihre Entwicklung zu fördern? Folgende Anlässe im Rahmen der Aktionstage “Wie geht’s dir?” gehen unter anderem diesen Fragen nach:

Lachen ist Balsam für die Psychie – Fabian Unteregger weiss warum Fri, 16.

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Ob Nino Schurter, Carlo Janka oder Madgalena Martullo Blocher, Fabian Unteregger imitiert uns Bündner und Bündnerinnen (oder doch eher Zürcherinnen) schonungslos. Gemäss dem Prinzip “Lachen ist die beste Medizin” wurden die zahlreichen Gäste der drei Auftritte vergangenem Samstag um einiges gesünder. Mehr zu Humor und Gesundheit bietet das Blaute Kreuz im Rahmen der Aktionstage “Wie geht’s dir?” am Donnerstag 22. September im B12.

Mehr Infos dazu hier.

Flinke Wiesel – schlaue Füchse! Do, 15.

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Am Mittwoch, 14. September 2016, trafen sich 16 Personen aus Kindergärten und Krippen in Thusis mit den Kursleiterinnen Eva Helg und Catherine Zundel. Die Waldkinder-Profis gaben den Bündnerinnnen zahlreiche Spielideen weiter. Was gibt es denn noch anderes als Fangis, Versteckis und Parcours? Von Spielen im Kreis zum Vogelnestbauen, vom Männlein und Weiblein suchen, vom Ausfliegen der Vögel zum Jagen der Krähe sowie von der Fee zu den Kobolden. Die Teilnehmerinnen konnten unzählige Spielideen mitnehmen, dank welcher die Kinder den Wald entdecken, kennenlernen und erforschen können.

Ein herzliches Dankeschön geht an Eva und Catherine für die Leitung des Kurses sowie an die motivierten Teilnehmerinnen, welche die Bündner Kinder im Wald bewegen!

Fit Mams – täglich 30 Minuten ausser Atem Do, 15.

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Unser Projekt für Schwangere und Mütter mit Kindern bis 1 Jahr bietet verschiedene Kurse, die dich fit halten – zum Beispiel Schwangerschaftsgymnastik, buggyfit, Rückbildungsgymnastik und weitere. Informiere dich hier über alle Angebote und hol dir die wichtigsten Informationen zu Bewegung und Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit.
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Recht auf Wind im Haar im Seniorenzentrum Cadonau Mo, 12.

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Ab sofort gehört das Seniorenzentrum Cadonau zu einer der fünf Alterszentren in Graubünden, welche am Projekt Radeln ohne Alter teilnehmen. Die Bewohner von Alters- und Pflegzentren können auf Rikschas ihre Umgebung neu entdecken und erhalten so die Möglichkeit sich (wieder) als Teil der Gemeinschaft zu fühlen.

Alle Infos finden Sie hier.

Erzählcafé / Erzählkultur Mo, 12.

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Was sind Ihre erheiterndsten, abenteuerlichsten oder gar traurigsten Erinnerungen? In Erinnerungen schwelgen, Erlebnisse teilen – Erzählcafés wollen die Erzählkultur fördern, die in der schnelllebigen Welt etwas unterzugehen droht. Mit dem Austausch von Geschichten eröffnen sich neue Blickwinkel und Einsichten – und zwar für die Erzählenden als auch für die Zuhörenden. Melanie Salis, Radio Südostschweiz, wird die Erzählcafés in Domat/Ems und Landquart moderieren. Alice Bertogg, Radiotelevisium Svizra Rumantscha das in Ilanz.

Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.

Konzert mit Linard Bardill am Tag der offenen Türen der KJP Graubünden Do, 8.

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Die grossen Jubiläumsfeierlichkeiten bei der Kinder- und Jugendpsychiatrie boten Spannendes für Gross und Klein. Das Kinderkonzert von Linard Bardill war ein Highlight. Hören Sie rein ins Interview Mit Roland Kurmann, Leiter Sozialpädagogik im Therapieheim

Linard Bardill hat mit der KJP gute Erfahrungen gemacht und äussert sich wie folgt: “Manchmal kommt man als Eltern an den Anschlag. Die Hormone kreisen oder unser eigenes Kind kommt uns plötzlich fremd vor. Ein Blick von Aussen, ein Gespräch, eine andere Perspektive kann viel Neues aufzeigen und Gutes bewirken. Oftmals wäre es für alle Beteilgten hilfreich, sie würden nicht zu lange auf ein Gespräch warten. Es gibt da keine Steine, die aus irgendeiner Krone fallen könnten.” (Zitat von Linard Bardill aus der Broschüre der KJP Graubünden)
Mehr Infos zum Anlass und zum ganzen Programm.

Rezept des Monats Di, 6.

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Herbstliche Mahlzeit im September: Polentaschnitten mit Eierschwämmli.

Hier gelangen Sie zum September Rezept

 

 

«Wie geht’s dir?» Mo, 5.

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«Wie geht’s dir?» – oft der Anfang eines Gesprächs. Erlebt das Gegenüber oder die Person selber schwierige Zeiten, ist stark belastet oder psychisch erkrankt, sind oft Hemmungen und Unsicherheiten mit dieser Frage verbunden. Lesen Sie dazu die persönlichen Gedanken einer Frau, die selber von einer psychischen Erkrankung betroffen ist.

 

August 2016

Experiment Nichtrauchen 2016/2017 Di, 30.

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Für Schülerinnen und Schüler des 6. bis 9. Schuljahres, die sich verpflichten, vom 9. November 2016 bis zum 9. Mai 2017 rauchfrei zu bleiben. Auch Klassen, in denen bereits einzelne Raucherinnen oder Raucher sind, können am Wettbewerb teilnehmen.

Preise: 100 Reisegutscheine zu 500 oder 250 Franken.

Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klassen direkt online unter www.experiment-nichtrauchen.ch anmelden oder Formulare bei der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Tel. 031 599 10 20, info@at-schweiz.ch bestellen.

Anmeldeschluss: 31. Oktober 2016.

Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention AT führt den Wettbewerb zusammen mit den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen durch. Experiment Nichtrauchen wird vom Tabakpräventionsfonds finanziert.

 

 

 

Aktionstage Psychische Gesundheit Di, 30.

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Von Comedy mit Fabian Unteregger, über Filme und Vorträge bis hin zu Kursen und Erzählcafés – die Aktionstage “Wie geht’s dir?” bieten ein vielfältiges Programm mit inspirierenden Themen, die alle angehen. Über 50 Veranstaltungen im ganzen Kanton vom 9. September bis 11. Oktober.

Hier findest Du das umfassende Programm.

Inspirierend: Die neuen Clips zu gesundem Pausenkiosk Di, 23.

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Pausen sind wichtige Auszeiten im Alltag. Dabei soll neue Energie getankt, die Konzentrationsfähigkeit gesteigert, sowie die Ermüdungserscheinungen vorgebeugt werden. In den folgenden zwei Clips werden Ihnen zwei Beispiele eines gesunden Pausenkiosk gezeigt und anhand der detaillierten Dokumentation nähergebracht. Klickt euch rein und lasst euch inspirieren!

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Clip der Oberstufe in Trimmis

Weitere Informationen und wertvolle Tipps findet ihr hier.

Weiterbildungen im Engadin- jetzt anmelden! Mo, 15.

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Diesen Herbst können wir gleich zwei Weiterbildungen im Engadin anbieten. Wir freuen uns sehr über zahlreiche Anmeldungen!

“Ein Tag im Wald”: Seilereien, Geschichten und Bewegungsspiele für Betreuer und Betreuerinnen von 3 – 5 jährigen Kindern. 3. September 2016, Scuol

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“Zwischenmahlzeiten für fitte Kinderköpfe”: Grundlagen zur gesunden Ernährung und wie behandle ich dieses Thema im Kindergarten. Für Kindergartenlehrpersonen. 21. September 2016, St. Moritz

 

 

 

Regionalkonferenzen 2016 “Gemeinsam an einem Strang ziehen” Mi, 10.

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Die wertvolle Arbeit der Beauftragten für Gesundheitsförderung und Prävention (BGP) steht an den diesjährigen Regionalkonferenzen im Mittelpunkt.

Folgende Fragen wollen wir im Dialog mit Ihnen bearbeiten:

• Welchen Handlungsspielraum in der Gesundheitsförderung sehen wir auf kommunaler und regionaler Ebene?

• Welche Potentiale für die Gemeinden und Schulen stecken in Projekten zur Gesundheitsförderung und nutzen wir dieses Potential?

Geladene Gast-Referenten aus den Regionen werden das Thema im Podiumsgespräch aus ihren eigenen praktischen Erfahrungen beleuchten. So wird jede der vier Konferenzen spannende Diskussionen ergeben, die sich auf Ihre Region beziehen. Ziel der Konferenz ist, die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und Schulen zusammen zu bringen, sich auszutauschen und die Potentiale für die Gesundheitsförderung zu eruieren.

Wir freuen uns, Sie an einer der Regionalkonferenzen zu treffen.

Das Programm sowie die Anmeldung finden Sie hier.

 

Das neue Monatsrezept ist da! Mo, 8.

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Getränk ohne Zucker zur Abwechslung zum Wasser. Hier gelangen Sie zum August-Rezept .

Bildquelle: livingathome.de

Recht auf Wind im Haar- auch in Poschiavo Di, 2.

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Ein kleines Volksfest um ihre grosse Freude über ihre neue Rikscha in Poschiavo zu feiern! Wunderbares Essen und eine riesige Torte. Ein gelungener Launch im ersten Altersheim in der Italienisch sprachigen Schweiz!

Das Projekt des Vereins Radeln ohne Alter wird durch das Gesundheitsamt Graubünden unterstützt.

Infos zum Projekt finden Sie unter: http://radelnohnealter.ch/

Juli 2016

freelance Poster-Contest 2016/2017 Di, 26.

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Im Schuljahr 16/17 findet erneut der landesweite Poster-Contest von “freelance” zum Thema Neue Medien statt.

“freelance” unterstützt Jugendliche dabei, ihre Meinung kund zu tun. Sie entwickeln in Kleingruppen Präventionsbotschaften für andere Jugendliche.

Mitmachen lohnt sich. Es warten attraktive Preise.

Ablauf, weitere Informationen für Lehrpersonen sowie Arbeitsdossiers finden Sie unter: www.be-freelance.ch > Contest

Das Gesundheitsamt Graubünden freut sich über eine rege Bündner Teilnahme!

(Bild: Bisher umgesetzte Plakate)

Jugendschutz am Open Air Lumnezia Mo, 18.

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Das Open Air Lumnezia ging vom 21.-23. Juli 2016 über die Bühne.

Auch dieses Jahr setzte sich das Organisationskomitee zusammen mit dem Gesundheitsamt Graubünden wieder aktiv für den Jugendschutz ein.

Massnahmen des Projektes 2016:

  • Während des Festivals wurden auf dem Gelände Alkoholtestkäufe durchgeführt (ohne Sanktionen). Die Daten dienen als Evaluationsgrundlage (Was läuft gut? Wo braucht es Optimierung?)
  • Die Barbetreiber wurden mit den gesetzlich nötigen Materialien beliefert und erhielten Informationen zur Einhaltung des Jugendschutzes (kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16-Jahren / keine Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an Jugendliche unter 18-Jahren)
  • Die Blue Cocktail Bar des Blauen Kreuz Graubünden war auf dem Gelände vertreten (ansprechende alkoholfreie Cocktails) mit Kurzinterventionen (Wettbewerb; Gespräche mit Festivalbesuchern)
  • Die Daten werden nun evaluiert und als Bericht dem OK zur Verfügung gestellt

Ziele des Projektes:

  • Die Veranstalter gehen mit gutem Beispiel voran und setzen Jugendschutzmassnahmen um
  • Das Verkaufspersonal hält die gesetzlichen Bestimmungen des Jugendschutzes ein
  • Der Nutzen des Projektes wird evaluiert

 

Genussbeiz.ch geht in die nächste Runde Fri, 15.

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Genussbeiz.ch, eine Kampagne des Gesundheitsamtes Graubünden, GastroGraubünden und hotelleriesuisse Graubünden, verzeichnet die ersten Silber-Mitglieder. Die ersten Betriebe erhalten den Silbertropfen. Herzliche Gratulation!

In dieser nächsten Phase verpflichten sich die Betriebe weiterhin, eine Null-Promille-Regelung während der Arbeitszeit aufrechtzuerhalten.

Genussbeiz.ch unterstützt sie dabei. Weitere Informationen über die Kampagne unter: www.genussbeiz.ch

Die Auflistung aller Mitglieder-Betriebe finden Sie hier: http://www.genussbeiz.ch/auszeichnung

Neue Betriebe können sich weiterhin anmelden unter: http://www.genussbeiz.ch/

gluschtig und gesund – etwas andere Ideen für das Grillfest Do, 14.

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Der Sommer ist da, die Grillfeste und Outdoor-Veranstaltungen werden zahlreicher.. Eine neue Broschüre mit einfachen Rezepten bietet dir verschiedene Inputs, wie du deine Gäste mit einem ausgewogenen und schmackhaften Speise- und Getränke-Angebot verwöhnen kannst. Die Rezeptsammlung ist auf den Sommer und Frühherbst ausgerichtet und bietet Ideen die mit kostengünstigen und saisonalen Lebensmitteln zubereitet werden. Die Broschüre eignet sich sehr gut für die Verpflegung an Schulfesten, Elternanlässen etc.

Gutes Gelingen und «a guata» wünscht euch das graubünden-bewegt-Team!

Rezeptsammlung GF CH

Bildquelle: https://wall.alphacoders.com/big.php?i=368664

Juni 2016

Bereit für den Sommer? Die «Bisch fit?» Rezeptkarten sind eingetroffen. So, 26.

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Im Sommer profitieren wir in vielerlei Hinsicht von der Natur, insbesondere auch im grossen Angebot an frischen einheimischen Früchten und Gemüsen. Die Farben leuchten, die Früchte sind süss und die Kräuter aromatisch. Abwechslungsreiche Küche ist nie so einfach wie im Sommer. In unseren saisonalen Rezeptkarten warten leckere Rezepte und wiederum viele wertvolle Tipps, zum Beispiel zum Thema Wasser trinken. Ab sofort zum Ausprobieren bereit und bestellbar in unserem Shop. A Gueta!

Das Recht auf Wind im Haar: ab sofort auch in Arosa Di, 21.

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Regen macht bekanntlich schön. Und auch glücklich!

Viele lachende Gesichter und Herzen am Launch von Radeln ohne Alter im Alterszentrum in Arosa.

Alle Infos zum Projekt

«Bisch fit?» Ausgezeichneter Mittagstisch Mo, 20.

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Am 17. Juni 2016 konnte der Kanton Graubünden den ersten «Bisch fit?» – Mittagstisch auszeichnen. Der Schulverbund Bregaglia mit den drei Standorten Stampa, Vicosoprano und Maloja haben die Kriterien für einen gesunden Mittagstisch erfüllt und durften in feierlichem Rahmen die Auszeichnungen entgegen nehmen.

Das Beratungsangebot “Ausgezeichneter Mittagstisch” des Kantons Graubünden ist ein Projekt des Programms «Bisch fit? Gesundes Körpergewicht». In Zusammenarbeit mit der Ernährungsberaterin Karin Jäger profitieren interessierte Mittagstische und Tagesstrukturen von der umfangreichen Beratung und Hilfestellung zu Ernährungsfragen, Menüplänen, Allergien und anderen speziellen Bedürfnissen sowie einer Schulung aller Mitarbeitenden. Die Betreuung dauert je nach Betrieb ca. 1 Jahr und wird mit einer Auszeichnung abgeschlossen. Nach zwei Jahren kann der Betrieb die Auszeichnung erneuern lassen.

Das Kind/Jugendliche und dessen gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung stehen im Mittelpunkt dieses Projekts. So sind die Kriterien, welche zur Auszeichnung erfüllt werden müssen, auf diese Anforderungen abgestimmt. Beurteilt wird beispielsweise die Energiebilanz eines Menüplans, die Verwendung der Art und Menge von Fetten, die abwechslungsreiche Gestaltung sowie die saisonale Berücksichtigung der gewählten Lebensmittel. Ebenfalls wird Wasser als Getränk gefördert. Die Kinder werden nach Möglichkeit in die Zubereitung der Mahlzeiten mit einbezogen und werden so automatisch auf gesunde Ernährung affin.

Parlament en moviment – Gemeinsam an einem Strang ziehen Di, 14.

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Parlament en moviment – Gemeinsam an einem Strang ziehen

Unter diesem Motto fand heute Morgen, 14. Juni 2016, zum 7.ten Mal das Parlament en moviment statt. Im jungen Morgen hatten die Parlamentarier der Junisession die Gelegenheit, sich zu bewegen. Nach einem erfrischenden Einturnen der Schülerinnen Anna und Larissa der Oberstufe Giacometti Chur konnte zwischen zwei Aktionen gewählt werden: eine Gruppe Parlamentarier machte sich mit Denise Rudin und Christiane Schmid (beide Gesundheitsamt) joggend auf den Weg durch die Stadt. Die kleine Sightseeing-Tour ging vorbei an Purzelbaum Krippe und -Kindergarten, einer Bewegten Schule, dem Pumptrack von Chur zurück zur Quaderwiese. Eine zweite Gruppe mass sich an einem Parcours mit den Schülern der Oberstufe Giacometti. Der abwechslungsreiche Parcours wurde von den Schülern bereitgestellt und erklärt. Das spassige Duell ging knapp nach Punkten zugunsten der Schüler aus. Beide Gruppen trafen sich anschliessend zum gesunden Frühstück im Grossratsgebäude ein, welches die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Trimmis vorbereitet hatten. Gestärkt und gut gelaunt konnte der Sessionstag beginnen. Herzlichen Dank allen Schülerinnen und Schülern für das Engagement und den Parlamentarier für Ihr Interesse und den gemeinsamen Start in den Tag.

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Das neue Monatsrezept ist da! Do, 2.

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Geniessen Sie eine süsse Erfrischung. Hier gelangen Sie zum Rezept.

Bildquelle: cucinadamore.com

3. Bündner Forum für Altersfragen Do, 2.

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“Pflege kann nur gut gehen, wenn es den Pflegenden selbst gut geht” (Heike Jansen)

Unter dem Motto: “Alles unter einen Hut” trafen sich am 01.06.2016 im Forum im Ried öffentliche und private Akteure und Organisationen in der Altersarbeit, betroffene Angehörige, freiwillige Pflegende, Arbeitgeber sowie Politiker um sich zum Thema Betreuende& pflegende Angehörige auszutauschen, zu vernetzen und Ideen für neue und wirkungsvolle Massnahmen zu sammeln.

In den Referaten der Tagung drehte stand der pflegende Angehörige im Mittelpunkt und zeigte einmal mehr wie wichtig es ist Entlastung und Unterstützung anzubieten.

Das Gesundheitsamt organisierte das Bündner Forum für Altersfragen in Zusammenarbeit mit der Alzheimervereinigung Sektion GR, palliative gr, Pro Senectute GR, dem roten Kreuz GR und dem Spitex Verband GR.

Hier geht es zu den spannenden Referaten und Bildern.

 

Mai 2016

Das Recht auf Wind im Haar: ab sofort auch in Graubünden Di, 31.

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Gestern fiel der offizielle Startschuss für ein neues Projekt in Graubünden: Radeln ohne Alter.

An vier Alterszentren in Graubünden können ab sofort Bewohnerinnen und Bewohner für eine Ausfahrt auf einer Rikscha den Wind in den Haaren spüren. Das Projekt wird von dem Verein Radeln ohne Alter und dem Gesundheitsamt Graubünden lanciert. Herr Regierungspräsident Christian Rathegb und Frau Stadträtin Doris Caviezel durften die erste Ausfahrt vornehmen.

Hier ein Video dazu.

 

Zusammenfassung Studie SOPHYA Mi, 25.

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Zusammenfassung Studie SOPHYA (Swiss children’s Objectively measured PHYsical Activity), März 2016

Die SOPHYA-Studie hat zum Ziel, das Bewegungsverhalten von 6 – 16jährigen Kindern in der Schweiz objektiv zu messen und Faktoren zu identifizieren, welche sich positiv oder negativ auf das Bewegungsverhalten der Kinder auswirken. Es wurden zwei Altersgruppen rekrutiert: Jhg 1998 – 2002 und 2003 – 2007. Letztere Gruppe hatte ein analoges, jedoch deutlich kürzeres Interview. Das Bewegungsverhalten wurde zudem mittels Beschleunigungsmesser während sieben aufeinanderfolgenden Tagen gemessen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Studie sind hier zusammengefasst:

  • Kinder, die in Haushalten mit mehreren anderen Kindern leben, sind körperlich aktiver als Einzelkinder. Von letzteren erreichen 61,6% die Schweizer Bewegungsempfehlungen, bei vier und mehr Kindern sind es 72,4%.
  • Kinder von sportlich aktiven Eltern bewegen sich deutlich mehr als Kinder von Eltern, die keinen Sport treiben.
  • Der freiwillige Schulsport hat einen zunehmend wichtigen Anteil am Bewegungsverhalten der Kinder und Jugendlichen: Er wird am häufigsten von Kindern genutzt, die nicht in Sportvereinen sind.
  • Die Teilnahme in einem Sportverein leistet bereits bei unter 10jährigen einen wichtigen Beitrag zum gesamten Bewegungsverhalten.
  • Die sprachregionalen Unterschiede werden durch die Messungen bestätigt: Deutschschweizer Kinder sind körperlich aktiver als jene aus der französischen und der italienischen Schweiz.
  • Bestätigt werden ebenfalls die geschlechtsspezifischen Unterschiede: Knaben (89 Minuten pro Tag) sind körperlich aktiver als Mädchen (69 Minuten).
  • Die körperliche Aktivität als Freispiel nimmt mit dem Alter ab, jedoch die Mitgliedschaft in einem Sportverein nimmt mit dem Alter zu.
  • Ein Drittel (32%) der Kinder gibt an, fünf Portionen Früchte und Gemüse pro Tag zu essen.

Detaillierte Informationen und den gesamten Schlussbericht finden Sie unter http://www.swisstph.ch/de/sophya.html

Salute 5/2016 Lösungen Rätsel Mo, 23.

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Hier finden Sie die Lösungen zu den Rätseln von der aktuellen Salute Ausgabe:

Lösungen_Rätsel_ Fit im Kopf

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Mai-Rezept Mo, 23.

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Probieren Sie jetzt unser neues Monatsrezept aus und geniessen Sie einfach!

Erste Pilotenschulung in Chur Do, 19.

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Rund 20 neue Piloten haben wir gestern im Alterszentrum Bodmer in Chur geschult. Die Piloten hatten Spass und die Bewohner des Bodmers konnten sich nicht satt sehen und freuen sich bereits riesig auf ihre Rikscha, die wir am 4. Juni offiziell im Rahmen des Sommerfestes im Bodmer einweihen.

Gemeinsam kreieren wir eine Welt, in welcher der einfache Zugang zur Gemeinschaft und Gesellschaft unseren SeniorInnen Freude bereitet.

Mehr Infos zum Projekt findet ihr unter: http://radelnohnealter.ch/

Bündner Aktion Flaschenpost Do, 19.

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Die Flaschenpost soll den Angehörigen von alkoholkranken Menschen Mut machen

Angehörige von alkoholkranken Menschen sind einem hohen Leidensdruck ausgesetzt. Obwohl es schweizweit ein dichtes Netz von entsprechenden Beratungsstellen gibt, suchen nur etwa 4 Prozent der Angehörigen dort Hilfe. Die Bündner Aktion «Flaschenpost» am 19. Mai 2016 im Rahmen des «Nationalen Aktionstags Alkoholprobleme» hatte zum Ziel, die bestehenden Unterstützungsangebote bekannter zu machen und den betroffenen Angehörigen Mut zu machen, aktiv zu werden.

Seit 2011 finden jährlich im Mai landesweit Aktionen zur Alkoholprävention statt: 2016 lautete das Motto des schweizweiten Aktionstags: “Alkoholprobleme … Und die Familie?””. Dabei standen für einmal nicht die Suchtkranken selber, sondern deren Familienangehörige im Zentrum. Hintergrund ist die traurige Tatsache, dass – trotz bestehender Angebote – betroffene Angehörige nur selten die professionellen Beratungen in Anspruch nehmen. Scham und zu hohe Erwartungen an sich selbst dürften zu den Gründen für diese Zurückhaltung gehören. Das Zusammenleben mit alkoholkranken Personen führt häufig dazu, dass sich die Angehörigen überfordert fühlen. Nicht selten leiden sie psychisch oder entwickeln gar körperliche Symptome. Je näher Angehörige mit einer suchtkranken Person zusammenleben, desto grösser sind in der Regel die Belastungen.

 

Bündner Aktion “Flaschenpost”

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In Graubünden besteht ein zentrales und dezentrales Angebot aus Beratungsstellen der regionalen Sozialdienste, dem kantonalen Sozialdienst für Suchtfragen und den Beratungsstellen des Blauen Kreuzes. Um die Angehörigen von Alkoholabhängigen zu ermutigen, sich Hilfe und Unterstützung zu holen, ist zum landesweiten Aktionstag die Bündner Aktion «Flaschenpost» entwickelt worden. An ausgesuchten Orten im Kanton wurde am 19. Mai 2016 eine Flaschenpost an Passanten verteilt. Der darin enthaltene Flyer gab Ratschläge für Angehörige von Alkoholabhängigen. Zudem enthielt der Flyer Informationen über die kantonalen und regionalen Beratungsstellen, deren Standorte und Telefonnummern.

 

Flyer Deutsch

Flyer Italienisch

Weitere Informationen zum Nationalen Aktionstag Alkoholprobleme: www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

Links zu kantonalen Angeboten für alkoholbelastete Menschen sowie deren Angehörige:

Blaues Kreuz Graubünden

Regionale Sozialdienste Graubünden mit Suchtberatung

Klinik Beverin Cazis

 

Links zu Filmen von Sucht Schweiz:

 

 

Klick dich rein: unser neuer “Bisch fit?”-Clip ist online Di, 10.

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Kinder brauchen eine Umgebung, in der sie sich viel bewegen können, ebenso wie frische und abwechslungsreiche Mahlzeiten gemeinsam mit der Familie oder anderen vertrauten Personen. Mit dem Programm «Bisch fit? Gesundes Körpergewicht Graubünden» setzt sich der Kanton in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz für ein gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen ein. Der 3 minütige Clip zeigt auf, für was «Bisch fit?» steht und welche Botschaften uns wichtig sind.

Klickt rein und bringt mehr Schwung in den Alltag. Packen wir es gemeinsam an!

NEU – Wie gehts dir? – Broschüre für Führungskräfte Di, 3.

Wie gehts dir.

Neue Broschüre für Führungskräfte

Lohnt es sich für Führungskräfte, dem Thema psychische Gesundheit Beachtung zu schenken? -JA!

Im Rahmen der Sensibilisierungskampagne “Wie geht’s Dir?” wurde genau deshalb eine neue Broschüre entwickelt, die Vorgesetzten wertvolle Tipps und Informationen über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz vermittelt. Sie basiert auf dem Buch von Thomas Ihde-Scholl “Wenn die Psyche streikt – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (Beobachter-Edition).” Sie ergänzt die bereits im letzten Jahr erschienene Broschüre für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Hier können Sie die Broschüre Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz für Führungskräfte downloaden oder direkt in unserem Shop bestellen.

 

April 2016

Rezeptkarten für den Frühling Do, 28.

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Endlich sind sie da, unsere Rezeptkarten von «Bisch fit?»! Ein wichtiger Teil des gesunden Lebensstils ist die Ernährung. Diese wird in der hektischen Zeit des Alltags oft vernachlässigt. Oder es fehlen die Ideen, was gekocht werden könnte. Mit unseren Rezeptkarten verfolgen wir gleich mehrere Ziele: Einerseits möchten wir aufzeigen, dass Kochen schnell gehen kann und dennoch frisch und gesund ist. Andererseits ist es uns ein Anliegen, die saisonalen und – falls möglich – regionalen Lebensmittel zu berücksichtigen. Diese sind nährstoffreicher und schonen die Umwelt dank kurzer Anfahrtswege. Auch Tipps kommen auf den Karten nicht zu kurz. Die Saisonkarten “Frühling” mit gluschtigen und einfachen Rezepten sind per sofort verfügbar und dürfen bestellt werden.

 

Genussbeiz.ch: Erster Sommelier-­Anlass durchgeführt Di, 26.

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Gestern fand im Forum im Ried Landquart der erste von zwei Sommelier-­Anlässen statt, die im Rahmen der Bündner Alkoholpräventions-­ und Gesundheitsförderungskampagne «Genussbeiz.ch» durchgeführt werden. Rund 20 Führungskräfte und Mitarbeitende aus der Bündner Gastronomie-­ und Hotellerie nahmen teil und erhielten neues Wissen rund um die Schweizer Weinvielfalt.

Seit Januar dieses Jahres engagieren sich über 40 einheimische Betriebe für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz. Als Belohnung erhielten sie nun einen Sommelier-­Anlass, der das Wissen um die Schweizer Weinvielfalt ins Zentrum stellte.

Schweizer Weinvielfalt: Gestern. Heute. Morgen.

Für die 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gehört der Alkohol zum täglichen Geschäft. «Wer mehr über das Produkt Alkohol weiss, geht eher verantwortungsvoll damit um und kann gleichzeitig seine Kompetenz als Gastgeber stärken», sagt Pierangela Profeta, Trainerin bei GastroSuisse und Moderatorin des Anlasses. Arthur Nägele, Diplom-­Sommelier und Weinakademiker, präsentierte einen Überblick über die Schweizer Weinvielfalt und zeigte auch das Potenzial von Wein im Verkauf auf. Eine Degustation mit Food Pairing rundete das Programm ab. Weiter geht es am 25. Oktober 2016 mit dem Thema «Schweizer Biervielfalt». Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit für Betriebe:

www.genussbeiz.ch

IBK-Preisträger 2016: freelance wurde ausgezeichnet Mo, 25.

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(Bildlegende: v.l.n.r. Regierungsrat Dr. Andreas Vögeli (Vorsitzender der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales, Schaffhausen), Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard (Vorarlberg), Fausto Tisato (Konzept und Projektentwicklung «freelance»), Regierungsrat Dr. Thomas Heiniger (Gesundheitsdirektor und Vertreter des diesjährigen IBK-Vorsitzkantons Zürich))

Am 21. April 2016 wurde der 6. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention verliehen

Von insgesamt 136 eingereichten Projekten wurden 24 nominiert. Eine international besetzte Fachjury kürte die Gewinnerinnen und Gewinner.

Den 2. Preis über 3.000 Euro erhielt das Projekt „freelance – Prävention. Gesundheit” der Kantone Graubünden, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Schaffhausen, Nidwalden, Zug und dem Fürstentum Liechtenstein. „Das etablierte Präventionsprogramm bietet innovative, flexibel einsetzbare und für Lehrpersonen mit geringem Aufwand anwendbare Unterrichtelemente an”, so die Jury. „Die «freelance»-Macher/-innen erheben in vorbildlicher Weise das Bedürfnis nach Prävention in Schulen und verbinden dieses mit dem Bedarf aus wissenschaftlicher Sicht. Daraus entsteht ein solides, standardisiertes Angebot mit aktuellen Themen und einfacher Multiplizierbarkeit.”

Die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung wächst. Finanzierbare Ideen für innovative, nachhaltige und multiplizierbare Projekte in diesen Bereichen sind gefragt. Aus diesem Grund schreibt die Internationale Bodenseekonferenz seit dem Jahr 2001 den IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention aus – um Best Practice-Beispiele über die Länder- und Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen und zu würdigen. Projekte, die Impulse geben, die zum Ideen- und Erfahrungsaustausch anregen. Als beispielgebendes Präventionsprogramm erhielt «freelance» mit Ostschweizer und Liechtensteiner Beteiligung den zweiten Preis – eine grosse Anerkennung aus der Fachwelt.

 

„Wenn uns die Gesundheit einmal abhanden gekommen ist, wissen wir, was dieses wertvolle Gut bedeutet und wie lohnend es ist, soweit es in der Macht des Einzelnen steht, dieses zu erhalten”, so Regierungsrat Dr. Thomas Heiniger, Gesundheitsdirektor und Vertreter des diesjährigen IBK-Vorsitzkantons Zürich bei seiner Begrüßung im Festspielhaus Bregenz anlässlich der Verleihung des 6. IBK-Preises für Gesundheitsförderung und Prävention.

„Die Verbesserung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung sind wichtige Voraussetzungen, damit eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik gelingen kann”, so Heiniger weiter. Außerdem plädierte er für eine breitere Verankerung des Präventionsgedanken in der Gesellschaft und dessen Stärkung.  Ganz in diesem Sinne wurden zwischen Oktober 2015 und Januar 2016 Projekte gesucht, die innovativ, nachhaltig und multiplizierbar im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention angesiedelt sind.

 

 

Buggyfit-Weiterbildung Mi, 20.

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Bereits das zweite Mal durften wir vom Verein PEBS am vergangenen Freitag, 6 Frauen begrüssen zur buggyfit-Weiterbildung.

Diesmal reisten die meisten Frauen aus der Region Chur an, aber auch andere Kantone wie Zürich und Basel waren vertreten. Nach einer kurzen Einführung von Katharina Quack Lötscher über das Projekt PEBS und der Entstehung der Kurse buggyfit, startete Jana Wetterau, welche in Deutschland das buggyfit aufbaute und in diverse Regionen multiplizierte unter dem Namen buggyfit.de mit der Theorie und ersten Übungsbeispielen im Trockenen.

Nach 5 Stunden waren die Teilnehmerinnen ziemlich erledigt und freuten sich auf einen aktiveren Teil am Samstag draussen an der frischen Luft.

Leider schien uns Petrus am Samstagmorgen nicht ganz wohlgesinnt.

Nach eingehender Konsultation des Regenradars wurde beschlossen, dass der Morgen indoor stattfinden soll.

Im Übungsraum ging es nun viel praktischer zu und her, Matten wurden ausgerollt, Zusatzutensilien wie Bälle und Hanteln wurden hervorgenommen und die Teilnehmerinnen schrieben fleissig auf und diskutierten gemeinsam Übungen, welche sie später den anderen vorzeigten und in der Gruppe optimierten. Es wurde konzentriert gearbeitet, aber auch untereinander ausgetauscht.

Rechtzeitig zum Mittag zeigte sich dann die Sonne und dann grad richtig. Der Himmel klarte auf und es wurde wärmer.

Gesättigt nach dem Mittagessen und erfreut darüber, dass nun endlich das richtige buggyfit beginnen konnte, wurden die leeren Buggys mit den Rucksäcken und der Zwischenverpflegung bepackt und die Gruppe verschob sich Richtung Zürichsee.

Am Bürkliplatz zeigte sich dann das Postkarten Zürich mit Blick über den See und den Bergen im Hintergrund – ideal für ein erstes Foto.

Und dann kam Jana voll in ihr Element!

An der Spitze kommentierte sie laut und deutlich und zeigte die Übungen gleich selber vor. Es ging nicht lange und einige Touristen schauten ganz verwundert in die leeren Buggys und auf die sich reckenden und streckenden Frauen.

Sie brauchten wohl einen Moment um zu realisieren, dass hier geübt wird!

In zügigem Tempo bewegte sich der Tross dem See entlang vorwärts – immer angeleitet und korrigiert von Jana. Und sie schonte niemanden!

Nach dreistündiger Übungserie draussen am Ufer des Zürichsees und vielen neuen Inputs für buggyfit-Übungen und wohl auch einigen vergossenen Schweisstropfen, machten sich die Teilnehmerinnen sicher etwas müde auf den Heimweg.

Text:Sibylle Abt, Geschäftsführerin Verein PEBS

 

Kurzfilm zu den 10 Schritten Mi, 6.

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Die meisten Menschen wissen, wie sie körperlich fit bleiben können. Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit sind dagegen kaum bekannt. Psychische Gesundheit bedeutet zudem nicht nur Wohlbefinden und ständige Ausgeglichenheit, sondern auch Kenntnisse im Umgang mit Krisen.

Der Kurzfilm “10 Schritte für psychische Gesundheit” aus dem Kanton Aargau zeigt zehn Personen, die in ihrem Alltag mit einfachen Mitteln mit einem dieser Schritte etwas für ihre psychische Gesundheit tun.

Mehr Informationen zu den 10 Schritten finden Sie unter diesem Link

April-Rezept Mi, 6.

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Unser neues Monatsrezept ist da! Lassen Sie es sich gut gehen und geniessen Sie einfach.

Das neue Salute ist da! Mo, 4.

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Unser neues Magazin “Salute” zur Unterstützung von Gesundheit und Lebensqualität ab 55 Jahren ist da!

Die erste Ausgabe 2016 widmet sich den Themen “Aktive Menschen- gesunde Herzen”. Diese verschafft einen Überblick über die wichtigsten  Gesundheitsthemen im Alter und sie eignet sich ausgezeichnet zur Abgabe an interessierte ältere Menschen, Fachpersonen oder  an Veranstaltungen und Kursen.

Das Magazin können Sie in unserem Shop bestellen

März 2016

Wasser trinken – das reinste Vergnügen! Di, 29.

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Wasser trinken – das reinste Vergnügen

Der Frühling hält Einzug; wenn die Tage wieder wärmer werden steigt auch der Durst. Vielen ist bekannt, dass Wasser gesund ist und in der Schweiz als Hahnenburger gratis und kalorienfrei in jedem Haushalt zur Verfügung steht. Wasser als Durstlöscher ist in der Schweiz weit verbreitet –  nicht aber bei Kindern und Jugendlichen! Sie greifen gerne zu Süssgetränken, Fruchtsäften und Energy Drinks. Mit negativen Folgen für Vitalität, Körpergewicht und Zahngesundheit.

“Das reinste Vergnügen” erzählt die Geschichte von Vitus und Ava, auf der Suche nach Perfektion. Bis die beiden entdecken, dass das Einfachste das Beste ist. Eine schöne Geschichte, welche die Botschaft “Wasser trinken” in den Vordergrund trägt. Gratis zu bestellen in unserem Shop als Pixi-Version (solange der Vorrat reicht). Als Informationsmaterial steht Ihnen auch unser Wasserflyer (d/i/r) zur Verfügung, der gerne in Schule, Kindergarten, Hort und Spielgruppe verteilt werden darf! Bisch durstig? Trink Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam Stürzen vorbeugen: Jetzt geht`s los! Mi, 16.

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Der offizielle Startschuss zu unserem Bündner Sturzpräventionsprojekt ist gefallen.

Im März wurde das Projekt «Gemeinsam Stürzen vorbeugen» gestartet. Das Projekt wird in den zwei Pilotregionen Chur und Prättigau durchgeführt und dauert zwei Jahre (bis Ende 2017). Unter Federführung der Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsamtes Graubünden wollen alle Beteiligten langfristig Stürze verhindern und dadurch das Leid der Betroffenen wie auch Kosten im Gesundheitswesen reduzieren.

Weiter Infos zum Projekt finden Sie hier

Bewegungsweiterbildung für Betreuende in Tagesstrukturen Mi, 16.

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Im April bieten wir zwei Weiterbildungen “Bewegung auf kleinem Raum”, für zwei verschiedene Altersstufen an. An diesen Weiterbildungen, welche sehr praxisbezogen gestaltet sind, lernen Betreuende von Tagesstrukturen, wie einfach es ist auch auf kleinstem Raum tolle Bewegungsspiele zu kreieren. Weitere Infos und Anmeldung

Februar 2016

Kampagne Kein Tabu – Gedankenmonster – Zurück in den Job Mi, 3.

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Mut zum Reden!

Leidest Du innerlich? Oder denkst Du, dass es jemand anderem so geht? Dann sprich’s an und hol früh Hilfe. Das offene Gespräch – in der Familie, unter Freunden, mit einem Vertrauenslehrer,
einem Coach oder einem Arzt – braucht Mut, ist aber der erste Schritt zur Früherkennung und Heilung.

Bist auch du gerade in einer schwierigen Situation und weisst nicht, wie weiter? Unserer Hauptdarstellerin in dem Comic-Clip geht es ähnlich. Schau dir an, wie sie aus ihrer Situation herausfindet.

Bildquelle: www.kein-tabu.ch

Kampagne Kein Tabu – Warnsignale psychischer Krankheiten Mo, 1.

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Kein Grund zum Schämen

Psychische Leiden wie Depressionen, Ängste oder Sucht sind extrem häufig: Jede/r fünfte Jugendliche erkrankt einmal daran. Das ist keine Schande und kein Versagen. Es sind Krankheiten wie körperliche auch – und ebenso gut behandelbar. Je früher, desto besser.

Bist auch du gerade in einer schwierigen Situation und weisst nicht, wie weiter? Dann schau dir diesen Comic-Clip an, in welchem typische Warnsignale erläutert werden.

Bildquelle: www.kein-tabu.ch

Januar 2016

Kampagne Kein Tabu – Druck von allen Seiten Do, 28.

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Schau hin, sprich’s an

Hinter der Fassade zeigen sich versteckte Warnsignale. Logisch ist nicht jedes Tief gleich eine Krankheit, aber wenn es länger als 2 Wochen dauert, solltest Du Dir Hilfe suchen. Die Grenze zwischen „normal“ und „zu viel“ ist bei jedem anders. Meist kann man das nicht selber einschätzen. Eine Beratung hilft Dir, die richtigen Lösungen zu finden.

Bist auch du gerade in einer schwierigen Situation und weisst nicht, wie weiter? Unserer Hauptdarstellerin in dem Comic-Clip geht es ähnlich. Schau dir an, wie sie aus ihrer Situation herausfindet.

Bildquelle: www.kein-tabu.ch

Kampagne Kein Tabu – Versteckte Depression Di, 26.

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Spiel nicht den Helden

Psychische Belastungen versucht man meist zu verstecken – aus Angst vor dem «Psycho-Stempel». Viele tragen eine Happy-Maske, aber dahinter ist es dunkel und schwer. Schweigen und Isolation machen alles noch schlimmer – und enden nicht selten im Suizid.

Bist auch du gerade in einer schwierigen Situation und weisst nicht, wie weiter? Unserem Hauptdarsteller in dem Comic-Clip geht es ähnlich. Schau dir an, wie er aus seiner Situation herausfindet.

Bildquelle: www.kein-tabu.ch

 

 

Neue Kampagne «Psyche krank? Kein Tabu!» Do, 21.

Ariella Kaeslin

«Ich bin am Boden.»

Psychische Krankheiten sind ein Thema. Reden wir darüber.

Menschen mit psychischen Belastungen leiden oft doppelt: An ihrer Krankheit und am krampfhaften Versteckspiel. Besonders gross ist das Tabu am Arbeitsplatz. Zu gross sind Scham und Angst vor einem Karriereknick oder Stellenverlust. Immer häufiger erkranken bereits Jugendliche in der vulnerablen Phase des Berufseinstiegs. Darum steht die Jugend im Fokus des dritten Kampagnenjahres von «Psyche krank? Kein Tabu!».

Auch Ariella Kaeslin erlebte während ihrer Sportkarriere eine Erschöpfungsdepression. Um anderen Jugendlichen zu helfen, unterstützt sie nun die Kampagne «Psyche krank? Kein Tabu!» der Selo-Stiftung. Der neue Kampagnenfokus bietet neue, kreative Hilfestellungen zur Früherkennung und Prävention psychischer Belastungen. Mit Comic-Clips, Plakaten, Give-Aways sowie Checklisten und Leitfäden fasst die Kampagne das komplexe Thema in verständliche Worte.

Video zum Statement von Arielle Kaeslin

Bildquelle: www.werbewoche.ch

 

 

Tipp 2 gegen das Frieren Mo, 18.

Janis Pitschi, Malans

Tipp 2 gegen das Frieren: Bewegung regt Durchblutung an

Sie sind unterwegs, doch Sie und Ihr Kind frieren. Ein Rezept hilft immer. Es heisst «Bewegung»! Rennen Sie mit Ihrem Kind hin und her, versuchen Sie, sich gegenseitig zu fangen. Bald schon wird Ihnen und Ihrem Kind wieder wärmer sein. Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und regt die Durchblutung an! Doch nicht in jeder Situation ist es möglich, ausgelassen herumzutollen. Wer an der Haltestelle auf den Bus wartet, kann mit den Füssen auf und ab wippen. Die Arme lassen sich in grossen Kreisen schwingen. Auch ein paar Kniebeugen wirken Wunder! Wer schafft die meisten?

 

 

Tipp 1 gegen das Frieren Mo, 18.

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Tipp 1 gegen das Frieren: Zwiebelschalenprinzip isoliert

Besser als ein dickes Kleidungsstück sind mehrere Schichten dünnere Kleidung. Wenn Sie statt einer dicken Jacke zum Beispiel eine Fleecejacke und eine dünne Daunenjacke tragen, frieren Sie weniger. Denn zwischen den einzelnen Kleidungsstücken entstehen Luftkammern, die sich durch die Körpertemperatur erwärmen und isolierend wirken. Dieses Zwiebelschalensystem hat einen weiteren Vorteil: Wird Ihnen beim Gehen an der frischen Luft zu warm, haben Sie die Möglichkeit, genau so viel Kleidung auszuziehen, dass Sie nicht mehr schwitzen, aber auch nicht frieren. Damit sich auch in den Schuhen ein wärmendes Luftpolster bildet, dürfen sie nicht zu eng an den Füssen sitzen.

Bildquelle: www.cliparts.co

Januar-Rezept Mi, 13.

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Probieren Sie jetzt unser neues Monatsrezept aus und lassen Sie es sich schmecken.

Bildquelle: www.kuisine.ch

Superfood – Nahrhaft und energiereich (?) Mi, 13.

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“…bringen unsere Zellen zum Leuchten”, … “haben Anti-Aging-Wirkung”: so und ähnlich tönt die Werbung für Superfood im Internet! Es werden Nahrungsmittel angepriesen, die besonders viel von einem Vitamin, Mineralstoff oder anderen Pflanzeninhaltsstoffen enthalten. Dazu gehören z.B. Heidelbeeren, Cranberries, Acai-Beeren, Granatapfel, Chiasamen, Gerstengras, Kakao oder die Alge Spirulina. Warum diese und nicht andere Lebensmittel als besonders herausragend angepriesen werden, ist nicht nachvollziehbar. Rohe rote Peperoni enthalten viel Vitamin C, schwarze Johannisbeeren sogar mehr Anthocyane als Heidelbeeren, Leinsamen genauso viel Nahrungsfasern wie Chiasamen. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung enthält all diese sogenannten Superfoods – und ist erst noch saisongerecht. EUFIC, das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel, hat Superfoods kritisch analysiert und kritisiert denn auch diesen Hype: Viele Effekte sind nur kurzzeitig und mit viel höheren Mengen erreichbar, als wir normalerweise essen. Um eine insgesamt ausgewogene Ernährung kommen wir nicht herum. Daher gehe ich mit Wikipedia einig, bei dem der Begriff gleich im ersten Satz richtig eingeschätzt wird: Marketingbegriff.

Bildquelle: www.amillionmiless.com

 

Kampagne Genussbeiz.ch Mo, 11.

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Gemeinsam mit GastroGraubünden und hotelleriesuisse Graubünden hat das Gesundheitsamt die neue Alkoholpräventions- und Gesundheitsförderungskampagne «Genussbeiz.ch» lanciert.

 

Kernstück der Kampagne ist die Auszeichnung «Genussbeiz.ch». Bündner Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die bei der Kampagne mitwirken und das Thema Alkohol am Arbeitsplatz professionell angehen, werden ausgezeichnet und mit einem kostenlosen Sommelier-Abend für das ganze Team sowie medialer Präsenz belohnt. Anforderung ist eine klare Null-Promille-Regelung während der Arbeitszeit.

 

Unter dem Leitsatz «Gemeinsam für eine verantwortungsvolle Trinkkultur» setzen Betriebe so ein Zeichen für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld.

 

Weitere Informationen und Anmeldung für Betriebe unter www.genussbeiz.ch

Weiterbildungen für MitarbeiterInnen von Tagesstrukturen Fri, 8.

Die neuen Kursdaten sind verfügbar und werden laufend erweitert. Eine Anmeldung ist per sofort möglich! Angebot

 

Ist Fruchtzucker gesünder als Kristallzucker? Mi, 6.

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Weil Fruchtzucker (Fruktose) im Gegensatz zu Traubenzucker (Glukose) insulinabhängig im Körper dorthin gelangt, wo er verarbeitet wird, uns er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lässt, meinte man, dass man einen Zucker hätte, der auch von Diabetikern genossen werden dürfte. Und was für Diabetiker gut ist, kann ja für Gesunde nicht schlecht sein.  Heute sieht man in der Fruktose keinen Vorteil mehr für Diabetiker. Für die Diabetestherapie entscheidender ist vielmehr, wie viel Energie insgesamt täglich aufgenommen wird. Aus gesundheitlicher Sicht ist es egal, ob brauner oder weisser Zucker, Kristall-, Rohr-, Trauben- oder Fruchtzucker in einem Lebensmittel steckt. Alle liefern 4 kcal pro g und beeinflussen unseren Stoffwechsel ungünstig, wenn sie in hohen Mengen verzehrt werden. “Um einen gesunden Stoffwechsel zu erhalten, sollte eine übermässige Energiezufuhr vermieden, regelmässig aktiv Sport betrieben, ein gesundes Körpergewicht beibehalten und auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung geachtet werden.” So fasst es die EUFIC prägnant zusammen.

Bildquelle: www.move-it-sportcamps.de

Dezember 2015

Kaffe entwässert und ist ungesund…??? Mo, 28.

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… Diese falsche Annahme wurde nun schon mehrfach widerlegt, wie Paolo Colombani in seinem Buch “Ernährungsirrtümer” eindrücklich dargelegt hat. Ob man Trinkwasser, Tee oder Kaffee trinkt, man muss nicht mehr Wasser lassen. Der Wirkstoff im Kaffee ist das Koffein. Wie stark dieses anregend auf einen Menschen wirkt, ist individuell sehr verschieden. Die einen fühlen sich schon nach einer Tasse Kaffee angeregt oder gar schon unruhig, die anderen merken selbst nach sechs Tassen Kaffee keine Nervosität. Dass Kaffeegenuss das Risiko erhöht, an einer Herz-Kreislauf-Krankheit, Diabetes oder Krebs zu erkranken, dazu fehlen wissenschaftliche Beweise. Somit können wir uns der Tasse Kaffee genussvoll hingeben.

Bildquelle: www.schmidee.com 

ZUCKER MACHT KINDER HYPERAKTIV!!! - FALSCH Mo, 21.

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Das Aufmerksamkeitsdefizit-Überaktivitätssyndrom ADHS ist eine sehr häufige gestellte Diagnose der heutigen Zeit. Bei der Suche nach Schuldigen für dieses Syndrom war schnell einer identifiziert: Zucker. Kinder, die zu viel Zuckerwaren assen und hyperaktiv waren, waren es wegen des Zuckerkonsums. Falsch! Ergebnisse vieler fundierter Studien katapultierten diese Behauptung ins Reich der Märchen…

Bildquelle: www.jagerrvs.de

Rituale für Körper und Seele Di, 15.

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Weihnachten hat etwas Beruhigendes. Sieht man von den Geschenken mal ab, zeichnet sich das Fest nicht durch große Überraschungen aus, sondern vor allem durch Gewohnheiten. Für viele Menschen sind dies beispielsweise der Gang in die Kirche, das gemeinsame Singen, das Familienessen mit dem traditionellen Festtagsmenu, das Backen von Weihnachtsguetzlis oder auch das gegenseitige Beschenken. Rituale sind aber sehr vielfältig und nicht nur im religiösen Kontext anzutreffen. So kann auch das “Gute-Nacht-Lied” für die Kinder, der sonntägliche Brunch oder der Ablauf einer Begrüssung oder Verabschiedung als Ritual bezeichnet werden.

Rituale stärken das Gemeinschaftsgefühl und fördern den sozialen Zusammenhalt einer Familie oder einer Gesellschaft. Das erlebte Zugehörigkeitsgefühl beeinflusst unser körperliches und seelisches Wohlbefinden positiv. Wir fühlen uns eingebunden und sind dadurch ausgeglichener und widerstandsfähiger. Gerade für Kinder spielen Rituale eine wichtige Rolle.

Geniessen Sie ihre ganz persönlichen Advents- und Alltagsrituale also ganz bewusst – sie tun Ihnen gut.

Quelle und mehr dazu: dasgerhirn.info: Dr. Christian Wolf, Weihnachten und andere Rituale
Bild: Malene Thyssen, Wikimedia Commons

Sorgen Rüebli wirklich für gute Augen? Mo, 14.

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SORGEN RÜEBLI WIRKLICH FÜR GUTE AUGEN?

Als Kinder haben wir uns gegenseitig geneckt: “Hast du schon mal einen Hasen mit Brille gesehen? Also iss dein Rüebli!” Karotten enthalten Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, welches für die Bildung der Sehpigmente im Auge notwendig ist. Unsere Nachtsichtigkeit hängt davon ab. Die Sehschärfe wird allerdings nicht durch Vitamin A beeinflusst. Dafür sind die Grösse des Augapfels sowie ein Nachlassen der Fokussierfähigkeit der Linse verantwortlich. Rüebli sind also nur bedingt gut für die Augen.

Bildquelle: www.naturajuicery.com

 

freelance sagt Danke Do, 3.

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Auch dieses Jahr bedankte sich freelance bei sämtlichen Oberstufen-Lehrpersonen für ihre tagtägliche Arbeit mit den Jugendlichen.

Das diesjährige Präsent wurde pünktlich zur Adventszeit verschickt und soll eine Anregung der (Lehrer-) Gesundheit sein. Mit Postkarten und einem Wettbewerb werden die Lehrpersonen aufgefordert über ihre Gesundheit nachzudenken.

“König Franz lässt sich jeden Morgen die Füsse küssen” – Und wie zeigen Sie sich gegenüber Wertschätzung?

Das Gesundheitsamt Graubünden wünscht allen eine recht schöne Adventszeit!

Informationen zu freelance, dem kostenlosen Suchtpräventionsprogramm für Oberstufen: www.be-freelance.ch

November 2015

Bewegter Adventskalender Mo, 2.

Adventskalender 2015

Bald beginnt wieder die wunderschöne Adventszeit…

Unser bewegter Adventskalender begleitet Schul-Klassen und Kindergarten-Klassen durch diese besondere Zeit. Täglich warten abwechslungsreiche und spannende Aufgaben auf die Kinder und lässt die Vorfreude auf Weihnachten steigen.

Wir wünschen allen viel Spass beim Ausprobieren der Spiele und eine schöne und  besinnliche Adventszeit.

Unser bewegter Adventskalender ist im Shop erhältlich.

 

Oktober 2015

Seilevent Schule Trimmis Di, 27.

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Seilspringen an der Schule Trimmis…

Aus der Arbeitsgruppe Bewegte Schule/Sport entstand die Idee, dass die gesamte Schule Trimmis Ideen zum bewegten Unterricht einbringen und diese als bewegte Pause genutzt werden können. In diesr Arbeitsgruppe sind Lehrpersonen vom Kindergarten, Primar- und Oberstufe vertreten.

Für das Schuljahr 2015/16 wurden folgende Themen festgesetzt:

1. Seilspringen im Kurz- und Langseil
2. Jonglieren
3.
Gigigampfi Wasserstampfi

Das erste Thema wurde mit einem Wettbewerb vor den Herbstferien abgeschlossen. Am besagten Tag trafen sich alle 325 Schülerinnen und Schüler auf dem Sportplatz und präsentierten ihr Können.

In der Kategorie Kindergarten sprang jedes Kind einzeln für 60 Sekunden und die Anzahl wurde addiert und anschliessend der Durchschnitt von jedem Kindergarten gebildet (aktuell gibt es 4 Kindergärten). Die Oberstufenschüler der 9. Klasse standen als tatkräftige Helfer zur Seite. In der zweiten Kategorie (1.-3. Primarstufe) durften die Kinder der eigenen Klasse oder auch ältere Kinder schwingen und mindestens zwei Kinder sollten springen. Die Anzahl der Sprünge x Anzahl der Kinder im Seil wurde gebildet und die beste Gruppe der Klasse ging in die Wertung ein. In der dritten Kategorie (4. – 9. Klasse) das gleiche Prinzip, nur dass mindestens 4 Kinder im Seil stehen sollten und nur die Schüler der eigenen Klasse schwingen durften. Die Berechnung der Anzahl der Sprünge war gleich wie in der zweiten Kategorie. Der Sieg einer Gruppe gilt für die gesamte Klasse. Die Sieger erhielten den Wanderpokal (Frosch), dieser wird beim nächsten Wettbewerb weitergereicht und soll die Schülerinnen und Schüler stets an das Jahresmotto „Grün“ erinnern.

Frosch

Eröffnung der Wanderausstellung «Clever – spielend intelligent einkaufen» Mo, 26.

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Clever einkaufen – nachhaltig und fair am Plantahof in Landquart

Im “CLEVER” wählt der Ausstellungsbesucher aus einer Vielzahl von Produkten, manche nachhaltig manche weniger, seinen Einkauf. Bio, aber nicht fair? Ohne Chemie, aber mit grauer Energie? Saisonal, aber gespritzt? Kann man auf alles gleichzeitig achten – und dann noch mit einem begrenzten Budget? Jeder Einzelne kann zum nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen beitragen oder für eine gerechtere Welt eintreten, nämlich mit nachhaltigem Konsum. Aber dies ist heutzutage deutlich schwieriger als angenommen. Bei der Qual der Wahl helfen ein paar Faustregeln für den nachhaltigen und fairen Einkauf weiter. Diese werden in der Wanderausstellung CLEVER lustvoll und spielerisch vermittelt.

Plantahof Landquart:  27. Oktober – 04. Dezember 2015

Öffentliche Besuchszeiten:  Di und Fr 13.30 – 18.00 Uhr, Sa 10.30 – 15.00 Uhr

“CLEVER” ist ein Projekt von Biovision – Stiftung für ökologische Entwicklung.

 

Graubündner Gemeinden für den Breitensport gesucht Di, 20.

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Das Amt für Volksschule und Sport  und schweiz.bewegt  rufen Graubünder Gemeinden auf, aktiv zu werden und ihrer Bevölkerung vom 20. – 28. Mai 2016 im Rahmen des „Coop Gemeinde Duell von schweiz.bewegt“ kostenlose Aktivitäten anzubieten. Besuchen Sie am 12. November 2015 unverbindlich unsere Auftaktveranstaltung in Ittigen und erfahren Sie mehr über das Projekt (http://gemeinden.coopgemeindeduell.ch). Anmeldeschluss dazu ist der 31. Oktober 2015. Teilnehmende Gemeinden können bei graubündenSPORT um finanzielle Unterstützung anfragen.

Kontakt graubündenSPORT:

Hofgraben 5
7001 Chur
Tel. 081 257 27 55
Fax 081 257 21 52
sport@avs.gr.ch

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Nationale Kampagne Wie geht’s Dir? Mo, 19.

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Die Kampagne Wie geht’s dir? will zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen beitragen, für das Thema sensibilisieren und dazu ermutigen, im Alltag über psychische Probleme zu sprechen. Mit neuen Sujets wird auf das Thema Arbeit und Psyche hingewiesen und für Aufsehen gesorgt.

Mehr Informationen über psychische Erkrankungen und konkrete Gesprächstipps unter www.wie geht’s dir?.ch

Seit Herbst 2015 ist der Kanton Graubünden Träger der Kampagne. Mit Grossplakaten im ganzen Kanton Graubünden sowie Kleinplakaten in den Gemeinden und Bildschirmwerbung in Bussen macht die Kampagne auf sich aufmerksam und regt zum nachdenken an.  Auch in der vierten Salute Magazin Ausgabe findet man die allgemeine Broschüre zur Kampagne und so werden etwa in den Bündner Cafés Schoggibatzen mit der Kampagnenmarke zum Kaffee serviert.

Lassen Sie sich von den Wie geht’s dir? Artikeln inspirieren.

Hier können Sie die allgemeine Broschüre, die Broschüre Psychsiche Gesundheit am Arbeitsplatz und A4 Plakate downloaden oder direkt im Shop bestellen.

Salute 4/2015 Lösungen Rätsel Mi, 14.

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Hier finden Sie die Lösungen zu den Rätseln von der aktuellen Salute Ausgabe:

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Bisch fit? startet in die dritte Phase Di, 13.

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Auch die nächsten vier Jahre kann das kantonale Aktionsprogramm für ein gesundes Körpergewicht weitergeführt werden.

Seit 2008 führt Bisch fit? Projekte zur Förderung eines gesunden Körpergewichts durch. Das Ziel, die Prozentzahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen in Graubünden zu stabilisieren, ist jedoch nur mit einem langfristigen Engagement zu erreichen. Dies hat auch der Kanton Graubünden erkannt und bewilligt das Bisch fit?-Programm für weitere 4 Jahre. Das Konzept hat neben der Bündner Regierung auch die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz genehmigt.

Die Details zu den Zielen und Projekten 2016-2019 finden Sie hier

Bisch fit?-Zahlen 2008-2015:

122 Purzelbaum Kindergärten
107 Bewegte Schulen
56 Gemeinden mit einem MuKi-Angebot
36 GBK SPORTKIDS Standorte
36 Spielplätze
24 Purzelbaum Krippen
7 Pumptrack Anlagen
2 Betriebe mit ausgez. Verpflegungsangebot

Lehrpersonen, Kindergartenlehrpersonen, Mütter-Beraterinnen, MuKi-Leiterinnen, GKB SPORTKIDS Leiterinnen und Leiter, Schulzahnpflegeinstruktorinnen, Krippen Mitarbeiterinnen, Gemeindeangestellte, Politikerinnen und Politiker und viele mehr…

Diese 1’391 Multiplikatoren helfen mit die Bisch fit? Projekte mit den Kernbotschaften für regelmässige Bewegung und ausgewogene Ernährung an mehrere tausend Kinder und Jugendlichen in Graubünden zu vermitteln.

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Danke – Grazie – Grazia

Bild: Andrea Badrutt, Chur, für das Gesundheitsamt Graubünden

Bündner Forum für Altersfragen 2016 Di, 13.

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Das dritte Bündner Forum für Altersfragen findet am 1. Juni 2016, 9.30-17.00 Uhr, im Forum im Ried in Landquart statt.

Thema: Pflegende und betreuende Angehörige

Reservieren Sie sich dieses Datum. Es erwarten Sie spannende Referate, heitere Intermezzi und hoffentlich anregende Diskussionen zu diesem aktuellen und herausfordernden Thema.

Netzwerktreffen Samedan und Chur Di, 13.

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»Graue Haare, kluge Köpfe und kreative Projekte«

Am Netzwerktreffen stellen wir Ihnen eine Vielfalt an Projekten vor, welche dazu bei tragen im Alter selbständig, bei guter Gesundheit und zufrieden zu Hause leben zu können.

Samedan:

  • Wann: Mittwoch, 4. November 2015, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
  • Wo: Gemeindesaal, Plazzet 4, Samedan

Chur:

  • Wann: Mittwoch, 18. November 2015, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
  • Wo: Brandissaal B12, Chur

Erfahren Sie, wie sich die ältere Generation für das Leben im eigenen Dorf engagiert, wie Treffpunkte entstanden sind, wie für- und miteinander gekocht wird. Oder etwas über lebendige Kultur- und Gedächtnistreffs, beschwingte Tanznachmittage und Informationen über die Angebote.

Wir laden Sie herzlich zu einem informativen und geselligen Nachmittag ein und freuen uns auf einen spannenden Austausch mit anschliessendem Zvieri (kostenlos).

Einladung mit Anmeldetalon finden Sie hier: Samedan Chur

Herbst-Apéro-Drink Cinderella Mo, 12.

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Zutaten:

6 cl roter Traubensaft

2 cl Zitronensaft

12 cl Ginger Ale

Deko: Trauben

Farbe: rot

Geschmack: fruchtig / erfrischend

Zubereitung:

Trauben- und Zitronensaft mit Eis kräftig shaken, mit dem Eis ins Gästeglas geben, mit Ginger Ale auffüllen und geniessen!

(Quelle: www.bluecocktailbar.ch)

Stress im Alltag Mo, 12.

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Stress im Alter: Was kann man dagegen tun?

An der Veranstaltung „Seelisch im Gleichgewicht“ vom 6. Oktober versetzte die Achtsamkeits-Trainerin Lucina Lanfranchi 160 ältere Landquarter und Landquarterinnen mitsamt dem Gemeindepräsidenten Sepp Föhn in einen Entspannungszustand.

Was heisst das, seelisch im Gleichgewicht sein? Fragt Lucina Lanfranchi als erstes in den grossen Saal des Forums im Ried hinein. Noch zögerlich kommen erste Wortmeldungen: „Wenn ich mich rundum wohlfühle“ – „Wenn ich nicht gestresst bin“ – „Sehr entspannt sein“ – „ eine innere Dankbarkeit fühlen“.

Gelassenheit und ein angstfreies, vertrauensvolles Leben wären also das Ziel. Die Veranstaltung, welche vom Gesundheitsamt Graubünden, der Pro Senectute Graubünden und der Anlaufstelle für Altersfragen Landquart organisiert wurde, soll dazu beitragen, Wege dahin aufzuzeigen.

Stress im Ruhestand? Auch wenn man das im ersten Blick nicht erwarten sollte, ältere Menschen leiden genausooft unter Stress wie jüngere Arbeitstätige, wenngleich die Ursachen etwas anders sind. Lucina Lanfranchi zählt in ihrem Referat äussere Stressfaktoren auf: Veränderungen (des Umfelds, des Körpers, der alltäglichen Welt), finanzielle Sorgen, eine zunehmend eingeschränkte Mobilität, Krankheiten und Schmerzen. Auch die Anwesenden selbst sprechen von starke Schmerzen, welche ihnen den Schlaf rauben würden oder Einsamkeit, der Verlust von Freundinnen. Es belaste sie, wenn sie merke, dass man immer weniger könne und es einfach bergab gehen würde, spricht eine Seniorin sehr offen Gefühle an, welche auch noch andere im Raum bewegen.

Zu den inneren Stressfaktoren, welche übrigens bei jüngeren und älteren Menschen praktisch identisch sind, zählt die Referentin Perfektionismus, Ungeduld, Kontrollzwang, Einzelkämpfertum, mangelndes Selbstvertrauen, abwertende Gedanken und Gefühle, Depressionen und Ängste. Es sei doch ein schönes Geschenk, wenn man Hilfe annehmen könne. Und sie lädt die Anwesenden ein, auch mal etwas nachlässig zu sein, im Haushalt oder Garten, auch einmal eine Fünf gerade sein lassen.

„Geniessen Sie die kleinen Freuden des Alltags, ein gutes Essen, eine warme Dusche. Seien Sie offen für Neues, versöhnen Sie sich mit sich selber und Ihrem Umfeld“. Lucina Lanfranchi erscheint nicht als allwissende Referentin. Sie gibt ihrem Referat eine menschliche Note als sie erwähnt, dass auch ihr all dies nicht immer leicht fällt und sie selbst auch von Zweifeln geplagt ist.

Nun lädt sie die aufmerksamen Zuhörer und Zuhörerinnen ein, die Augen zu schliessen, und sich nur auf den Körper zu konzentrieren. 160 Augenpaare unter grauen Schöpfen schliessen sich. Gedanken werden verscheucht, Zehen durch Socken und Schuhe hindurch erspürt und man staunt, wie sich die Senioren und Seniorinnen einlassen auf die für sie sicherlich nicht alltägliche Übung. Auch Sepp Föhn lässt nicht lange auf sich warten, streckt die Beine und atmet entspannt ein und aus.

Die Aufforderungen Lucina Lanfranchis scheinen einfach. Und doch zeigen die Fragen am Ende der Veranstaltung, dass viele der Anwesenden etwas aufgewühlt sind. „Was mache ich denn, wenn das ‚Gedankenkarussel‘ in der Nacht einfach nicht zu drehen aufhört?“ meint eine ältere Dame, und viele nicken zustimmend. Die Referentin rät zu einer imaginären „Reise durch den Körper“ und zur Konzentration aller Gedanken auf den Atem.

Zum Schluss – bei Kaffee, Kuchen und einem Schwatz – üben sich die Landquarterinnen und Landquarter in der neugelernten Fertigkeit, ihre Gedanken aufs leibliche Wohl zu konzentrieren, was ihnen nicht schlecht gelingt.

Plantahoftag 2015 Do, 1.

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Plantahoftag 2015, es ist wieder soweit!

Gerne begrüssen wir Sie am Samstag, 31. Oktober 2015 ab 10.00 Uhr in Landquart zu einem Tag voller interessanten Attraktionen.

Lassen Sie sich diesen Tag nicht entgehen und haben Sie einfach nur Spass.

 

 

September 2015

Gorilla-Tagesworkshop Grüsch/Seewis Di, 29.

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Auswertung Gorilla-Tagesworkshop

„Mädchen achten auf Gewicht, Knaben auf Muskeln“ – Unter diesem Titel hat die Gesundheitsförderung Schweiz kürzlich die Ergebnisse einer Studie zu gesundem Körpergewicht präsentiert. Spass an Bewegung und ein positives Lebensgefühl bilden eine wichtige Grundlage zur Erreichung eines positiven Körperbildes. Der Projekttag hat die Jugendlichen unter anderem beispielhaft dazu angeregt, ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten kritisch zu hinterfragen. Die aktive Teilnahme der Schüler/innen an den Bewegungsworkshops und die positiven Rückmeldungen waren beeindruckend. Auch wurde am Nachmittag interessiert über Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion diskutiert. Das Konsumverhalten betreffend gesunder Nahrungsmittel ist zwar stark von zu Hause geprägt – ob die Eltern Bioprodukte kaufen und auf andere Labels achten, bestimmt eher selten der Nachwuchs – dennoch macht es Sinn die Jugendlichen für dieses Thema zu sensibilisieren.

Die Nachhaltigkeit von schulischen Aktivitäten ist über alle Fächer hinweg matchentscheidend und gleichzeitig ein schwer zu erreichendes Ziel, denn Nachhaltigkeit kann man nicht verordnen. Vielmehr geht es darum, den Jugendlichen möglichst viele Aha-Erlebnisse zu ermöglichen, damit Gelerntes gut in den Alltag übertragen werden kann.

Konkret steht an der Oberstufe Grüsch/Seewis die gesunde Ernährung wöchentlich im Fach Hauswirtschaft im Vordergrund. Zusätzlich bereiten die Schüler/innen der 3. Oberstufe im Wahlfach Hauswirtschaft einen gesunden Znüni für den nächsten Tag vor.

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Mit dem Wahlfach Sport bietet die Schule ein zusätzliches Bewegungsangebot an, welches von der Hälfte der Schüler/innen der 3. Oberstufe genutzt wird. Dies zeigt, dass die Jugendlichen, entgegen der landläufigen Meinung, nicht immer mehr zu Couch-Potatoes verkommen. In den 2 Lektionen Wahlfach Sport wird auch theoretisches Wissen vermittelt.

Der sorgsame Umgang mit der Umwelt war vor einigen Jahren unter dem Titel „Take care – Häb sorg!” das Jahresthema. Um diesem Umgang Nachhaltigkeit zu verleihen, achtet die Schule Grüsch/Seewis auf ein sauberes Schulhausareal inkl. naheliegender Umgebung.

Festgehalten wird, dass dieser Tag  sicherlich bei allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird. Gleichzeitig ist die Schule dazu bemüht, das Thema gesunde Ernährung und Bewegung stets angemessen in den Schulalltag einzubauen.

 

 

“Wie geht’s dir? Schöggeli Aktion” für Bündner Cafés Mo, 28.

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Der Kanton Graubünden ist neu Träger der nationalen Kampagne “Wie geht’s Dir?”. Vom 19. Oktober bis 1. November 2015 werden Grossplakate und Bildschirmwerbung in Bussen im ganzen Kanton sichtbar sein.

“Wie geht’s dir? Schöggeli-Aktion” für Bündner Cafés und Restaurants

Hotel Cuntera, Curaglia
Schweizerhof, Landquart
Restaurant Rustica, Silvaplana
Landgasthof St. Luzisteig, Maienfeld
Butia Pitschna, Champfèr
Hotel Klarer, Zuoz
Cafe Clavau, Rhäzüns
Ziegler Bäckerei Conditorei, Landquart
Hotel Engiadina, Zuoz
Cafe Marktplatz, Masein
Camping Madulain
Hotel – Restaurant Guidon, Bivio

Diese Cafés/Gaststätten werden während den zwei Kampagnenwochen die Schöggeli/Kekse, die sie normalerweise zu einem Kaffee servieren mit den “Wie geht’s Dir? Schöggeli ersetzen.  Zusätzlich hängen sie in ihrem Betrieb Plakate auf und legen Broschüren auf.

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Die “Wie geht’s dir?” Schöggeli Aktion” für Bündner Cafés ist im Herbst 2015 eine Pilotaktion. Je nach Erfahrung wird die Aktion 2016 in grösserem Rahmen wiederholt. Die Bekanntmachung der Aktion lief über die “Beauftragten Gesundheitsförderung und Prävention” der Gemeinden.

Salute! Die Ausgabe 4, Psychisch gesund – in jedem Alter, ist da! Di, 22.

Salute

Wir freuen uns, Sie mit Hilfe unseres  aktuellen Magazins über die psychische Gesundheit zu informieren. In dieser Ausgabe  erhalten Sie Informationen über Gewinne und Verluste im Alter. Sie erfahren, wie Sie geistig, psychisch und körperlich gesund bleiben und wie sich auch im Alter noch eine Sucht entwickeln kann. Wir berichten, warum eine Depression jeden treffen kann, was einen erholsamen Schlaf begünstigt oder wie Sie mit Köpfchen älter werden.

Der Download finden Sie hier: Deutsch Italienisch

 

Muki-Vaki-Turnen Mo, 14.

Muki-Vaki-Turnen

Im Muki-Vaki-Turnen bewegen sich jährlich über 1100 Kinder mit ihren Eltern!

Herzlichen Dank allen 52 Bündner Gemeinden für ihren grossen Einsatz.

Was ist das Angebot?

Im Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Turnen  lernen die Kinder Purzelbäume schlagen, Bälle fangen und werfen und noch vieles mehr. Im Alter von 3 bis 5 Jahren mögen die Kinder gerne in einer Gruppe mit andern Kindern und Erwachsenen turnen.

Was ist das Ziel?

Das Ziel ist ein interessantes Aufeinandertreffen und einen offenen Austausch zwischen gleichgesinnten Kindern und Eltern in unterhaltsamer und bewegungsreicher Form. Mithilfe von vielseitigen, abwechslungsreichen Lektionen soll der Spass und die Freude an der Bewegung bei Kindern und Erwachsenen geweckt und gezielt gefördert werden.

Besuchen Sie mit ihrem Kind das spielerische Turnen in Ihrer Nähe :

Kontakt: Geschäftsstelle Graubündner Turnverband, Jolanda Flury, Lux 5, 7302 Landquart 081 353 64 88, info@grtv.ch

Depression im Alter Sa, 5.

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Ist die Grossmutter oder der Grossvater depressiv, braucht sie/er Unterstützung von der Familie. Was können Angehörige tun, wie sollten sie sich am besten verhalten?

Sind ältere Menschen depressiv, benötigen sie oft doppelt Hilfe. Die Familie sollte sie dabei unterstützen, aus ihrer Starre herauszukommen. Angehörige können etwa gemeinsame Spaziergänge mit dem Betroffenen unternehmen und darauf achten, dass dieser seine Körperpflege nicht vernachlässigt. Zudem sollten sie ihre Hilfe bei der Suche nach einem Therapeuten anbieten.

Depressionen sind bei Senioren besonders gefährlich: Betroffene ziehen sich oft ins Bett zurück und verlieren dadurch schnell an Kraft oder essen und trinken zu wenig, erklärt Ulrich Hegerl vom Bündnis gegen Depression. Vor Kurzem hatten Experten berichtet, dass ältere Menschen besonders suizidgefährdet sind, wobei Depressionen einen großen Risikofaktor darstellen.

Oft ist es schwierig, eine Depression bei Älteren als solche zu erkennen: Die Symptome können leicht mit denen einer Demenz verwechselt werden. Das gilt etwa für Sprechhemmungen, Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen. Eine Depression ist auch bei Senioren gut behandelbar – etwa mit Medikamenten und/oder einer Psychotherapie. 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Bild: Friedrich Böhringer, Wikimedia Commons

August 2015

Spielend intelligent einkaufen – CLEVER zeigt dir, wie es geht! Do, 20.

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Die interaktive Ausstellung zur Förderung von ökologischem und sozial bewusstem Konsumverhalten zeigt wie.

Besuchen Sie uns vom 26. Oktober bis zum 04. Dezember 2015 in Landquart beim Plantahof und machen Sie sich auf eine amüsante und spielerische Shopping-Tour mit nützlichen Tipps für umweltfreundliches und faires Einkaufen bereit. Der Eintritt zu diesem aussergewöhnlichen Erlebnis ist frei.

Öffentliche Besuchszeiten:  Di und Fr 13.30 – 18.00 Uhr, Sa 10.30 – 15.00 Uhr

Angebote für Schulen und Gruppen

Führungen im CLEVER

Sind von Mo bis Fr möglich (Di, Fr nur vormittags) und eignen sich für Klassen von der 3. Primar bis zum Gymnasium. Die Führungen sind für Bündner Schulen gratis.

Führungen über den Plantahof

Man erfährt spannendes über die Landwirtschaft und besucht zum Beispiel einen Laufstall für Milchkühe (Fr. 5.– pro Person).

Mittagessen im Plantahof

Der Plantahof bietet für Gruppen auf Voranmeldung ein vollwertiges Mittagessen an (Fr. 10.– pro Person).

Anmeldung unter:  www.clever-konsumieren.ch, clever@biovision.ch

Erfahren Sie mehr unter: Infos

Churer-Schüali Fri, 14.

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Sport für Kinder und Jugendliche sorgt für Ausgleich

Die Churer-Schüali offerieren unvergessliche Erlebnistage im Bereich Sport. In Klassen-, Team-, oder Einzelwettkämpfen können sich die Churer Schülerinnen und Schüler in den Sportarten OL, Klettern, Basketball, Mountainbike, Unihockey, Skifahren und Snowboarden, Langlauf, Schwimmen, Fussball und Leichathletik messen.

Du bist herzlich zu jedem Sport eingeladen. Nutze diese Chance und such dir was Passendes aus!

Weitere Informationen findest du unter: Infos

 

Umfrage zur Schrittzählerkampagne Fri, 14.

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Hast Du Dich zwischen dem 24. April und 14. Juni 2015 aktiv an der Schrittzählerkampagne “Graubünden spürt den Frühling” beteiligt? Dann hast Du jetzt nochmals die Chance 10’000 Rappen zu gewinnen!

Deine Meinung zur Kampagne ist uns wichtig! Für die Beantwortung der folgenden Fragen benötigst Du ca. 5 Minuten. Du hilfst uns damit, unsere Angebote zukünftig noch besser auf Deine Bedürfnisse ausrichten zu können.

Das Ausfüllen lohnt sich: Unter allen Umfrageteilnehmern, welche die Fragen bis zum 15. September 2015 vollständig beantworten, verlost das Gesundheitsamt Graubünden 3 mal 10’000 Rappen.

Hier geht’s zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/T32VQCP

Bund sagt dem Zuckerkonsum den Kampf an Mi, 12.

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Dass wir heute im Alltag zu viel Zucker konsumieren, ist Tatsache. Die Schweiz schneidet dabei im internationalen Vergleich schlecht ab: Durchschnittlich 130 Gramm Zucker konsumieren wir pro Tag. Dies entspricht in etwa dem Inhalt einer gefüllten Kaffee-Tasse. Empfohlen wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO aber eine Zuckermenge von maximal 50-70 Gramm pro Tag.

Der Bund will nun handeln und hat gemeinsam mit grossen Lebensmittelkonzernen die “Mailand-Initiative” geschaffen. Darin verpflichten sich die grossen Konzerne auf freiwilliger Basis, den Zuckergehalt in ihren Produkten zu überprüfen und wo immer möglich zu senken. In erster Linie geht es dabei um Joghurts und Frühstücksflocken / Müesli. Diese Massnahme soll helfen, das Übergewicht in der Schweizer Bevölkerung zu senken.

Bleibt zu hoffen, dass diese Idee auch in andere Lebensmittelkategorien übertragen wird! “Selber machen/kochen” ist und bleibt aber die beste Variante, selber über den Zuckergehalt im Joghurt und Müesli zu bestimmen.

Bildquelle: Anne Seeger, Yves Roth und Getty Images (http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/ernaehrung-genuss/artikel/zucker_der-suesse-killer/)

 

 

Neue Sichtweisen zum Thema Stress und Überbelastung Mo, 10.

Cover

«Und was denken wohl die anderen?» heisst das neue Buch von Franziska Bischof-Jäggi, das sich mit Stress und Überbelastung aus systemischer Sicht beschäftigt.

Stress und Überbelastung in Beruf und Familie kann zum Ausbrennen und zu einem klassischen Burn-Out führen. Darüber gibt es bereits viel Literatur. Die Zuger Autorin Franziska Bischof-Jäggi, die sich seit Jahren diesem Thema widmet, hat sich dem Thema aus systemischer Sicht angenähert.

«Und was denken wohl die anderen?» beinhaltet eigentlich zwei Bücher in einem. In einem Teil wird die private Seite, im andern Teil die berufliche Seite betrachtet. Dazu dient das fiktive Fallbeispiel von Antonio, das einen roten Faden über die 240 Seiten bildet.

Von beruflicher Seite wird etwa die Sichtweise des Vorgesetzten, der Teamkollegen, der Kunden oder des Personalverantwortlichen dargestellt und von privater Seite her kommen die Partnerin, die Nachbarn, das Kind oder der beste Freund zu Wort. Nebst den persönlichen Perspektiven auf die jeweilige Situation werden die Verantwortung und der Handlungsspielraum der verschiedenen Protagonisten dargestellt. Das Buch beleuchtet das Thema «Stress und Überbelastung» also nicht nur aus Sicht der Betroffenen, sondern auch aus dem Blickwinkel seines Arbeits- und Familienumfelds.

Das Buch ist im Buchhandel oder direkt bei der Autorin erhältlich.

Bild: Knapp Verlag

Seelisches Wohlbefinden: Die sechs Säulen des Glücks Mi, 5.

Joe Papp, Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:4-leaf_clover.JPG

Wer glücklich ist, ist gesund. Doch warum schützt seelisches Wohlbefinden vor Krankheiten? Psychologen finden immer mehr Antworten darauf – und haben Tipps, wie wir unser Wohlgefühl stärken können.

Nach der anstrengenden Präsentation kommt die Migräne-Attacke, nach der Trennung vom Partner juckt die Haut, und bei Stress blüht der Herpes. Der Körper reagiert auf negative Gefühle.

Aber auch positive Emotionen können biochemische Vorgänge in unserem Körper beeinflussen. Aus Studien weiß man: Menschen, die regelmäßig Gefühle wie Liebe, Freude und Wohlbefinden erleben, zeigen im EKG einen besseren Herzrhythmus und haben ein geringeres Infarktrisiko. Zudem wehrt das Immunsystem der Glücklichen entzündliche Prozesse besser ab. Neue Erkenntnisse zeigen sogar: Verändert sich die Psyche, verändert sich der Körper auf Zellebene mit. Positive Gefühle, so das Fazit, können unsere Gesundheit schützen.

Was aber können wir selbst fürs Wohlbefinden tun?

“Natürlich gibt es nicht die eine Wundersäule für seelisches Wohlbefinden” sagt die Psychologin und Autorin des Buchs “Wohlbefinden fördern”, Renate Frank. “Doch es gibt Fähigkeiten, die die psychische Gesundheit stützen.” Glücksfördernd, so Frank, sei zum einen die Selbstakzeptanz: Menschen, die ständig ihre Schwächen beleuchten, sabotierten ihr Wohlbefinden und produzierten schlechte Stimmung. Positive soziale Beziehungen sowie Autonomie sind laut Frank zwei weitere Pfeiler. Auch wer sich fragt, was er für die Gesellschaft tun und somit einen Lebenszweck definieren kann, fördert demnach sein Wohlgefühl.

Mikromomente des Glücks

Die meisten Menschen wüssten zwar, was ihnen gut tue, so Frank. Wichtig aber sei es, sich das auch bewusst zu machen und “diese Momente zu zählen und aktiv zu planen”, etwa in Form einer Tagesbilanz. Es gehe darum, seine Wahrnehmung für das Positive zu schulen und Mikromomente des Glücks zu sammeln. In einer Studie fanden Forscher heraus, dass ein schlechtes Ereignis in der Tagesbilanz durch drei positive Erlebnisse aufgewogen werden sollte. In der Partnerschaft liegt demnach das Verhältnis sogar bei 1:5. Stimmt die Bilanz, fördert es den sogenannten “Broaden-and-Build-Effekt”: Durch die positiven Gefühle wird man offener und kreativer (“broaden”) – und dadurch zugänglicher für die Entdeckung neuer Fähigkeiten (“build”). Auf diese Weise kommt eine Aufwärtsspirale in Gang.

Die US-Psychologin Carol Ryff, die als Pionierin auf dem Gebiet der seelischen Zufriedenheit gilt, formulierte sechs Säulen des Wohlbefindens: Neben der Selbstakzeptanz, den sozialen Beziehungen, der Autonomie und dem Lebenszweck zählen ihr zufolge noch die aktive Umweltgestaltung und persönliches Wachstum dazu.

Die «10 Schritte für psychische Gesundheit» bieten einfache Tipps um die Säulen des Glücks, die psychische Gesundheit und das seelische Wohlbefinden zu stärken.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Bild: Joe Papp, Wikimedia Commons

Juli 2015

Kurz-Bilanz: Jugendschutz Open Air Lumnezia Di, 28.

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Das Fazit des diesjährigen Jugendschutz-Projektes fällt mehrheitlich positiv aus. Viele Festival-Teilnehmende besuchten den Stand der Blue Cocktail Bar des Blauen Kreuzes Graubünden. Die alkoholfreien Drinks wurden als Alternative zu alkoholischen Getränken sehr geschätzt. Ebenso fanden zahlreiche spannende Gespräche mit den Präventionsmitarbeitenden statt. Es scheint ein Bedürfnis zu sein, über Alkohol zu sprechen – gerade an einem Ort, an welchem Alkohol eine zentrale Rolle spielt und ein Stück weit auch dazu gehört.

Bei den durchgeführten Alkohol-Testkäufen zeigt sich Verbesserungspotential. Jugendliche kamen einfacher zu Alkohol als vorgesehen. Das bedeutet für das kommende Jahr, dass die Barleitenden und HelferInnen noch intensiver geschult werden sollen.

Die Daten des Projektes werden nun ausgewertet und dem OK zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den Verantwortlichen wird dann geschaut, wie der Jugendschutz im nächsten Jahr optimiert werden kann.

Link-Radiobeitrag SRF Regionaljournal:
http://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-ostschweiz/audio/openair-lumnezia-verstoesse-gegen-jugendschutz?station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7&id=e7e7678c-17cb-44d7-bd88-a8953a9fc831

Ein Tag mit der Ernährungspyramide Mi, 22.

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Viele Leute kennen die Ernährungspyramide. Was genau soll man aber über den Tag verteilt essen, damit die Ernährung den Empfehlungen entspricht?

Auf der Seite familienleben.ch findest du einen Vorschlag, wie ein Tag mit der Ernährungspyramide aussehen könnte.

Viel Spass beim Ausprobieren!

Artikel

Bild: Andrea Badrutt, Chur, für das Gesundheitsamt Graubünden

Auszeichnung für das Programm “Bisch fit?” Mi, 15.

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Zum 2. Mal vergab die allianz q dieses Jahr einen Praxispreis. Die allianz q ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem Gesundheitswesen der ganzen Schweiz. Das Ziel der Gruppe ist es, zu einer guten Qualität des Gesundheitswesens beizutragen.

Am einmal jährlich stattfindenden Treffen am 27.6.2015, wurde das Programm “Bisch fit?”, dass sich für ein gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen einsetzt, mit dem Praxispreis für die innovative Umsetzung ausgezeichnet.

Genauere Infos zur Auszeichnung von allianz q finden Sie hier

Hula Hoop: Wundermittel gegen Rückenschmerzen! Fri, 10.

Hula Hoop

Wie haben wir als Kinder und Jugendliche die Hüften geschwungen! Hula Hoop auf dem Pausenplatz, den Reif um die Hüfte, um den Hals, gar um die Beine und die Arme. Heute erlebt das 1958 lancierte Modespiel eine Renaissance als Fitnessgerät.

Die rhythmische Bewegung von Bauch, Rücken und Hüfte trainiert die Muskeln und stabilisiert damit den ganzen Rumpf. Ausserdem wird die Wirbelsäule beweglicher und die Durchblutung gefördert. Hohlkreuz oder «Buckeli», welche ihren Ursprung oft in einer muskulären Dysbalance haben, verschwinden.

Tipps für einen reibungslosen Einstieg

  • Der richtige Reif: Einsteiger verwenden Reifen, die vom Boden bis etwa zum Bauchnabel reichen, zirka 2 Zentimeter Durchmesser haben und mit 500 bis 600 Gramm eher schwer sind. Fortgeschrittene können leichtere und kleinere Reifen verwenden.
  • Der gute Stand: Schulterbreit oder Füsse noch vorne und hinten versetzt hinstellen. Die Knie etwas beugen, um ein Hohlkreuz zu verhindern.
  • Die richtige Haltung: Hüfte seitlich oder nach vorne und hinten bewegen. Oberkörper schwingt locker mit, bleibt aber aufrecht und gerade.
  • Eine Handvoll Übungen: schneller und langsamer, Reif auf beide Seiten drehen, Augen zu, andere Körperteile ausprobieren.
  • Die gute Intensität: Je öfter man trainiert, desto besser wird man, desto mehr Spass hat man, desto stärker wird der Rumpf, desto mehr Kilos purzeln. Mit 20 Minuten täglich anfangen oder den Reif ins Büro stellen und in jeder Pause ein paar Minuten zur Lockerung die Hüften kreisen lassen.
  • Die richtige Technik: Wer unsicher ist, lässt sich die richtige Technik in einem Kurs beibringen. So verhindert man Fehlhaltungen.

Quelle Text: SRF

Quelle Bild: By Tulane Public Relations (Friday at Quad-10  Uploaded by AlbertHerring) via Wikimedia Commons

Schlafstörungen – Gut ein Viertel schläft nicht gut Sa, 4.

Schlafprobleme

Die Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012 ist ausgewertet. Fazit: Fast jede vierte Person hat Probleme mit dem Einschlafen, erwacht vorzeitig oder mehrmals pro Nacht. Frauen sind häufiger betroffen als Männer und nehmen auch häufiger Schlafmittel ein.

Nur fünf Prozent der Bevölkerung schlafen gemäss den Zahlen des Bundesamts für Statistik wie die Murmeltiere. Mit zunehmendem Alter häufen sich die Probleme: So sind Personen ab 85 fast doppelt so oft betroffen wie 15- bis 24-Jährige. Mit krankhaften Schlafstörungen haben vor allem 55- bis 64-Jährige zu kämpfen. Ebenfalls häufiger schlafen Städter und Menschen mit niedrigerer Schulbildung schlecht – aber nur acht Prozent von ihnen nehmen Beruhigungs- oder Schlafmittel.

Schlafstörungen haben weitreichende Folgen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Rücken-, Nacken-, Schulter- oder Kopfschmerzen. Zudem scheinen sie auch das Burnout-Risiko und die Fehltage im Job zu erhöhen. Körperliche Aktivität begünstigt den Schlaf.

Informieren Sie sich hier  über die Details.

SRF ‘Lifestyle’, 19.05.2015

Bild: Wikipedia

Jugendschutz am Open Air Lumnezia wird gross geschrieben Do, 2.

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Das Open Air Lumnezia steht vor der Tür. Vom 23.- 25. Juli 2015 geht wieder ein tolles musikalisches Angebot vor einer wunderbaren Kulisse über die Bühne. Wie jedes Jahr pilgern Tausende von Festivalbesuchern ins Tal.

Für das diesjährige Open Air wird das Gesundheitsamt Graubünden in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee, der Gemeinde Lumnezia und dem Blauen Kreuz Graubünden ein Jugendschutzprojekt umsetzen (im Rahmen des Bündner Programm Alkohol). Dies ist ein Pilot-Projekt für die Jahre 2015 & 2016 und soll Vorbildcharakter haben für weitere Festivals und Veranstaltungen in Graubünden.

Das Organisationskomitee nimmt mit dem Einverständnis und der Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt eine vorbildliche Rolle im Einsatz für den Jugendschutz ein.

Die wichtigsten Massnahmen und Ziele des Projekts sind:

 Massnahmen 2015 / 2016:

  • Während des Festivals werden auf dem Gelände Alkoholtestkäufe durchgeführt (ohne Sanktionen). Die Daten dienen als Evaluationsgrundlage (Was läuft gut? Wo braucht es Optimierung?)
  • Die Barbetreiber werden mit den gesetzlich nötigen Materialien beliefert und erhalten eine Schulung zur Einhaltung des Jugendschutzes
  • Das Verkaufs-Personal ist über die Jugendschutz-Bestimmungen informiert (kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16-Jahren / keine Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an Jugendliche unter 18-Jahren)
  • Die Blue Cocktail Bar des Blauen Kreuz Graubünden ist auf dem Gelände vertreten (ansprechende alkoholfreie Cocktails) mit Kurzinterventionen (Wettbewerb; Gespräche mit Festivalbesuchern)
  • Daten werden evaluiert und als Bericht dem OK zur Verfügung gestellt (Alkoholtestkäufe; alkoholbedingte Konsequenzen wie Gewalt, Samaritereinsätze usw.)
  • Das Projekt wird über Medienmitteilungen / Öffentlichkeitsarbeit begleitet
  • Die Gemeinde Lumnezia koppelt die Bewilligung des Open Airs an die Einhaltung des Jugendschutzes (mittels einer Jugendschutz-Erklärung)

 

Ziele 2015 / 2016:

  • Die Veranstalter und die Gemeinde gehen mit gutem Beispiel voran und setzen Jugendschutzmassnahmen um
  • Das Verkaufspersonal hält die gesetzlichen Bestimmungen des Jugendschutzes ein
  • Es gibt weniger alkoholbedingte Nebeneffekte (Sanitätseinsätze, Littering, Gewalt, usw.)
  • Der Nutzen des Projektes wird evaluiert

 

Kontakt bei Fragen:

Gesundheitsamt Graubünden, Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention

Stefanie Birrer, 081 257 64 04, stefanie.birrer@san.gr.ch

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Sportlicher Tag für Primarschule Fürstenau im Bike-Park Davos Mi, 1.

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Die erste und zweite Klasse der Primarschule Fürstenau durfte am Donnerstag 11. Juni einen sportlichen und spannenden Tag im Bike-Park in Davos verbringen. Die Bewegte Schule war eine der Gewinnerinnen der letzjährigen Sommeraktion von “Bisch fit?”. Bei dieser ging es darum, möglichst viel Bewegungszeit mit der Klasse/ den Klassen zu sammeln. Die 1/2. Klässler von Fürstenau führten beispielsweise einen einstudierten Waka-Waka-Tanz vor den Eltern und einigen Dorfbewohner auf und erhielten darum als Belohnung diesen Bike-Tag als Schulreise.

Juni 2015

Publikation: Alkoholprävention am Churer Fest Mo, 29.

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(Foto: Andrea Badrutt, Chur)

Unter dem Motto “Spass mit Mass” führen die Sozialen Dienste der Stadt Chur in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee und der Stadtpolizei Chur seit dem Jahr 2009 eine Präventionsaktion am Churer Fest durch. Ziel dieser Aktion ist es, das Organisationskomitee und die Vereine bei der Umsetzung des Alkohol-Jugendschutzes zu unterstützen und die negativen Folgen von übermässigem Alkoholkonsum zu verringern.

Um die Umsetzung und Wirkung der Alkoholpräventionsmassnahmen am Churer Fest zu untersuchen, wurde im Rahmen des Bündner Programm Alkohol (2013-2016) vom Gesundheitsamt Graubünden in Zusammenarbeit mit den Sozialen Diensten der Stadt Chur, 2014 eine externe Studie in Auftrag gegeben.

Empfehlungen der Studie auf einen Blick:

Empfehlung 1: Einbezug aller wichtigen Akteure

Die gute Zusammenarbeit von wichtigen Akteuren soll weiterhin verfolgt werden. Weitere Akteure (Vereine, Jugendliche und Detailhändler) sollen ebenfalls aktiv in die weitere Entwicklung der Präventionsmassnahmen einbezogen werden.

Empfehlung 2: Ziele definieren

Das Motto “Spass mit Mass” hat sich etabliert. Dieser Slogan soll weiterhin für das Churer Fest eingesetzt werden. Der Inhalt der Präventionsaktion soll mit den genannten Akteuren jedoch weiterentwickelt werden (welche Massnahmen sollen bei welcher Zielgruppe welche Wirkung erzielen?).

Empfehlung 3: Massnahmen weiterentwickeln

  • Das Bändelsystem (Kontrollarmbänder für Alkoholausschank) soll entweder weitergeführt und optimiert werden, so dass die Kontrolle durch die Verkaufsstände noch konsequenter erfolgen können
  • Oder das Bändelsystem soll abgeschafft werden. Bei einem Verzicht auf die Alterskontrollbänder müsste der Fokus stärker auf die korrekte und konsequente Kontrolle der Ausweise durch das Verkaufspersonal gelegt werden
  • Unabhängig vom Bändelsystem sollten weitere Massnahmen zur besseren Durchsetzung der Jugendschutzbestimmungen in Betracht gezogen werden:
  • Klare und transparente Kommunikation der Alkohol- und Jugendschutzauflagen an die Vereine
  • Durchführung von Alkoholtestkäufen während des Festes und Diskussion über Konsequenzen bei Verstössen
  • Beibehaltung des Kontrollrundgangs während dem Fest durch die Verantwortlichen der Präventionsaktion

Empfehlung 4: Erfahrungen sammeln und weiterverbreiten

Ein Erfahrungsaustausch unter Präventionsverantwortlichen ähnlicher Veranstaltungen kann gewinnbringend sein, um Impulse zur Optimierung eigener Massnahmen zu erhalten.

Stellungnahme des Gesundheitsamts Graubünden:

Das Gesundheitsamt Graubünden würdigt den vorbildlichen Einsatz der Präventionsbemühungen der Präventionsverantwortlichen am Churer Fest. Es fordert die Stadt Chur und das OK des Churer Fests auf, den Empfehlungen der Studie zu folgen. Weiter wird den Akteuren nahegelegt, die Prävention näher in die Verantwortung des OK`s zu bringen, sowie Alkoholtestkäufe einzuführen und die Schulungen des Ausschankpersonals zu intensivieren.

 

Hier finden Sie den zusammenfassenden Bericht der Studie: Bericht

Fragen zu oder Bestellung des gesamten Berichtes an:

Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Stefanie Birrer 081 257 64 04, stefanie.birrer@san.gr.ch

Sportliches Pfingstlager des Vereins RÄTIA Fri, 26.

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Das RÄTIA ist ein Verein, der sich seit 1989 in der Ferien- und Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen engagiert. Das diesjährige Motto des Vereins „Sportastisch“ war im Pfingstlager ein voller Erfolg. Bereits am frühen Morgen kam das Jahresthema zur Anwendung. Mit Morgensport und Jogging wurde sportlich in den Tag gestartet. Auch eine Olympiade wurde abgehalten, bei der die Wasserversorgung durch die „Bisch fit“-Flaschen immer sichergestellt war. Mit selbstgemachten Powerriegel wurde die nötige Energie für die einzelnen Disziplinen geholt und den Kindern konnte dadurch gezeigt werden, wie einfach es ist, sich gesund zu ernähren und wie viel Spass es macht, sich gemeinsam zu bewegen.

TAVOLATA: Gemeinsam kochen und essen Do, 25.

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Mit dem Projekt TAVOLATA unterstützt das Migros-Kulturprozent den Aufbau von selbst organisierten Tischgemeinschaften für die Generationen 55+ und leistet so Hilfe zur Selbsthilfe. Am 8. September 2015 wird die TAVOLATA-Idee an einer Informationsveranstaltung in Davos vorgestellt.

Regelmässige Kontakte, ausgewogenes und gesundes Essen und ein lebhafter Austausch sind für alle Menschen wichtig. Deshalb fördert das Migros-Kulturprozent mit dem Projekt TAVOLATA den Aufbau von selbst organisierten Tischrunden. TAVOLATA bietet für kontaktfreudige Alleinstehende eine optimale Möglichkeit, regelmässig Gesellschaft beim Essen zu geniessen. Auch für Paare, die ab und zu gerne für und mit einer Gruppe kochen und essen, ist TATVOLATA eine Bereicherung. Die Tischrunde findet idealerweise einmal pro Monat mit vier bis acht Personen statt. Meist wird die TAVOLATA abwechslungsweise bei jemandem zu Hause durchgeführt. Genauso wichtig wie das gemeinsame Essen sind dabei die Gespräche und der Austausch. So sind seit 2010 in verschiedenen Regionen der Schweiz nicht nur über hundert regelmässige Tischrunden entstanden, sondern auch gemeinsame Spielnachmittage, Freude an der Gemeinschaft und neue Freundschaften.

Informationen aus bereits bestehenden TAVOLATA
Auch im Kanton Graubünden sollen weitere TAVOLATA entstehen. Dazu findet am Dienstag,
8. September 2015, von 14 bis 16 Uhr im Hotel Grischa an der Talstrasse 3 in Davos eine Informationsveranstaltung statt. An dieser erhalten Interessierte weitere Informationen und Tipps zur Gründung und Durchführung einer eigenen Tischgemeinschaft. Projektverantwortliche und Gründungsmitglieder einer bereits bestehenden TAVOLATA führen in das Thema ein und unterstützen die Initiantinnen und Initianten beim Aufbau lokaler Tischrunden und Netzwerke.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.tavolata.net oder 071 493 24 46

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Schrittzählerkampagne “Graubünden spürt den Frühling” abgeschlossen Mi, 24.

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Möglichst viele Schritte sammeln, mindestens 10 000 täglich – und das während einem Monat. Mitte Juni ging die siebenwöchige Kampagne “Graubünden spürt den Frühling” des Gesundheitsamtes Graubünden zu Ende. Fazit: Graubünden bewegt und ist für den Sommer bereit!

 Das Gesundheitsamt Graubünden zieht eine positive Bilanz aus der Bewegungskampagne “Graubünden spürt den Frühling”. In den GKB-Filialen und bei der Somedia sind alle 10’000 Schrittzähler verkauft worden. Gut 300 Mio. Schritte wurden in den sieben Aktionswochen gesammelt. Dabei zeigte sich, dass die Frauen bewegungsfreundlicher sind als die Männer: Zweidrittel der Teilnehmenden waren Frauen. Zweidrittel kamen aus dem Bündner Rheintal, der Test verteilte sich gleichmässig auf ganz Graubünden. Das Durchschnittsalter erhöhte sich im Vergleich zur letztjährigen Kampagne von 37 auf 42 Jahre. Am Wettbewerb nahmen über 2’600 Personen teil. Der Schrittzähler hat sich in Graubünden schnell zum unverzichtbaren Bewegungs-Symbol gemausert: 16 Prozent der BündnerInnen und Bündner verfügen nun über einen Bisch fit-Schrittzähler.

Verhalten nachhaltig beeinflussen
Der Schrittzähler ist aber nur Mittel zum Zweck: mit ihm soll es gelingen, das Bewegungsverhalten der Bündner Bevölkerung nachhaltig positiv zu beeinflussen. Denn wer sich mindestens 2 1/2 Stunden pro Woche bewegt, hat einen nachweislichen Nutzen für die Gesundheit. Die Sensibilisierungskampagne wurde deshalb auch mit der Bisch fit-App begleitet. Die App bleibt in einer angepassten Form auch weiterhin aktiv und kann jeder Zeit zur persönlichen Bewegungskontrolle verwendet werden.

Graubünden bewegt
Bewegung hält Körper und Seele fit. Wer sich regelmässig bewegt, legt nicht nur Muskeln zu. Auch Knochen, Gelenke und Organe werden gestärkt. Das Gesundheitsamt Graubünden motiviert die Bündner Bevölkerung deshalb zu mehr Bewegung, um damit einen Beitrag für die Gesundheitsförderung zu leisten. Neben der Kampagne “Graubünden spürt den Frühling!” setzt sich die Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsamtes Graubünden auch für bewegungsfreundliche Schulen, Bewegungsräume in Gemeinden sowie die Gesundheitsförderung für ältere Menschen ein.

Herzlichen Dank an alle Partner
Wir danken unseren Partner für die tolle Zusammenarbeit und die Unterstützung der Kampagne. Die Partner waren die GKB Chur, die Somedia sowie die Bündner Floristen.

Dank der GKB konnten die Schrittzähler im ganzen Kanton verkauft werden. Täglich wurden 10’000 Rappen unter den Personen verlost, welche das Tagesziel erreicht hatten. Wöchentlich wurden Blumensträusse für das erreichen des Wochenziels im Namen der Bündner Floristen verschenkt.

Im Weiteren möchten wir dem Hotel Schweizerhof Lenzerheide für das exklusive Wellness-Weekend, dem Schweizerischen Nationalpark für die Privatführung und der Alp Dadens für das Picknick auf der Alp danken. Diese Preise wurden am Schluss unter allen Teilnehmern verlost, welche die Kampagne erfolgreich abgeschlossen haben.

 

1. lange Nacht der Psychologie Mi, 17.

1. lange Nacht der Psychologie

Während der 1. langen Nacht der Psychologie wird den Besuchern und Besucherinnen in der Klibühni Chur Zugang zur Welt der Psychologie verschafft. Roter Faden der diesjährigen Veranstaltung ist: Seelische Stärke entwickeln (Resilienz).

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie mit Kurzreferaten, Film, Tango-Tanz mit Ester Perez sowie musikalischer Bereicherung durch die Brüder Reto und Urs Senn. Ernst Bromeis wird über das Blaue Wunder reden. Weitere mitwirkende Gäste sind Susanna Fanzun, Doris Stauffer und andere. Restaurantbetrieb mit dem ausgezeichneten Koch Georg Pichler. Zu später Stunde folgt eine Überraschung!

… und das alles für Fr. 10.— pro erwachsene Person; Kinder und Jugendliche sind gratis. Die Konsumation ist darin nicht enthalten.

Ort: Klibühni, Kirchgasse 14, Chur
Organisation und Leitung: Christina Casanova und Gion Duno Simeon
Gastronomie: Georg Pichler

Programmschwerpunkte im Überblick

18:00 Türöffnung und Begrüssung Christina Casanova und Gion Duno Simeon
ab 18:00 Barbetrieb und Restaurant offen
19:30 Gion Duno Simeon: Resilienz in der Erziehung – Raum 1 (neben dem Restaurant)
19:30 Doris Stauffer: Schicksal Sucht? – Raum 2 (Theatersaal im Obergeschoss)
20:00 Susanna Fanzun: «Kühe Käse und 3 Kinder», Filmausschnitte zur Fragestellung, wie Eltern bei ihren Kindern Resilienz fördern können – Raum 1
20:30 Esther Pérez: Tanz erleben – Raum 1
21:00 Ernst Bromeis: Das blaue Wunder – Bewältigung extremer Situationen – Raum 1
21:15 Willem Lammers: Stress und Resilienz – Raum 2
22:00 Doris Stauffer liest aus «Die Traumnovelle» von Arthur Schnitzler
Christina Casanova: Paarbeziehung gelingt! – Raum 2
22:45 Esther Pérez: Tanzimprovisation – Raum 2
ab 23:15 Doris Stauffer: Überraschung
ab Mitternacht Schlummertrunk im Hof

Erfrischender Sommerdrink Do, 11.

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IPANEMA – Tropical Fever!

Zutaten:

1 frische Limette

2 kl Rohrzucker

15 cl Ginger Ale

Chrushed Ice

Deko: Limettenring

Farbe: Grünlich

Geschmack: Süss-sauer / erfrischend

Zubereitung:

Die Limette in Würfel schneiden und ins Glas geben. Rohrzucker darüber streuen und mit Stössel langsam zerdrücken (nicht drehen). Glas mit Chrused Ice auffüllen und mit Ginger Ale aufgiessen – GENIESSEN!

(Quelle: www.bluecocktailbar.ch)

Salute 3/2015 Lösungen Rätsel Mi, 10.

Sport und Bewegung gegen Depression und Alzheimer Mo, 8.

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Bewegung ist ein Mittel gegen körperliche Erkrankungen. Doch selbst auf unser Gehirn scheinen die Botenstoffe der Muskeln Einfluss zu nehmen. Neue Forschungen zeigen, dass die präventive Wirkung von Sport und Bewegung im Bezug auf Krankheitsbilder wie Depression oder Alzheimer viel grösser sein könnten, als bisher angenommen. Unter folgendem Link finden Sie den interessanten Artikel und die dazugehörige Dokumentationssendung:

http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/144775/index.html

(Bild: www.3sat.de)

Selbstkontrolle ist erlernbar Do, 4.

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Die Motivation einer Versuchung zu widerstehen ist bei jedem eine andere. Mit der passenden Taktik ist es aber möglich, gegen ein Laster anzukämpfen.

Der weltweit bekannte US-Psychologe Walter Mischel hat mit einigen interessanten Experimenten die Selbstkontrolle von Kindern in jungem Alter getestet. Dabei zeigte sich, dass Selbstkontrolle durchaus erlernbar ist. In den Experimenten sollten die Kinder dem Verzehr eines auf dem Tisch liegenden Marshmallows widerstehen, um später ein zweites zu erhalten. Falls die Kinder das Marshmallow essen wollten, konnten sie auf eine Klingel drücken und das Experiment war beendet. Das Video zum Marshmallow-Test finden Sie hier.
Kinder, die relativ früh die Klingel betätigt haben, gab Mischel Tipps, was sie machen konnten, um sich das Warten zu erleichtern. Tatsächlich gelang es den Kindern dann mit einem Trick (zum Beispiel mit der Vorstellung, dass das Marshmallow gar nicht echt sei) viel länger der Versuchung zu widerstehen. Es zeigte sich, dass gewisse Kinder mit besseren Voraussetzungen starten, mit der richtigen Strategie kann aber Selbstkontrolle erlernt werden.

Die bei Kinder gewonnenen Studienergebnisse lassen sich auch auf Erwachsene übertragen. Nur dass die Belohnung oder das Bild, das man sich macht, um sich das Warten zu erleichtern, ein anderes ist. Walter Mischel erzählt hier sein persönliches Beispiel: In früheren Jahren war er Kettenraucher. Eines Tages hat er einen Mann in einer Klinik erblickt, dessen rasierter Schädel und Oberkörper mit grünen Kreuzen an verschiedenen Stellen gekennzeichnet war. Auf die Frage, was denn die Person habe, meinte die Schwester: “Lungenkrebs und Metastasen im Gehirn”.
Dieses Bild hatte er fortan jedes Mal vor Augen, wenn er eine Zigarette geraucht hat. Durch die Vorstellung, dass das, was diesem Herrn widerfahren ist, auch ihm passieren könnte, hatte er die Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören.

Beitrag: PSYCHOLOGIE HEUTE 04/2015

Beitragsbild: Wikimedia Commons

 

SRF bewegt – Chur im City-Duell mit St. Gallen, Baden, Luzern und Bern Mi, 3.

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Im Rahmen der Bewegungsaktion „SRF-Bewegt“ duellieren sich fünf Städte: Welcher Stadt gelingt es am meisten aktive Leute zu mobilisieren?

Am Mittwoch, 10. Juni 2015 von 17.00 – 19.00 Uhr gilt es auf der Quaderwiese in Chur so viele Runden wie nur möglich zu sprinten, zu laufen, zu joggen oder zu gehen – dann wird abgerechnet. Radio SRF3 sendet dazu live vor Ort. Egal ob allein, gemeinsam mit der Familie, mit Freunden oder mit dem Verein: Jede Runde zählt! Auch mit dabei sind der Eishockey-Profi Nino Niederreiter und die Bündner Band 77 Bombay Street.

Komm auch Du vorbei und hilf mit, Chur zum Sieg zu führen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach vorbeikommen, Lauf-Chip abholen und losrennen.

Alle weiteren Infos unter: www.srf.ch/bewegt

Mai 2015

Tolles neues Angebot für übergewichtige Kinder ins Leben gerufen Fri, 22.

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Das Quartner Adipositas Camp für Kinder (Quack) findet diesen Sommer vom 11. – 18. Juli 2015 zum ersten Mal statt. In Quarten am wunderschönen Walensee werden die Kinder eine Woche voller Spiel, Spass und Sport erleben. Das Lager wird für Kinder im Alter von 10-13 Jahren aus der gesamten Deutschschweiz durchgeführt.
Das polysportive Programm ist auf übergewichtige Kinder abgestimmt und soll die Freude an der Bewegung wecken. Gemeinsam werden sportliche Aktivitäten drinnen und draussen durchgeführt. Zudem werden grundlegende Merkmale einer gesunden Ernährung durch gemeinsames Kochen erlernt. Begleitet werden die Kinder von Fachleuten aus den Bereichen Sport, Ernährung und Psychologie.
Unterstützt wird der Verein von privaten Gönnern und Sponsoren, zudem läuft ein Crowdfunding-Projekt um den finanziellen Beitrag der Familien gering zu halten.

Verein Quack, 
Ringstrasse 34, 
7000 Chur,
 Tel. 081 286 36 32, info@quack-sg.ch
Homepage: www.quack-sg.ch Blog: www.missionadipossible.com

Auch Kinder laufen gern! Do, 21.

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Die Aussage, dass ein Kind auf keinen Fall längere Strecken am Stück joggen soll weil es der Entwicklung schade, ist immer noch in vielen Köpfen präsent. Heute weiss man jedoch, dass dies so nicht stimmt und laufen den Kindern gut tut. Im Video von SRF berichtet eine Schulklasse, wie sie sich auf einen Laufevent vorbereitet und was ihnen am Joggen gefällt.

Aktive Kinder werden gesündere Erwachsene

Bild: Andrea Badrutt, Chur

Aufbau eines Sturzpräventionsprojektes im Kanton Mo, 18.

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Das starke Wachstum der älteren Bevölkerung zieht eine Zunahme von Sturzunfällen bei den älteren Menschen nach sich. Rund ein Drittel der über 65-Jährigen stürzt jedes Jahr. Nebst hohen Kosten bewirken die Folgen eines Sturzes für die Betroffenen oft Einbussen in der Lebensqualität. Zudem sind 82% der 1’482 Todesfälle im Bereich Haus und Freizeit in der Schweiz auf einen Sturz zurückzuführen sind (bfu, 2010).

Basierend auf den Zielen des Altersleitbildes Graubünden 2012 werden wir in unserem Kanton, zusammen mit den wichtigsten Akteuren, ein umfassendes, multidisziplinäres Sturzpräventionsprojekt aufbauen. Die Region Prättigau und mit ihr die Flurystiftung sowie die Stadt Chur mit der Fachstelle Alter haben sich bereit erklärt, sich mit uns auf den Weg zu machen, um zwei Pilotprojekte aufzubauen.
Einblicke in unser Vorhaben erhalten Sie hier:
Alles rund um die Sturzprävention im Kanton Graubünden

Projektorganisation Sturzprävention

Factsheet Sturzprävention GR

Medien ohne Ende – wann ist bei Kindern viel zu viel ? Mo, 18.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Computer_games_(8723911936).jpg?uselang=de#

Medien üben auf Kinder eine große Faszination aus. Das Surfen, Chatten und Spielen ist manchmal so reizvoll, dass viele die Zeit vergessen. Problematisch wird es, wenn die Nutzung so intensiv ist, dass sie dabei andere Aktivitäten und sozialen Kontakte vernachlässigen. SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht rät Eltern, den Medienkonsum ihrer Kinder zu begleiten, Regeln aufzustellen und gemeinsam einzuhalten, auf Anzeichen für ein Übermaß zu achten, das Gespräch zu suchen und Beratungsstellen zu kontaktieren.

Besonders Computerspiele und das Internet, aber auch Smartphones können für Kinder und Jugendliche so reizvoll und spannend sein, dass sie damit gar nicht mehr aufhören wollen. Streit entsteht, weil die Meinungen wie viel Mediennutzung okay ist, bei Eltern und Kindern oft weit auseinander gehen. Dabei nutzen Mädchen und Jungen verschiedene Medien unterschiedlich intensiv. Jungen spielen eher Computerspiele, Mädchen tendieren zur intensiveren Nutzung von sozialen Netzwerken und Chats. Einen Überblick zu bestimmten Nutzungszeiten finden Sie in den Studien.

Eltern fühlen sich oft hilflos und wissen nicht genau wie sie damit umgehen sollen, da sie das geänderte Freizeitverhalten ihres Kindes nicht nachvollziehen können und es ihnen schwer fällt zu akzeptieren.

Welche Bildschirmzeiten sind angemessen?

Kinder brauchen auch klare Regeln bei der Mediennutzung. SCHAU HIN! empfiehlt folgende Richtwerte:

  • bis 5 Jahre: bis eine halbe Stunde am Tag
  • 6-9 Jahre: bis zu einer Stunde am Tag
  • ab 10 Jahre: rd. 9 Stunden pro Woche

Als eine andere Orientierung gilt ein Limit der Medienzeit von 10 Minuten pro Lebensjahr am Tag oder 1 Stunde pro Lebensjahr in der Woche. Für Kinder ab 10 Jahren bietet sich das Wochenkontingent an, das sich Kinder ähnlich wie beim Taschengeld zunehmend selbstständig einteilen können.

Was ist zuviel Mediennutzung?

Ab wann Eltern die Mediennutzung ihres Kindes als bedenklich einstufen, ist bei jedem Kind individuell verschieden. Dabei zählen neben der Häufigkeit der Nutzung auch die Motivation dahinter z.B. Langeweile vertreiben, im Kontakt mit Freunden sein oder aktuelle Ereignisse mitbekommen. Hinweise darauf, dass die Mediennutzung zu viel wird, sind die Vernachlässigung von Schulpflichten, der Rückzug von anderen Aktivitäten und Interessen oder aus Freundschaften sowie starke Launenhaftigkeit oder Gereiztheit.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

 

Die Initiative SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht  ist ein Elternratgeber zur Mediennutzung, der Erziehende dabei unterstützt, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken. Der Medienratgeber für Familien informiert Eltern und Erziehende über aktuelle Entwicklungen der Medienwelt, über Möglichkeiten zur Information, Interaktion und Unterhaltung, aber auch Risiken wie Kostenfallen, Werbung, Datenlecks, Kontaktgefahren, Cybermobbing, exzessive Mediennutzung oder beeinträchtigende Inhalte wie Gewalt und Pornografie. Zugleich bietet SCHAU HIN! Eltern und Erziehenden Orientierung in der elektronischen Medienwelt und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder kompetent begleiten können.

Bild:  Wolfgang Lonien, Wikipedia

Graubünden spürt den Frühling Mo, 18.

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Es gibt wieder Schrittzähler, eine neue App und viele tolle Preise!

Weitere Informationen findest du hier: Graubünden spürt den Frühling!

 

Jugendschutz – ein brisantes Thema Mo, 18.

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  • “I bin scho 18, han abr min Uswis vergessa”
  • “Ah kömmend Sie, nu ais Biarli”
  • “I muass dr Alkohol fürd Mama kaufa”

Wer an der Front kennt sie nicht, solche Aussagen? Sie erschweren oft den Nicht-Verkauf von Alkohol an Jugendliche.

Das Gesundheitsamt unterstützt Sie dabei, dass der Jugendschutz (kein Alkohol an unter 16-Jährige – keine Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an unter 18-Jährige) auch in schwierigen Situationen eingehalten werden kann. Planen Sie eine Veranstaltung oder möchten Sie Ihr Verkaufspersonal fit machen zum Thema Jugendschutz? Mehr zu den kostenlosen Angeboten finden Sie hier 

(Foto: Andrea Badrutt, Chur)‎

Präventionstag der Oberstufe Grüsch Di, 12.

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Der Bechersong (Cup Song): Youtube

Vergangenen Dienstag stand an der Oberstufe Usserfeld in Grüsch für einmal nicht Mathe und Geschichte auf dem Stundenplan, sondern das Thema Alkohol (durchgeführt im Rahmen der Nationalen Dialogwoche Alkohol).

 

Nach einer gemeinsamen Begrüssung durch die Schulleitung und Mitarbeiter der Blue Cocktailbar (Blaues Kreuz Graubünden) durften die Jugendlichen in der Turnhalle direkt selbst verschiedene nicht alkoholische Getränke mixen. In Kleingruppen wurde anschliessend in den verschiedenen Schulzimmern zum Thema „Alkohol – wie viel ist zu viel?“ angeregt informiert und diskutiert.

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Am Nachmittag setzten sich die Schülerinnen und Schüler in einer Art Postenlauf vertieft mit dem Thema auseinander. So stellten sie beispielsweise Promilleberechnungen an, erfuhren die Wirkung von Alkohol in einem „Rauschbrillen-Parcour“ oder machten sich Gedanken über gezeigte Kurzfilme.

Gleichzeitig wurden vor dem Dorfladen alkoholfreie Cocktails für die Bevölkerung gemixt.

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Die 3. Sekundarschule studierte während einiger Wochen das Musical „Abgestürzt“ ein. Als Abschluss und Highlight eines sehr lehrreichen und informativen Tages fand am Dienstagabend die öffentliche Aufführung des Stückes in der Turnhalle statt. Erfreulicherweise besuchte ein breites Publikum den Anlass und würdigte den Einsatz der Jugendlichen.

 

Zukunftswerkstatt für Seniorinnen und Senioren in Disentis/Mustér Di, 12.

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In Disentis/Mustér fand am 6. Mai eine Zukunftswerkstatt statt. Dies mit dem Ziel herauszufinden, wo in der Gemeinde für die Seniorinnen und Senioren noch Verbesserungspotential besteht und wo Zufriedenheit herrscht.

Nach der Begrüssung durch Francestg Cajacob (Gemeindepräsident) gab es zum Einstieg der Teilnehmenden einen Input seitens Marianne Lüthi (Gesundheitsamt Graubünden) zum Thema “Gesundheitsförderung im Alter”. Anschliessend wurden die Prinzipien und Regeln einer Zukunftskonferenz präsentiert: In den darauf folgenden drei Gruppenarbeiten wurden folgende Fragen diskutiert und beantwortet:

1. Disentis/Mustér heute: Stärken & Lücken?
2. Einflussfaktoren: Was ist für mich in Disentis/Mustér wichtig?
3. Visionen der Senior/-innen: Wie sieht Disentis/Mustér im Jahr 2020 aus?

Nach dem Mittagessen wurden die in Themenbereichen (Begegnungsmöglichkeiten/Treffpunkte, Wohnen im Alter, Mobilität/Fahrdienste/ÖV, Kultur/ Bildung/Handwerk/Bewegung, Koordination/Information/Vernetzung/Hilfe und Unterstützung) gruppierten Visionen und Ideen kurz präsentiert und Cecilia Maissen vom Gemeindevorstand erörterte kurz, was in den einzelnen Bereichen realistisch und umsetzbar ist. Danach wurden diese Visionen und Ideen von allen Teilnehmenden mit Klebepunkten bewertet. Abschliessend meldeten sich freiwillige Senior/-innen zur Weiterbearbeitung der am höchsten bewerteten Themen.P1100498P1100537

April 2015

Salute! Ausgabe 3, Essen mit Genuss – bewegen mit Freude Mo, 27.

Salute ist einen Magazin zur Unterstützung von Gesundheit und Lebensqualität ab dem 55. Lebensjahr.

Wir freuen uns, Ihnen – und vor allem den älteren Menschen, mit welchen Sie zu tun haben – mit der 3. Ausgabe des Magazins Salute! Hintergründe und Anregungen für einen aktiven Lebensstil präsentieren zu dürfen. Sie erhalten Informationen über die Besonderheiten der Ernährung im Alter und zur Auswahl und Lagerung gesunder und saisongerechter Lebensmittel. Sie erfahren, warum leichtes Übergewicht im Alter gut sein kann. Die Merkzettel und Tipps im Magazin unterstützen Sie dabei, mit Ihrer Energiebilanz im Gleichgewicht zu bleiben, damit Ihre Gesundheit, Selbständigkeit und die Lebensqualität auch im Alter so lange wie möglich erhalten bleibt.

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Die weiteren Ausgaben finden Sie hier:

Vortrag „Demenz (k)ein Tabuthema“ mit Christian Koch in Trimmis Mo, 27.

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Rund 75 ältere Trimmiserinnen und Trimmiser strömte kürzlich in die Aula des Primarschulhauses Trimmis, um das Referat von Christian Koch, Co-Chefarzt der Gerontopsychiatrie der Psychiatrischen Dienste Graubünden und Vorstand der Alzheimervereinigung, zu lauschen.

Eingeladen hatte die Gemeinde, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt (Gesundheitsförderung und Prävention im Alter) und der Pro Senectute. Die Alzheimervereinigung Graubünden stellte dabei eine grosse Auswahl von nützlichen Informationsmaterialien zur Verfügung.

Christian Koch gelang es, die Zuhörer und Zuhörerinnen mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung über demenzielle Erkrankungen, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmassnahmen zu fesseln. Bewegt hörten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von einem Patienten, der seinen grossen Bewegungsdrang ausleben und bei Orientierungslosigkeit dank GPS Sender von seiner Frau „geortet“ und abgeholt werden konnte.

Mit weiteren Beispielen zeigte Christian Koch, dass trotz grosser Herausforderungen, die eine demenzielle Erkrankung an die Betroffenen und Angehörigen stellt, immer Möglichkeiten bestehen, Lebensqualität zu fördern und zu erhalten. „Je früher die Diagnose, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten“, meint er.

Nur: welches sind die Vorzeichen einer Krankheit und welches sind „normale“ Alterserscheinungen? Sobald Veränderungen wie Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, örtliche und zeitliche Desorientierung sich häufen und den Alltag beeinträchtigen, sollten Abklärungen getroffen werden.

Zum Schluss sprach Christian Koch den Anwesenden ein Lob aus: Genau dies sei Demenzprävention: In Gesellschaft von anderen Veranstaltungen besuchen, geistig regsam bleiben. Wenn man dazu noch auf genügend Bewegung und eine gesunde Ernährung achte, sei man gut unterwegs.

Zum Schluss genossen alle den feinen Zvieri, der vom gemeinnützigen Frauenverein serviert wurde und tauschten sich über das Gehörte aus.

DSC_0025Initiantin Annie Fleischhauer, Gemeindevorstand Trimmis und Christian Koch, Co-Chefarzt der Memory-Klinik.
DSC_0010Referent Christian Koch

 

 

Bewegt durch den Wald Di, 21.

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Bereits zum zweiten Mal führte Alexandra Schwarzer, Autorin des bekannten Buches “Schaukelfee und Klettermax”, eine Weiterbildung in Chur durch. Es wurden Hängebrücken geknüpft, Schaukeln gebastelt, Kletternetze aufgehängt und Seilbahnen ausprobiert. Bilder des Tages sind in der Galerie zu finden.

Das Gesundheitsamt Graubünden verkauft fertige Seilsets zu einem günstigen Preis. Weitere Infos dazu: Angebot Seilset

Wie viel ist zu viel? – Dialogwoche Alkohol 2015 Fri, 17.

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Das Motto “Wie viel ist zu viel?” macht darauf aufmerksam, dass es durchaus in Ordnung ist, Alkohol zu trinken, weist aber darauf hin, dass es eine Grenze zu übermässigem Konsum gibt. Die Grenze zwischen risikoarmem und übermässigem Konsum ist von Person zu Person verschieden; daher liegt die Beantwortung der Frage “Wie viel ist zu viel?” in der eigenen Verantwortung.

Die nationale Dialogwoche Alkohol findet vom 30. April – 09. Mai 2015 statt. Sie ist das Herzstück der neuen Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), der Kantone und weiteren Partnern aus der Suchtprävention.

Die Kampagne macht auch darauf aufmerksam, dass das eigene Verhalten immer auch Einfluss auf Dritte hat. Der Alkoholkonsum kann also auch für die Familie, für die Sportkollegen oder den Arbeitsplatz zu viel oder zur falschen Zeit sein.

 Beteiligung Kanton Graubünden

Der Kanton Graubünden beteiligt sich im Rahmen des Bündner Programms Alkohol an der schweizweiten Dialogwoche Alkohol. Ziel ist es, die Gesellschaft für die Schädlichkeit des problematischen Konsums zu sensibilisieren. So wird die Kampagne des Bundes in den lokalen Bündner Medien mit Inseraten, Texten und Interviews präsent sein und auf die neue Kampagnenwebsite www.alcohol-facts.ch hinweisen. Auf dieser wird über Wirkungen und Nebenwirkungen des Alkoholkonsums informiert.

 Lokaler Präventionstag der Oberstufe Grüsch

Zudem engagiert sich das Lehrerteam der Oberstufe Grüsch mit einem Präventionstag aktiv an der Dialogwoche. Am 5. Mai 2015 wird mit den Schülerinnen und Schülern über das Thema Alkohol gesprochen, es werden mit der Bluecocktailbar Graubünden alkoholfreie Cocktails für die Bevölkerung im Dorf gemixt, sowie abends das Musical “Abgestürzt” öffentlich aufgeführt. Ganz im Sinne der Kampagne ist der lokale Präventionstag in Grüsch ein gutes Beispiel, wie der öffentliche Dialog mit allen Generationen konstruktiv angeregt werden kann.

Weitere Informationen auf der Kampagnenwebsite: www.alcohol-facts.ch

Faktenblatt Alkoholkonsum in der Schweiz 2013

Die neuesten Resultate der Schülerinnen- und Schülerbefragung 2014: Weniger Suchtmittel bei heutigen Jugendlichen. Mehr

Anlaufstellen bei Fragen und Beratungen zum Thema Substanzen und Abhängigkeiten finden Sie hier

 

Neu eingetroffen – Alkohol Werkstatt Fri, 17.

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Dieses Präventionsmaterial für die 6. – 9. Klasse kann kostenlos ausgeliehen werden. Auf spielerische Art und Weise wird anhand von Werkstattposten das Thema Alkohol mit Jugendlichen thematisiert. Der Ordner ist ein Zusatz zum bestehenden Unterrichtsmaterial von freelance (www.be-freelance.net) und bietet auf kreative Art und Weise Aufgaben, Spiele & Diskussionen rund um das Thema Alkohol an.

Mehr Informationen dazu und Ausleihadresse hier

Kurzfilm: Bewegungsförderung im Alter Mo, 13.

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Dank gezieltem Kraft- und Gleichgewichtstraining bleibt man länger selbstständig. Im Kurzfilm “Sicher auf den Beinen – sicher unterwegs” berichten Bündner Seniorinnen und Senioren, welche einen Gangsicherheitskurs der Pro Senectute absolviert haben, über die Effekte eines solchen Trainings.

Hier geht’s zum Film: Sicher auf den Beinen – sicher unterwegs

Wie der Film entstand
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Älter werden – gesund bleiben”, wurde an den Veranstaltungen “Sicher auf den Beinen – sicher unterwegs” in Trimmis und Landquart ein neuer Gangsicherheitskurs lanciert. Organisiert und durchgeführt wurde dieser von der Pro Senectute Graubünden. Die Teilnehmer berichteten bereits nach wenigen Trainingseinheiten vom spürbaren Nutzen dieser Kraft- und Gleichgewichtstrainings. Um diese Statements festzuhalten, hat sich das Gesundheitsamt Graubünden entschlossen, einen Kurzfilm zu produzieren, welcher weitere Seniorinnen und Senioren motivieren, sowie Fachpersonen für die Bewegungsförderung im Alter sensibilisieren soll.

4. Gesundheitsforum in Chur Di, 7.

Gesundheitsforum

Am 11.April geht in Chur das 4. Gesundheitsforum Graubünden in der Turnhalle Stadtbaumgarten, sowie dem GKB-Auditorium über die Bühne. Das Forum widmet sich dem Thema “Prävention”. Das Gesundheitsamt beteiligt sich an diesem Anlass mit verschiedenen Angeboten. Einerseits wird am Forum eine Podiumsdiskussion mit Claudia Frehner (Erwachsenensportleiterin esa der Pro Senectute Graubünden) und Silvia Bisculm (Präsidentin Physio Verband Graubünden) zum Thema “Sicher auf den Beinen – länger mobil” organisiert, anderseits wird in der Turnhalle Stadtbaumgarten ein Workshop zu dieser Thematik angeboten.
Auch die Psychische Gesundheit wird an diesem Tag mit Hilfe des Themenweges “10 Schritte zur Psychischen Gesundheit” – der entlang der Strecke zwischen dem GKB-Auditorium und der Turnhalle Stadtbaumgarten aufgestellt ist – thematisiert.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung bekommen Sie hier

März 2015

Wer depressiv ist, will anderen kein Leid antun So, 29.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vincent_Willem_van_Gogh_002.jpg?uselang=de#

Die Berichterstattung über den Absturz der Germanwings-Maschine rückt psychische Erkrankungen unausgesprochen in die Nähe von Straftaten. Wer an ihnen leidet, der scheint mittlerweile eine Gefahr für sich und andere. Doch bergen Depressionen tatsächlich solche Risiken für die allgemeine Sicherheit? Mitnichten. Experten warnen vor diesem Fehlschluss.

Mordgedanken sind kein Symptom

“Zu den Symptomen einer Depression gehört nicht der Wunsch, anderen Leid anzutun. In meiner gesamten Karriere habe ich das bei noch keinem einzigen Patienten erlebt”, sagt Ulrich Hegerl. Er leitet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig. Hegerl hofft, dass das Stigma der Depression nach den Spekulationen über den mutwilligen Crash der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen nicht wieder auflebt.

Der Diagnose-Leitfaden für die Psychiatrie (ICD-10) beschreibt die Symptome einer Depression folgendermaßen: “Die Fähigkeit zu Freude, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.” Weiter heißt es, begleitend könnten “somatische Symptome auftreten”, darunter “Früherwachen, Morgentief, deutliche psychomotorische Hemmung, Agitiertheit, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Libidoverlust.” Keine Spur von Tötungsgedanken. Sie kommen vor, allerdings mit dem Unterscheid, dass sich die Aggressivität solcher Gedanken nicht gegen andere richtet.

Völlig verschiedene Krankheitsbilder sollten nicht verwechselt werden. Falls der Absturz eine Tat gewesen ist, wovon die Ermittler nach bisherigem Wissen ausgehen, sei sie möglicherweise mit Psychosen und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen assoziiert, nicht mit der klassischen Depression. Nur in sehr schweren Fällen und äußerst selten kommt es vor, dass Menschen andere und schliesslich sich selbst töten. Dabei haben sie aber meist eine sehr enge Beziehung zu den Menschen, die sie mit in den Tod nehmen. Solche Taten geschehen aber nicht aus Menschenhass, sondern in der Überzeugung den anderen Menschen gehe es ähnlich wie einem selbst. Der Pilot kannte allein seine Crewmitglieder, nicht die weiteren 144 Menschen an Bord.

Depressionen sind gut behandelbar

“Eine Depression ist eine Erkrankung des Gehirns, wie zum Beispiel Parkinson oder Alzheimer. Im Gegensatz zu diesen schweren Krankheiten aber sind Depressionen heute sehr gut behandelbar”, sagt die Medizinerin Heuser von der Charité. “Heute ist die vorherrschende Meinung in der Psychiatrie, dass Depression ein Ungleichgewicht in der Anzahl verschiedener Rezeptoren im Gehirn ist, die Stresshormone binden”, sagt Heuser.  Das Ungleichgewicht dieser Rezeptoren wird auch von einer Generation an die nächste vererbt, allerdings nicht über die Gene, sondern epigenetisch, also ohne dass es eine Mutation gibt. Menschen mit diesem Ungleichgewicht reagieren auf vermehrten Stress sensibler. Es ist also nicht so, dass Lebensumstände eine Depression direkt auslösen, sondern die Veranlagung macht einen anfälliger dafür. Unter Frauen liegt die Zahl der berichteten und diagnostizierten Depressionen in den meisten Statistiken etwa doppelt so hoch wie bei Männern. “Allerdings liegt das nicht so sehr an biologischen Unterschieden”, sagt Heuser. “Über die letzten zehn Jahre ist die Zahl diagnostizierter Depressionen bei beiden Geschlechtern gestiegen, aber die Männer schließen langsam zu den Frauen auf.”

Artikelauszug: Zeit Online, 29.03.2015

Bild: Wikipedia

 

Mach mal eine (Bewegungs-)Pause! Di, 24.

Wenn Sie stundenlang vor dem Bildschirm sitzen, wissen Sie, wie wohltuend es ist, eine Bewegungspause einzulegen. Manchmal hilft bereits ein bewusstes Sich-aufrichten, bis in den Bauch durchatmen, das Spüren beider Füsse auf dem Boden. Es gibt eine Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten im Büro – von der Selbstmassage mit dem ‘Igaliball’ über Jonglieren bis Seilspringen – drinnen oder wenn Sie die Möglichkeit haben an der frischen Luft. In den unten stehenden Dokumenten finden Sie weitere Möglichkeiten, sich während der Arbeitszeit mal kurz mit einer Übung zu regenerieren – Sie können danach bestimmt wieder besser arbeiten! Wir wünschen gutes Entspannen!

Bildschirmtibeter
Kraft-Basisprogramm
Kraftprogramm Thera-Band
Stretching Programm praktisch
Stretching Programm relax

SO-Artikel: Bleiben Sie nicht am Bürostuhl kleben!

 

Frühling: Die Lust am Neuanfang Fri, 20.

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Wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die Menschen aus ihren Häusern treiben, lässt es sich kaum verleugnen: Gute Laune macht sich breit, Menschen gehen wieder offener aufeinander zu, alle tanken neue Energie, viele vertreiben mit dem Frühlingsputz den Winter aus den Räumen. Kurzum: Frühlingsgefühle machen sich breit.

Die sinnlichen Reize wirken direkt auf die Psyche. Gerüche rufen Erinnerungen wach, die ohne Umwege positiv aufs Gemüt wirken. Licht ist ein bekanntes Antidepressivum, wärmende Sonnenstrahlen tun jedem gut. Optische Reize wecken aus dem Winterschlaf und regen dazu an, die Umwelt wieder stärker wahrzunehmen.

Ob es Frühlingsgefühle wirklich gibt und wie sie entstehen, ist alles andere als nachgewiesen. Klar aber ist: Im Frühling wächst die Lust auf Neues!

Hier gelangen Sie zum Artikel und zu Audio-Beiträgen zum Thema.

Bild: Fabienne Brigger

Snow Day 4 Kids Mi, 4.

Am 5. März 2015 fand zum dritten Mal der Snow Day 4 Kids in St. Moritz statt. 17 Schulklassen mit rund 300 Kindern aus Bewegten Schulen in Graubünden konnten sich an diesem Tag im Schnee austoben und tolle Preise gewinnen.  Zudem hatten die Kinder die Möglichkeit, erste Erfahrungen auf Langlauf-Skis zu sammeln.

Mit grosser Motivation und viel Geschick meisterten die Klassen die verschiedenen Posten.Einige Impressionen finden Sie in der Galerie.
Quelle: www.swissimage.ch

 

 

Februar 2015

Tag der Kranken – Sonntag, 1. März 2015 Do, 26.

Jeweils am 1. Sonntag im März findet der Tag der Kranken statt. Jedes Jahr engagieren sich Politikerinnen und Politiker, Institutionen und Vereine an diesem Tag speziell für kranke Mitmenschen. Das Thema des diesjährigen Tags der Kranken 2015 ist:

Belastende Diagnose – zwischen Erschütterung und Entlastung

Leben ist nie etwas Statisches, Leben ist immer im Fluss sein. So lange der Fluss einigermassen vorhersehbar ist – also der nächste Schritt steuerbar – kommen wir in der Regel gut damit zurecht. Aber was passiert, wenn uns ein Ereignis aus heiterem Himmel trifft? Jeder reagiert anders und darum ist kaum vorhersehbar, wie jemand mit der neuen Situation umgeht. Eine belastende Diagnose kann dazu führen, dass alles im Leben in Frage gestellt wird und nur noch Angst da ist. Vor lauter drängenden, ungelösten Fragen brummt der Kopf. Wir sind unfähig, irgendeine Ordnung ins Chaos zu bringen.

Auch wenn eine Diagnose im ersten Moment ein Schock ist, weil nun schwarz auf weiss feststeht, dass man krank ist, kann sie helfen, die Autonomie wieder zurückzuerlangen. Denn eine Diagnose bedeutet auch, dass man gemeinsam mit dem Arzt / der Ärztin bestimmen kann, welche Therapien und Wege aus der Krankheit gewählt werden respektive welche Möglichkeiten es gibt, mit ihr möglichst gut zu leben. Dies ist der erste Schritt in eine neue selbstbestimmte Zukunft, weil nun ein Behandlungsziel feststeht.

2015 will der Tag der Kranken aufzeigen, dass es Möglichkeiten gibt, mit solchen Diagnosen umzugehen – auch bei schweren, womöglich unheilbaren oder gar unweigerlich zum Tod führenden Erkrankungen. Der Verein und seine Träger wollen darauf hinweisen, welche Hilfsangebote Kranken und ihren Angehörigen zur Verfügung stehen.

Aktivitäten im Kanton Graubünden:

  • Samstag, 28.02.15, 15.30 Uhr, Gottesdienst mit Cäcilienchor in der Spitalkapelle, Regionalspital Surselva, Spitalstrasse, 7130 Ilanz
  • Sonntag, 01.03.15, 15.30 Uhr, Alphornbläser spielen auf der Terrasse oder in der Eingangshalle, Regionalspital Surselva, Spitalstrasse, 7130 Ilanz
  • Sonntag, 01.03.15, das Krebstelefon 0800 11 88 11 dr Krebsliga Graubünden ist von 10 bis 14 Uhr offen
  • Sonntag, 01.03.15, das Rote Kreuz Graubünden verschickt ca. 3’100 Blumengrüsse an Bewohnerinnen und Bewohner in 53 Altersheimen und Spitäler in ganz Graubünden

Erfahren Sie mehr über den Tag der Kranken und die Aktivitäten in verschiedenen Kantonen:

 

 

Guter Gefühlsmix, starke Psyche Mi, 18.

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Wer oft fröhlich ist und selten traurig, dem geht es gut. Noch besser geht es allerdings jenen, die ganz viele verschiedene Gefühle empfinden – und zwar sowohl positive wie negative. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.

Eine vielfältige Gefühlswelt fördert psychische Balance

Monokulturen sind nach der Biodiversitätsforschung viel anfälliger auf Schädlinge oder schlechtes Wetter als Ökosysteme mit einer grösseren Artenvielfalt. Unser psychisches System scheint genau auch so zu funktionieren. Dies zeigt sich in einer neuen, gross angelegte Studie. Jeder Teilnehmer füllte einen Fragebogen zu seinen Gefühlen und zu Depression aus. Wie erwartet, fühlten sich Teilnehmer weniger depressiv, je häufiger sie positive Gefühle empfanden und je seltener Negative. Weiter hing jedoch auch die Vielfalt der Gefühle mit Depressivität in Verbindung. Diejenigen, die über eine grössere Auswahl an positiven Gefühlen verfügten, waren weniger depressiv. Erstaunlicherweise war auch eine grössere Vielfalt an negativen Emotionen mit weniger Depressivität verbunden. Nach den Studienautoren kann dies folgendermassen erklärt werden: Wer nur wenige unterschiedliche Gefühle kennt, gerät leicht aus dem Gleichgewicht, wenn beispielsweise der Auslöser für die Freude wegfällt oder die Angst Überhand nimmt. Wer jedoch eine ganze Palette an verschiedenen Gefühlen (Liebe, Stolz, Dankbarkeit, Zorn, Beschämung, Trauer usw.) kennt, scheint robuster zu sein.

In einer zweiten Untersuchung ging es um die Vielfalt der Gefühle sowie die Anzahl Arztbesuche, Krankheitskosten und Anzahl der Medikamente. Die Vielfalt der Gefühle, sowohl bei negativen wie auch positiven, hängt mit weniger Arztbesuchen, weniger Kosten und weniger Medikamenten zusammen. Dies scheint also gesundheitsfördernd zu sein.

Kritische Stimmen sagen, dass grundsätzlich auch das umgekehrte möglich ist, dass schlechte psychische und körperliche Gesundheit zu einer Verflachung der Gefühlswelt führe. Doch für die Studienautoren ist die andere Interpretation wahrscheinlicher.

Nun die Frage, kann eine reiche Gefühlswelt irgendwie geübt werden? Darauf hat die Studie keine Antwort. Vorangehende Studien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen die Vielfalt der Gefühle bei sich erkennen können. Dieses Erkennen zu üben könnte ein erster Schritt sein. Sich sein eigenes Gefühlsleben zum Beispiel als Orchester vorzustellen und dabei nicht nur die “Angst – Tuba” sondern alle Instrumente zu hören.

Den ganzen Artikel mit einer Audiosequenz und einem Link zur Studie finden Sie hier.

Bild: Wikipedia

Ab auf die Eisbahn! Di, 17.

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Wer Natureisfelder liebt, ist in Graubünden gut bedient. Kaum ein Tourismusort, der keine Natureisbahn zu bieten hat. Wenn die Temperaturen mitmachen, sind die Natureisbahnen von Dezember bis März in Betrieb. An den meisten Orten können Schlittschuhe gemietet werden. Nebst Schlittschuhlauf bieten diverse Ort auch andere Sportarten wie Curling oder Schnelllaufbahnen an. Am besten informieren Sie sich am Tourismusort Ihrer Wahl. Zur Inspiration eine Auswahl einiger Natureisfelder, die einen guten Grund für einen Winterausflug bieten. Warum nicht mal ins Avers oder ins Albulatal?

(Bild: Eisbahn Alp Ragutta, Feldis)

http://map.search.ch/d/tg5zdkwyt?edit=048d8ce993c4e322

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Fitte Senioren: Kontrollierte Bewegung bringt nachweisliche Effekte Do, 5.

Fitte Senioren

Spezielles Kraft- und Bewegungstraining sorgt auch bei Menschen in höherem Alter für messbare körperliche Fitness und kann sogar das Gedächtnis verbessern. Es ist nie zu spät, mit dem Training zu beginnen. Das hat jetzt auch eine kontrollierte Studie bestätigt.

Dazu ein Auschnitt aus der Puls Sendung des SRF: Video

Januar 2015

Schneemann-Erbauer trotzen den schlechten Voraussetzungen Fri, 23.

Die anfangs Jahr gestartete Schneemann-Aktion, bei der man für ein Foto mit einem selbstgebauten Schneemann eine tolle “Bisch fit?” Kappe erhält, ist bisher sehr zahlreich genutzt worden.Obwohl vielerorts der Schnee bereits sehr knapp ist (wie unten im vorher – nachher Bildvergleich sehen ist), haben wir bisher über 70 Fotos von tollen Schneemännern und ihren Erbauern erhalten. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Fotos können natürlich auch auf unserer Webseite angeschaut werden und zwar hier: Galerie

Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Aktion in der Bündner Woche mit einer kleinen Auswahl an Fotos präsent war:

Schneemann-Aktion Bündner Woche

Die Aktion läuft noch weiter, solange noch irgendwo Schnee zu finden ist. Wir freuen uns über weitere tolle Schneemann-Fotos die natürlich weiterhin mit einer Kappe belohnt werden.

Veranstaltung “Sicherheit im Alter” Do, 22.

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Am 20.01.2015 fand im Forum im Ried der vierte Teil der Veranstaltungsreihe “Gesund im Alter” statt. Die Gemeinde Landquart greift damit – in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Graubünden und der Pro Senectute Graubünden – verschiedene Anliegen der älteren Generation im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf. In dieser vierten Veranstaltung ging es um das Thema “Sicherheit im Alter”.

Das Referat von Réne Schuhmacher der Fachstelle Prävention der Kantonspolizei war – vielleicht auch wegen der Aktualität des Themas – mit über 200 Senioren und Seniorinnen der am besten besuchte Teil der Veranstaltungsreihe.

Mit grossem Interesse lauschten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den verschiedenen Gefahren wie Skimming oder Enkeltrickbetrug. Mit Statistiken und realen Beispielen wurde die Bedrohung sichtbar gemacht. Réne Schuhmacher gab auch gleich Tipps wie solche unnötigen und meist schmerzlichen Geldverluste vermieden werden können.So empfiehlt er bei der Eingabe des Codes beim Bankomat das Portemonnaie über die Zahlen zu halten, um die Chance von Skimming zu minimieren.Bei Geldforderungen am Telefon von angeblichen Verwandten gibt er den Rat, immer Prüffragen einzubauen, die von einem Betrüger nicht richtig beantwortet werden können. Ausserdem sollte das Geld immer nur dem Verwandten persönlich und nicht irgendeinem Kurier übergeben werden.

Im Link sehen Sie den Artikel, der das Bündner Tagblatt zu dieser Veranstaltung verfasst hat.

Artikel Bündner Tagblatt

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Ein Schweizer Manifest für Public Mental Health Mo, 19.

Schweizer Manifest

Mit einem Manifest will Public Health Schweiz die Berücksichtigung der psychischen Dimension von Gesundheit weiter verankern.

Public Mental Health war das Thema der Swiss Public Health Con­ference 2014 und der 3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz. Die integrale Beachtung der psychischen Dimensionen von Gesundheit auf individueller und gesellschaftlicher Ebene sowie ihrer Wechselwirkungen ist in der Schweiz in Forschung, beruflicher Praxis, Bildung und Politik noch viel zu wenig selbstverständlich. Die Konferenz hatte zum Ziel, zu mehr Selbstverständlichkeit und verbes­sertem Wissen über die Zusammenhänge beizutragen.

Das vorliegende Manifest für Public Mental Health unterstützt das Konferenzziel und verankert es zu Gunsten des künftigen Handelns. Es richtet sich an Berufstätige in den relevanten Aufgabenfeldern der Gesundheitsförderung, Prävention, Behandlung und (Re­)Integration sowie an die privaten wie auch die öffentlichen Entscheidungsträge­rinnen und -­träger. Das Manifest soll Basis für das professionelle Handeln und für die Entscheidungsfindungen bei der Schwerpunkt­setzung sein.

Organisationen, die das Manifest gerne unterstützen möchten, können sich direkt unter info@public-health.ch melden. Verlinkungen auf andere Internetseiten können gerne gemacht werden.

Das Manifest kann direkt bei Public Health Schweiz bestellt werden. Auflagen bis 10 Exemplare können kostenlos bestellt werden. Für grössere Mengen werden die Selbstkosten (CHF 1 pro Exemplar) verrechnet.

Bild: «Am Ende des Tunnels», Katrin Meinhardt, Gewinnerin des Fotowettbewerbs; Teil der Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Leipzig

 

Wir reden über psychische Gesundheit UND Krankheit Mi, 7.

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Psychische Erkrankungen gehören, genau wie körperliche Krankheiten, leider zum Leben und können alle treffen. Jeder zweite Mensch in der Schweiz leidet im Laufe seines Lebens einmal an einer psychischen Krankheit. Nahezu jede Person macht daher in der Familie, im Arbeits- oder Freizeitumfeld direkte Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen. Es gibt eine grosse Anzahl verschiedener Krankheitsbilder mit jeweils ganz unterschiedlicher Ausprägung beim einzelnen Menschen. Auf keinen Fall kann man daher psychische Erkrankungen „in einen Topf werfen“ und es ist wichtig, über psychische Erkrankungen zu informieren und zu sprechen. Die Kampagne Wie geht’s dir?  bietet Gesprächstipps und weitere wertvolle Informationen.

Darüber reden ist der erste Schritt zur Gesundung

Falls Ihnen das Sprechen über psychischen Probleme oder Erkrankung schwer fällt: Sie sind damit nicht alleine. Viele Menschen mit psychischen Problemen oder Erkrankungen und ihr Umfeld haben Angst oder schämen sich, über ihre Gefühle und Situation zu sprechen. Gespräche können aber eine grosse Entlastung und ein erster Schritt zur Lösung oder Genesung sein. Hier finden Sie konkrete Gesprächstipps.

Die Kampagne Wie geht’s Dir? soll dazu beitragen, dass Wissen über psychische Erkrankungen gestärkt wird und dass mit konkreten Gesprächstipps das Sprechen über psychische Erkrankungen leichter fällt.  Träger der Kampagne sind neben den beiden Hauptträgern, der Schweizerischen Stiftung Pro Mente Sana und dem Kanton Zürich, auch die Kantone Schwyz, Luzern und Bern sowie die Coordination Romande des Associations d’Action en Santé Psychique, CORAASP. Unterstützt wird die Kampagne von der Föderation Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP, der Verbindung Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH und der Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie SGPP.

Erfahren Sie mehr über die Kampagne Wie geht’s dir?

Bild: Wie geht’s dir?

TIPP: Starker Rücken, flacher Bauch Do, 1.

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Viel sitzen, kein Sport und vielleicht ein paar Kilos zu viel –  das wirkt sich unweigerlich auf den Rücken aus. Die meisten Rückenschmerzen entstehen bekanntlich durch zu schwache Muskulatur.

Auf den folgenden Links finden Sie Übungsbeispiele, die ohne viele Hilfsmittel auch Zuhause trainiert werden können…

Übungen mit dem Gymnastikball

Krafttraining auf der Matte ohne Hilfsmittel
(Quelle: active-online.ch)

Bildquelle: fin.de

 

Dezember 2014

Wer baut den schönsten Schneemann? Di, 30.

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Endlich Schnee – auch im Churer Rheintal! Viel Spass, wir freuen uns auf das tolle Foto (Erbauer/-in und Schneemann) und schon bald ist die coole “Bisch fit?” Kappa unterwegs zu Ihrem Kind. Also nichts wie raus! Die Bisch fit? Schneemann Aktion ist hier beschrieben.

Die Fotos der bisherigen Teilnehmer finden Sie in der Galerie unter dem Titel Schneemann-Aktion 2015

Ein gemeinsamer Nachmittag mit der Familie im Schnee macht Kindern viel Spass. Doch nicht nur Schlitteln und Skifahren sind angesagt. Für gute Stimmung sorgen lustige Schneespiele. Und warum nicht mal eine Schlittenabfahrt bei Vollmondschein? Damit können Sie ihre Kinder mit Sicherheit sofort begeistern! Wer mal etwas anderes ausprobieren möchte als die Skipiste, findet in Graubünden zahlreiche Möglichkeiten, sich mit der ganzen Familie draussen oder drinnen bewegungsmässig zu vergnügen.

So oder so: Bewegungstipps für kalte Tage finden Sie hier. http://www.familienleben.ch/16-spielen/1359-spiele-im-schnee

Bisch fit? Schneemann Aktion Januar 2015

Bisch fit? Tipp: Kinder wollen raus

Bisch fit Tipp: Ab auf’s Glatteis

Wenn Weihnachten auf die Psyche schlägt Mi, 17.

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Quality_images_of_Christmas?uselang=de#/media/File:Closeup_of_mini-light.JPG

Die Feiertage am Jahresende können die Hölle sein. Manche leiden unter Familienstress, andere unter der Leere im Haus. Zum Jahresanfang häufen sich in psychiatrischen Kliniken die Aufnahmen. Wie Weihnachten auf die Psyche schlägt und was man dagegen tun kann.

Die Enkel plärren, die Geschwister streiten sich, der Partner ist sauer und man selbst einfach nur gestresst: Von harmonischen Weihnachten können manche Familien nur träumen. Andersherum gibt es auch diejenigen, die Weihnachten ganz allein verbringen – zum Beispiel, weil kein Partner da ist, es keine enge Bindung zur Familie oder zu Freunden gibt.

Egal ob zu viel Trubel oder zu wenig, die Weihnachtstage können schwer auf die Psyche schlagen. Die Folgen der Belastungen der festlichen Zeit zeigen sich jedoch meist erst nach Silvester, wenn die Aufregung vorbei ist.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Mit Einsamkeitsgefühlen über die Festtage umgehen

Viele Menschen fühlen sich besonders über die Weihnachtstage einsam und leiden darunter. Hier einige Gedanken wie Erleichterung geschaffen werden kann:

  • Sich nicht zuhause eingraben
    Gehen Sie so viel wiemöglich an die frische Luft und bewegen Sie sich.
  • Sich Gesellschaft suchen
    Besuchen Sie eine Weihnachtsveranstaltung, rufen Sie einen guten Freund/Bekannten an und machen Sie zum Kaffee ab. Vielleicht möchten Sie auch gemeinsam mit anderen innerhalb einer Gruppierung oder eines Vereins einen freiwilligen Beitrag an die Gesellschaft leisten?
  • Gefühle und Wünsche mitteilen
    Seien Sie ehrlich und reden Sie mit Menschen Ihres Vertrauens über Ihre Sorgen und Wünsche. Reden erleichtert und öffnet Türen.
  • Soziale Medien vermeiden (Facebook, Twitter, Instagram)
    Wir tendieren dazu, uns mit der scheinbar ‘heilen Welt’ unserer ‘Internet-Freunde’ zu vergleichen. Dies kann demotivierend wirken. Stoppen Sie während den Festtagen den Internetkonsum, wenn Sie darunter leiden.
  • Selbstfürsorge üben
    Strukturieren Sie Ihren Alltag. Schlafen Sie regelmässig und genug, essen Sie regelmässig und ausgewogen, gehen Sie spazieren. Üben Sie Entspannungstechniken wie beispielsweise folgende Atemübung: “Ich atme Wohltuendes ein – wie Friede, Stärke, Gleichgewicht; Ich atme Störendes aus – wie Traurigkeit, Schmerz, Einsamkeit”.
  • Professionelle Hilfe suchen
    Wenn die Einsamkeitsgefühle besonders belastend erlebt werden, ist es wichtig, professionelle Hilfe zu holen. Hilfe annehmen ist ein Akt der Stärke, nicht der Schwäche. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt, Psychiater, Psychologen oder Seelsorger für professionelle Hilfestellung.

Den ganzen Artikel (in Englisch) finden Sie hier.

Die «10 Schritte für psychische Gesundheit» bieten weitere Anregungen und Übungsvorschläge.

Bild: Wikipedia

 

Neues von freelance Mi, 17.

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Neue Karten- und Plakatsujets

Zum ersten Mal sind sieben beachtliche Sujets zum Themenbereich Neue Medien entstanden. Ebenfalls konnten die Serien zu Tabak, Alkohol und Cannabis je durch ein neues, eindrückliches Plakat ausgeweitet werden. Es ist erstaunlich und wunderbar zu sehen, wie sich die Kreativität Jugendlicher in immer wieder neuen Ausdrucksformen manifestiert.

Einzelne Karten und Plakate aus diesen Serien können Sie kostenlos über die Online-Bestellmaske bestellen.

Virtuelle Dartscheibe für die Kurzeinheiten des Themenbereichs

Neue Medien – Ab sofort online

Schülerinnen und Schüler können neu über eine Online-Dartscheibe die Methoden anwählen, worauf die Kurzeinheit des vorgängig bestimmten Themas erscheint.

Für die Themenbereiche Tabak, Alkohol und Cannabis können nach wie vor Box und Dartscheibe in physischer Form bezogen werden.

Für beschädigte Dartscheiben, die bereits seit geraumer Zeit im Einsatz stehen, können Sie Ersatz anfordern.

Die Präventionsbox sowie den Ersatz für defekte Dartscheiben bestellen Sie am besten über die Website.

Newsletter freelance November 2014 (Deutsch)

Newsletter freelance Novembre 2014 (Italiano)

Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Stefanie Birrer, 081 257 64 04, stefanie.birrer@san.gr.ch

Meldestelle für Glücksmomente Di, 9.

Bild: 4028mdk09, Wikipedia

«Only bad news are news» scheint in unserer Gesellschaft über die Medien hinaus – auch in der Vorweihnachtszeit – ein weit verbreitetes ungeschriebenes Gesetz zu sein. Als Gegenpol zu dieser defizitorientierten Rhetorik rief Mark Riklin, freischaffender Journalist, Dozent und Soziologe, 2003 in St.Gallen die erste «Meldestelle für Glücksmomente» ins Leben. Nicht um die Probleme und Herausforderungen unserer Welt schönzureden, sondern um auch vom Schönen zu reden. Inzwischen sind mehrere Tausend Meldungen und Geschichten des Gelingens eingegangen. Die Idee findet bis heute Nachahmer, sei dies seit 2007 in Wien oder seit 2014 als Angebot des Bereichs «Psychische Gesundheit» der Perspektive Thurgau.

Hier können Sie Ihre persönlichen Glücksmomente veröffentlichen und sich von den Glücksmomenten anderer Menschen inspirieren lassen.  Hier wird alles gesammelt, was Freude bereitet, glücklich macht, zum Lachen bringt, das Herz erwärmt und Hoffnung schenkt.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit mit vielen Glücksmomenten!

Bild: Wikipedia

Veranstaltung “Gesunde Ernährung in Landquart” Fri, 5.

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Bunter Genuss in Landquart

Am 03.12.2014 fand im Forum im Ried der dritte Teil der Veranstaltungsreihe “Älter werden, gesund bleiben” statt. Die Gemeinde Landquart greift damit – in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Graubünden und der Pro Senectute Graubünden- verschiedene Anliegen der älteren Generation im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf.

Das Thema “Bunter Genuss – Gesunde Ernährung im Alter” stiess auf grosses Interesse. Über 140 Senioren und Seniorinnen der Gemeinde Landquart fanden den Weg ins Forum im Ried und lauschten gespannt dem  Referat von Uschi Martschitsch (Ernährungswissenschaftlerin und Vorstandsmitglied der Alzheimervereinigung Graubünden). Sie sprach Faktoren an, die wichtig sind für Muskeln und Gehirn. Ein besonders grossen Einfluss hat dabei die richtige und regelmässige Einnahme von eiweisshaltigen Produkten. Aber auch die Wichtigkeit von genügend Flüssigkeit sprach sie in ihrem Vortrag an.

Im zweiten Teil  konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zeigen, dass sie beim Vortrag gut aufgepasst haben. Mit einem Adventskalender in dem  pro Zahl eine Frage enthalten war, wurden die Senioren und Seniorinnen aktiv miteinbezogen.

Die Veranstaltungsreihe umfasst noch einen weiteren Kurs zum Thema “Sicherheit im Alter”(am 27. Januar 2015). Dieser  wird ebenfalls mit einem fachkundigen Referenten durchgeführt.

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Tomils 55+ Tatkräftige Senioren und Seniorinnen werden gewürdigt Fri, 5.

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Seit eineinhalb Jahren sind die Tomilser Senior/-innen bereits unterwegs mit dem Projekt „Tomils 55+“. Gemeinsam gestalten sie das Leben in ihrem Dorf mit, schaffen Angebote für ältere Menschen, kochen für einander und miteinander, werken und gestalten, bewegen und entspannen sich, setzen Wanderwege instand oder koordinieren und verbreiten  sämtliche Informationen und Angebote, welche für die ältere Generation wichtig sind (siehe unter: http://www.tomils.ch/wordpress/?page_id=2029)

„Ihr könnt stolz sein auf euer Engagement, eine tolle Arbeit, die ihr in Tomils geleistet habt, weiter so!“ meint Pius Giger, zukünftiger Vorsteher des Departementes Gesundheit und Soziales der fusionierten Gemeinde Domleschg.  Anlass der Zusammenkunft der Gemeinde Tomils mit dem Gesundheitsamt und Pro Senectute war  in erster Linie die Würdigung der Arbeiten der Freiwilligen und der scheidenden Gemeindevorstandsmitglieder  Bernadette Brot – Tscharner und Ruedi Näf.

Gemeindepräsident Werner Natter, ab 2015 Gemeindepräsident der Gemeinde Domleschg, wies unter anderem auf das Altersleitbild des Kantons hin. In  diesem wird Gesundheitsförderung durch aktives Mitgestalten des Lebensraumes älterer Menschen in den Gemeinden gross geschrieben. Die Tomilser und Tomilserinnen sind also genau auf dem richtigen Weg.

Wie dieser mit einem Gemeinderatsbeschluss begonnene Weg weitergehen soll, war ein weiterer Diskussionspunkt am 3. Dezember.  Neue Rahmenbedingungen durch die Fusion werden von den Behörden und den Tomilser Senioren  als Chance gesehen.  „Tomils 55+ soll  im Jahr 2015 zu „Domleschg 55+ werden. Neue Interessierte aus den anderen Fraktionen bringen frischen Wind und hoffentlich neue Ideen für die Gestaltung des Zusammenlebens der älteren Generation mit. Im Gegenzug können sie von den bereits bestehenden Angeboten in Tomils profitieren.

Die Gemeinde offerierte den engagierten Freiwilligen als Dank  für ihre Arbeit ein feines Nachtessen in der Tgea Nue. Mit einem Glas Wein und zu fröhlichen Klängen der vier „Domleschger Buaba“ der Musikschule liessen alle Beteiligten den Abend in der Caféteria, welche mit stilvollen Werkarbeiten der älteren Generation geschmückt war, ausklingen.

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Wieso nicht mal was Sinnloses tun? Fri, 5.

Nehmen Sie sich heute eine Viertelstunde Zeit für etwas Sinnloses, das Sie schon immer mal tun wollten. Mögliche Ideen: Das Wort “Schneekristall” googeln und die Bilder anschauen, alte Weihnachtskarten lesen etc.

Bildquelle: http://images02.kurier.at/46-33802029.jpg/37.751.042

Gesunde Geschenkidee für Weihnachten Mi, 3.

Jetzt in der Winterzeit backt doch jeder gerne einmal einen Kuchen oder Guetzli. Möchten Sie jemanden mit einer feinen Backmischung überraschen? Dann probieren Sie doch diese Backmischung aus, welche schön in einem Glas geschichtet ist und sich sehr gut verschenken lässt. Das Rezept und die Anleitung finden Sie hier:

Überraschungs-Backmischung

Nervös? Angespannt? Gestresst? – MBSR-Antistress-Training am BGS Mo, 1.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lotusbl%C3%BCte_2010.JPG?uselang=de

Psychische und physische Gesundheit wird durch Dauerstress im Arbeits- und/oder Familien-/ Privatalltag ernsthaft gefährdet. Dabei ist es wichtig, Strategien zu Stressabbau und Umwandlung von Stress zu kennen.

MBSR ist die Abkürzung für «Mindfulness-Based Stress Reduction» und wird übersetzt mit «Stressbewältigung durch Achtsamkeit». Das 8-wöchtige Trainingsprogramm wurde 1979 von Prof. Jon Kabat-Zinn an der Universitätsklinik von Massachusetts (USA) entwickelt. Es wird seither mit grossem Erfolg angeboten. Im Zentrum des achtwöchigen MBSR-Programms steht die Förderung der Achtsamkeit, d. h. der Fähigkeit, mit der aktuellen Erfahrung in Kontakt zu sein und zu bleiben, ohne sich in Gedanken, Bewertungen, Sorgen oder Ängsten zu verlieren. Durch die regelmässige Übung der Achtsamkeit fördert MBSR das Wohlbefinden und einen bewussteren Umgang mit Stress im Alltag. Darüber hinaus trägt Achtsamkeit zu mehr Lebensqualität und zur persönlichen Entwicklung bei.

Das Training eignet sich für Menschen jeden Alters, die zeitweise Stress erleben, z. B. aufgrund der Anforderungen bei der Arbeit, in der Schule, in der Familie, in Beziehungen oder durch eine Krankheit. Es eignet sich auch für Menschen, die präventiv etwas für ihre körperliche und psychische Gesundheit tun und mehr Bewusstheit in ihr Leben bringen möchten.

Das Antistress-Training wird in Zusammenarbeit mit dem BGS durchgeführt.

Infoveranstaltung

Donnerstag, 27. November 2014, 19.00-20.30 Uhr, BGS, Gürtelstrasse 42 in Chur (kostenlos, keine Anmeldung erforderlich)

8-Wochen-MBSR-Kurs

Dienstag, 19.00-21.30 Uhr, 13./20./27. Januar, 3./10./17./24. Februar und 3. März 2015 und Samstag, 21. Februar 2015, 09.00-17.00 Uhr (Tag der Achtsamkeit)

Regelmässiges Üben zu Hause ist ein wesentlicher Bestandteil des Kurses, um das Gelernte wirkungsvoll im Alltag zu integrieren.

Kursort: BGS, Gürtelstrasse 42/44, 7000 Chur

Kosten: Fr. 320.00 inkl. individuelles Vorgespräch, Arbeitsunterlagen und 2 CDs mit den Grundübungen (Fr. 320.00 anstatt Fr. 600.00, gefördert durch das Programm Psychische Gesundheit, Gesundheitsamt Graubünden)

Anmeldung: online anmelden (Kurs Nr. 27) oder Anmdeldung an BGS – Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse, 42/44, 7000 Chur, Tel: 081 286 85 00, Fax: 081 286 85 15

Anmeldeschluss: Montag, 15. Dezember 2014

Bild: 4028mdk09, Wikipedia

November 2014

Bewegter Adventskalender Fri, 28.

Adventskalender

Am 1. Dezember öffnen rund 300 Schulklassen, Kindergarten-Klassen und Kinderkrippen das erste Törchen des “Bisch fit?”-Adventskalenders. Bis Weihnachten gibt es jeden Tag eine neue Überraschung zum Ausprobieren.

Wir wünschen allen viel Spass beim Öffnen der Türchen und Ausprobieren der Spiele und eine schöne Adventszeit!

Weiterbildung “das Eigene und das Fremde” Di, 25.

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Was ist Fremd und was Eigen? Wie wirken wir auf Fremde? Wie wirken die Fremden auf uns? Was bedeutet Integration, Segregation, Marginalisierung und Assimilation im Zusammenhang mit der Migrationsbevölkerung?

An der Weiterbildung “das Eigene und das Fremde” vom Freitag 21. November bekamen die Teilnehmerinnen eine Antwort auf diese und noch viele weiteren Fragen. Der Perspektivenwechsel war ein zentrales und beeindruckendes Thema, der zum Nachdenken jedoch auch zum Lachen anregte!

Die lehrreiche und interessante Weiterbildung wurde an Personen gerichtet, die in ihrer Arbeit eine beratende Funktion der Migrationsbevölkerung haben, wie die Mütter- und Väterberaterinnen, Personen aus der sprachlichen Frühförderung, und der familienergänzenden Kinderbetreuung. Ein grosses Dankeschön geht an die kompetente Referentin, Dr. Julia Ha, Caritas St. Gallen-Appenzell!

Referat von Dr. Julia Ha

Burnout in der Schule Mi, 12.

Burnout in der Schule

Über 70 Prozent der Lehrpersonen sind trotz hoher Belastungen mit Ihrem Beruf zufrieden.  Gleichzeitig ist aber die Zahl jener, die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Beruf aussteigen oder sich frühpensionieren lassen, verhältnismässig hoch. Es gibt Hinweise, dass die Gefahr  im Lehrberuf auszubrennen höher ist als bei anderen Berufsgruppen, höher beispielsweise als bei Polizisten oder Pflegefachfrauen. Aktuelle Untersuchungen berichten von rund 10 bis 30 Prozent ‘ausgebrannter’ Lehrpersonen. Schuld sind: das aufreibende Lehren, die ausufernde Administration, die ständigen Reformen, die fordernden Eltern und Kollegen und last but not least die eigenen hohen Ansprüche. Finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema:

In der neuen Broschüre Burnout in der Schule: Früh erkennen und vorbeugen (d, it) erhalten Sie weitere Informationen sowie Bündner Ratgeberadressen. Die Broschüre können Sie natürlich in unserem Shop oder via Email kostenlos bestellen.

Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Fabienne Brigger, 081 257 64 10, fabienne.brigger@san.gr.ch

Nervös? Angespannt? Gestresst? – MBSR-Antistress-Training am BGS Mo, 10.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lotusbl%C3%BCte_2010.JPG?uselang=de

Psychische und physische Gesundheit wird durch Dauerstress im Arbeits- und/oder Familien-/ Privatalltag ernsthaft gefährdet. Dabei ist es wichtig, Strategien zu Stressabbau und Umwandlung von Stress zu kennen.

MBSR ist die Abkürzung für «Mindfulness-Based Stress Reduction» und wird übersetzt mit «Stressbewältigung durch Achtsamkeit». Das Trainingsprogramm wurde 1979 von Prof. Jon Kabat-Zinn an der Universitätsklinik von Massachusetts (USA) entwickelt und wird seither mit grossem Erfolg angeboten. Im Zentrum des achtwöchigen MBSR-Programms steht die Förderung der Achtsamkeit, d. h. der Fähigkeit, mit der aktuellen Erfahrung in Kontakt zu sein und zu bleiben, ohne sich in Gedanken, Bewertungen, Sorgen oder Ängsten zu verlieren. Durch die regelmässige Übung der Achtsamkeit fördert MBSR das Wohlbefinden und einen bewussteren Umgang mit Stress im Alltag. Darüber hinaus trägt Achtsamkeit zu mehr Lebensqualität und zur persönlichen Entwicklung bei.

Das Training eignet sich für Menschen jeden Alters, die zeitweise Stress erleben, z. B. aufgrund der Anforderungen bei der Arbeit, in der Schule, in der Familie, in Beziehungen oder durch eine Krankheit. Es eignet sich auch für Menschen, die präventiv etwas für ihre körperliche und psychische Gesundheit tun und mehr Bewusstheit in ihr Leben bringen möchten.

Das Antistress-Training wird in Zusammenarbeit mit dem BGS durchgeführt.

Infoveranstaltung

Donnerstag, 27. November 2014, 19.00-20.30 Uhr, BGS, Gürtelstrasse 42 in Chur (kostenlos, keine Anmeldung erforderlich)

8-Wochen-MBSR-Kurs

Dienstag, 19.00-21.30 Uhr, 13./20./27. Januar, 3./10./17./24. Februar und 3. März 2015
und Samstag, 21. Februar 2015, 09.00-17.00 Uhr (Tag der Achtsamkeit)

Regelmässiges Üben zu Hause ist ein wesentlicher Bestandteil des Kurses, um das Gelernte wirkungsvoll im Alltag zu integrieren.

Kursort: BGS, Gürtelstrasse 42/44, 7000 Chur

Kosten: Fr. 320.00 inkl. individuelles Vorgespräch, Arbeitsunterlagen und 2 CDs mit den Grundübungen (Fr. 320.00 anstatt Fr. 600.00, gefördert durch das Programm Psychische Gesundheit, Gesundheitsamt Graubünden)

Anmeldung: online anmelden Kurs Nr. 27
oder Anmdeldung an BGS – Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse, 42/44, 7000 Chur, Tel: 081 286 85 00, Fax: 081 286 85 15

Anmeldeschluss: Montag, 15. Dezember 2014

Bild: 4028mdk09, Wikipedia

Diese Woche: Regionalkonferenz in Roveredo und Disentis Mo, 10.

Regionalkonferenz

Diese Woche finden die Regionalkonferenzen für die Beauftragten für Gesundheitsförderung und Prävention der Gemeinden und Schulen statt.  “Burnout: Früh erkennen und vorbeugen.” ist ein Themenschwerpunkt der diesjährigen Konferenzen. Die weiteren Programmpunkte finden Sie hier.

Datum/Standort:
18.11.2014 Roveredo
19.11.2014 Disentis

Kinderkrippen Muntanella und Wigwam für gesunde Ernährung ausgezeichnet Do, 6.

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Herzliche Gratulation an die Kinderkrippen Wigwam aus Chur und Muntanella aus St. Moritz! Die beiden Kinderkrippen haben ihr Verpflegungsangebot im Rahmen des Projekts “Schnitz und drunder” von einer Ernährungsberaterin überprüfen lassen und halten nun als erste Kinderkrippen im Kanton die wohlverdiente Auszeichnung in den Händen.

“Schnitz und drunder” ist ein Projekt von “Bisch fit?” und zeichnet Betriebe aus, die sich durch besonderes Engagement für eine gesunde Ernährung der Kinder einsetzen. Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: Projektinfos

Alkoholtestkäufe – Gemeinsam für den Jugendschutz Mo, 3.

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Das Gesundheitsamt unterstützt Gemeinden / Regionen mit Alkoholtestkäufen. Der Jugendschutz spricht Klartext: Kein Alkohol an unter 16-jährige und keine Spirituosen, Alcopops und Aperitifs an unter 18-jährige.

Die Praxis zeigt, dass jedoch immer wieder alkoholhaltige Getränke an Jugendliche verkauft werden.

Das Gesundheitsamt arbeitet keineswegs mit strafrechtlichen Sanktionen. Sondern es geht um die Sensibilisierung von Verkaufsstellen / Veranstaltungen. Für fehlbare Verkaufsstellen bietet das Gesundheitsamt in einem zweiten Schritt Unterstützung im Sinne von Beratungen / Schulungen an. Ziel soll sein, dem Verkaufspersonal Hand zu bieten, damit der Jugendschutz eingehalten werden kann.

Und so funktioniert es:

  1. Die Gemeinde / Region stimmt den Testkäufen zu
  2. Das Gesundheitsamt übernimmt jegliche Koordination, Planung und Durchführung der Testkäufe
  3. Die Testkaufergebnisse werden den Gemeinden und den Verkaufsstellen zugestellt
  4. Es wird zusammen besprochen, inwiefern das Gesundheitsamt die Verkaufsstellen unterstützen kann

Sämtliche Angebote sind kostenlos.

Weitere Informationen:

Alkoholtestkäufe

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Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Stefanie Birrer, 081 257 64 04, stefanie.birrer@san.gr.ch  

Oktober 2014

Jetzt anmelden für den Snow Day 4 Kids 2015! Fri, 31.

Bereits zum dritten Mal wird am Donnerstag, 5. März 2015 der Snow Day 4 Kids in St. Moritz durchgeführt. Der Erlebnistag mit Spiel und Spass im Schnee wird von “Bisch fit?” in Zusammenarbeit mit “fit 4 future”, dem Engadin Skimarathon und Swiss Ski durchgeführt. Schulklassen aus Bewegten Schulen können sich ab sofort anmelden: Ausschreibung 2015

Anmelden unter: www.snowday4kids.ch

Dabei sein lohnt sich auf jeden Fall!

Galerie Snow Day 4 Kids 2014

Grosses Interesse am Kurs “Sicher auf den Beinen – Sicher unterwegs” Do, 30.

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Am 21.10.2014 fand im Forum im Ried der zweite Teil der Veranstaltungsreihe “Älter werden, gesund bleiben” statt. Die Gemeinde Landquart greift damit – in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Graubünden und der Pro Senectute Graubünden- verschiedene Anliegen der älteren Generation im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf. Es werden an vier Nachmittagen fachkundige Referate und praktische Übungen angeboten. Mit diesen Veranstaltungen sollen die Weichen dafür gestellt werden, dass die Landquarter Bevölkerung möglichst lange ein selbstbestimmtes, lebenswertes Leben im eigenen Zuhause führen kann.

Das Thema “Sicher auf den Beinen – Sicher unterwegs” stiess auf grosses Interesse. Über 170 Senioren und Seniorinnen zwischen 65 bis über 90 Jahre der Gemeinde Landquart fanden den Weg ins Forum im Ried und lauschten gespannt den Referaten der Physiotherapeutin Hanni Decurtins aus Igis  und des Hausarztes Dr. med. Jürg Hartmann aus Landquart. So erfuhren Sie z.B., dass 50% der 80-jährigen Personen mindestens einmal jährlich stürzen. Stürze haben häufig Verletzungen wie Oberschenkelhalsbrüche zur Folge, welche längere Spitalaufenthalte oder auch Eintritte ins Alters- und Pflegeheim nach sich ziehen können.

Im zweiten Teil  konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an einem Parcours selber aktiv werden. Mit verschiedenen Bewegungsgeräten und Übungen wurden sie unter fachkundiger Anleitung der Pro Senectute Fit Gym – Leiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes zur Bewegung angeregt.

Das Ziel dieses Kurses war es nicht nur, Sturzursachen im Alltag aufzuzeigen, sondern auch Lösungsmöglichkeiten darzustellen. Unter anderem ist das Training von Kraft und Gleichgewicht zentral. In der Gemeinde Landquart stehen dafür verschiedene Bewegungsangebote zur Verfügung. Jetzt ist die Initiative der Senior/-innen gefragt, selbst aktiv zu bleiben oder zu werden und sich das geeignete Angebot zu suchen. Eine Übersicht der Angebote finden Sie unter diesem Link: http://www.landquart.ch/verwaltung/abteilungen/altersfragen/. Sie können sich auch gerne persönlich bei der Anlaufstelle für Altersfragen in Landquart melden: Tel. 081 307 36 22, E-Mail: ursula.stocker@landquart.ch

Die Veranstaltungsreihe umfasst noch zwei weitere Kurse: “Bunter Genuss” – Gesunde Ernährung für Körper, Seele und Gemüt” (am 3. Dezember 2014) und “Sicherheit im Alter” mit der Kantonspolizei Graubünden (am 20. Januar 2015).

Zur der Veranstaltung wurde auch ein Zeitungsbericht der Zeitung Prättigauer&Herrschäftler gedruckt: Artikel Sturzprävention im Prättigauer und Herrschäftler

Wie altersfreundlich ist die Stadt Chur? Mo, 27.

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Am Freitag, 24. Oktober 2014, lud die Fachstelle Alter der Stadt Chur in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Graubünden im Seniorenzentrum Cadonau zur Kickoff-Veranstaltung der “Churer Altersstrategie 2020″ ein. Gemeinsam mit Churer Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtquartieren sowie Fachpersonen aus dem Altersbereich wurde der Fragebogen der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie “Wie altersfreundlich ist meine Gemeinde” in Gruppen diskutiert und anschliessend von allen Anwesenden individuell ausgefüllt. Im Zentrum standen die Selbstbeurteilung der Teilnehmenden aus der Stadt Chur und lokale Lösungsansätze. Die Ergebnisse, welche Ende Jahr zu erwarten sind, bilden die Grundlage für weitere Massnahmen der “Churer Altersstrategie 2020″.

Im Link erhalten Sie einen Eindruck, welche Fragestellungen an der Kickoff-Veranstaltung diskutiert und beantwortet wurden.

Kick-off Veranstaltung Altersleitbild 2020 Chur

Organisatoren der Kick-off Veranstaltung
Organisatoren Kickoff

(v.l. Lieni Widmer, Marianne Lüthi, Doris Caviezel, Enrico Stehr, Annina Meinherz, Manda Stepic)

2. Bündner Forum für Altersfragen Fri, 17.

Altersleitbild 2012

2. Bündner Forum für Altersfragen,  31.10.2014 im GKB-Auditorium Chur

In der gewohnten Umgebung alt werden und wo notwendig, auf ambulante, modulare Angebote zurückgreifen – das ist ein zentrales Anliegen der älteren Bevölkerung.

Das 2. Bündner Forum für Altersfragen fördert die Vernetzung der öffentlichen und privaten Akteure und Organisationen in der Altersarbeit.

Die Umsetzung alternativer Pflege- und Betreuungsangebote in den Planungsregionen wird, durch die Präsentation bereits realisierter Projekte, angeregt.

Die Broschüre “Zwischen Heim und Daheim” beinhaltet relevante Informationen zur Realisierung alternativer Pflege- und Betreuungsangebote. Diese wird am Ende der Tagung vorgestellt und abgegeben.

genauere Informationen zur Veranstaltung

Zur Anmeldung

 

Erfolgreicher Abschluss der Aktionstage: Psychische Gesundheit geht uns alle an! So, 12.

Aktionstage II

Unter dem Motto: Psychische Gesundheit geht uns allen an! wurden vom 2. bis 10. Oktober 2014 in Partnerschaft mit den Psychiatrischen Diensten Graubünden (PDGR) und Akteuren aus ganz Graubünden eine Aktionswoche organisiert.  Im ganzen Kanton Graubünden fanden über 30 regionale Veranstaltungen innerhalb der Aktionstage statt. Die Aktivitäten während dieser Zeit waren vielfältig und dienten der Prävention, Information und Aufklärung. Das Interesse und Engagement war gross.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Veranstaltern und teilnehmenden Personen für die erfolgreiche Durchführung der Bündner Aktionstage ‘Psychische Gesundheit geht uns alle an!’.

Impressionen

Video

Radio Grischa

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Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Fabienne Brigger, 081 257 64 10, fabienne.brigger@san.gr.ch

September 2014

Salute 2/2014 Mo, 29.

Salute 2

Unter dem folgenden Link finden Sie die 2.Ausgabe des Salute-Magazins 2014.

Salute deutsch

27 Kindergärten und 6 Kinderkrippen neu im Projekt Purzelbaum! Mi, 17.

Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag sind bereits zum vierten Mal neue Kindergärten und zum zweiten Mal neue Kinderkrippen ins Projekt Purzelbaum aufgenommen worden. Der Start ins Projekt erfolgte standesgemäss mit einem Ausbildungstag unter der Leitung von Hansruedi Baumann, der die Teilnehmerinnen mit unzähligen Spiel- und Bewegungsideen versorgte. Impressionen zum Tag gibt es hier: Galerie

Weiterbildung Purzelbaum Kindergarten Di, 9.

Lehrpersonen in einem Purzelbaum Kindergarten haben im September 2014 zwei Mal die Möglichkeit, an der Weiterbildung “Seilereien für den Kindergarten” teilzunehmen: Am 17. September 2014 in der Umgebung der Bärenhütte in Chur und am 24. September 2014 beim Schulhaus Compogna in Thusis. Inhalte der Weiterbildung sind unter anderem:  Seilereien, vier wichtige Knoten und deren Anwendung, verschiedenste Spielgeräte bauen, Zeit für Themen im Wald und für Ideen für Waldtage.

Weitere Infos finden sich hier.

Aktionstage: Psychische Gesundheit geht uns alle an! Mo, 8.

Aktionstage II

Unter dem Motto: Psychische Gesundheit geht uns allen an! werden vom 2. bis 10. Oktober 2014 in Partnerschaft mit den Psychiatrischen Diensten Graubünden (PDGR) und Akteuren aus ganz Graubünden eine Aktionswoche organisiert.  Im ganzen Kanton Graubünden finden über 30 regionale Veranstaltungen innerhalb der Aktionstage statt. Die Aktivitäten während dieser Zeit sind vielfältig und dienen der Prävention, Information und Aufklärung.

Die Bevölkerung wird eingeladen, an den Veranstaltungen in den Regionen und/oder an den folgenden Hauptveranstaltungen teilzunehmen:

Internationaler Tag der psychischen Gesundheit, Freitag, 10.10.2014

  • 16.30 – 17.30 Spaziergang ’10 Schritte für psychische Gesundheit ‘mit Regierungsrat Christian Rathgeb (Treffpunkt: 16.30 beim Haupteingang, Klinik Waldhaus)
  • 17.30 – 17.50 Gaby Rudolf (Psychotherapeutin, Psychoseerfahrene), Inputreferat
  • 18.00 – 18.05 Begrüssung durch Josef Müller, CEO, Psychiatrische Dienste Graubünden
  • 18.15 – 18.30 Eröffnung der Ausstellung ‚Pankoks Vermächtnis’
  • 18.30 – 20.00 Vernissage und Apéro
    (Teilnahme an einzelnen Programmpunkten ist auch möglich.)
  • Wann: Freitag, 10.10.2014
    Wo: Klinik Waldhaus, Loëstrasse 220, 7000 Chur
    Anmeldung: nicht nötig

Eröffnung Themenweg 10 Schritte_RR Rathgeb

Startveranstaltung «10 Schritte für psychische Gesundheit», Donnerstag, 2.10.2014

  • Begrüssung durch Annette Hitz, Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz
  • Prof. Lutz Jäncke (Universität Zürich), Inputreferat
  • Diskussion und Fragerunde mit dem Publikum
  • Vernetzungsapéro
  • Wann: Donnerstag, 02.10.2014, 17.30 Türöffnung, 18.00 Begrüssung
    Wo: Bildungszentrum Gesundheit und Soziales BGS, Auditorium, Gürtelstrasse 42, 7000 Chur
    Anmeldung: erwünscht, Platzzahl ist beschränkt (s. Teilnahmetalon)

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Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Fabienne Brigger, 081 257 64 10, fabienne.brigger@san.gr.ch

“Älter werden – gesund bleiben” – Veranstaltungsreihe in Landquart Di, 2.

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Älter werden – gesund bleiben

23 Gemeinden bzw. Fraktionen engagieren sich bereits regelmässig für die Erhaltung der Gesundheit im Alter. Machen auch Sie mit!

Wir arbeiten gemeinsam daran, dass die älteren Menschen in unseren Gemeinden solange wie möglich bei guter Gesundheit, selbstbestimmt und im gewohnten Zuhause und Umfeld leben können.

Veranstaltungs- und Kursreihen unter dem Motto “Älter werden, gesund bleiben”

–        Fit im Kopf, Gedächtnistraining

–        Bunter Genuss für Körper, Gemüt und Geist (ausgewogene Ernährung im Alter)

–        Sicher auf den Beinen, sicher unterwegs: Bewegungsübungen, die vor Stürzen schützen.

–        Sicherheit im Alter mit der Kantonspolizei: präventiv gegen Betrügereien

–        Entspannung

–        Psychische Gesundheit

–        Sucht im Alter

–        Verfügungen für den Ernstfall

–        Andere Themen nach Bedarf der Gemeinden und ihrer älteren Bevölkerung

Kursübersicht

Weiterbildung Purzelbaum Kindergärten und Krippen Mo, 1.

Ausbildung Bewegte Schule 3. Staffel 042

Bereits 90 Kindergärten und 18 Kinderkrippen engagieren sich im Projekt Purzelbaum für mehr Bewegung und gesunde Ernährung im Alltag der Kinder. Weitere 22 Kindergärten und 6 Kinderkrippen starten am 10. September 2014 ins Projekt. Der Tag steht unter dem Motto „Mut tut gut“. Der Kursleiter Hansruedi Baumann (FH Nordwestschweiz) wird aufzeigen, weshalb gezielte Bewegungsförderung für Kinder wichtig ist. Seine Ideen und Beispiele zur praktischen Umsetzung sind bekannt und bewährt, überraschend, inspirierend und erfordern manchmal etwas Mut… Wir wünschen allen Teilnehmerinnen viel Spass!

Programm

August 2014

Gesunde Znünis machen Kinder fit und munter Mi, 27.

Ein gesundes Znüni schenkt neue Energie und macht müde Kinder wieder munter. Es stärkt das Konzentrations- und Leistungsvermögen. Ideal sind gehaltvolle Portionen für zwischendurch die Vollkornbrot, Käse, Früchte und Wasser enthalten. Nachfolgend findet ihr vier Znüni-Rezepte, die nicht nur schmecken, sondern auch toll und gluschtig aussehen!

Znüni-Schüttelbecher

Power-Käsesandwich

Rüebli-Joghurt

Trockenfleisch-Stängali

Text: www.familienleben.ch, Rezepte: www.swissmilk.ch

Sponsorlauf 2014 – Dargebotene Hand Di, 26.

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Am Samstag, 30. August, 14 – 16 Uhr, heisst es in der Leichtathletikanlage Neudorf, St. Gallen “Jede Runde zählt!”. Dank Ihrer Unterstützung können wir unsere professionelle Hilfe am Sorgentelefon 143 aufrecht erhalten, damit wir Tag und Nacht ein Ohr für die Sorgen der Ostschweiz/FL haben. Der Erlös dieses Charity-Laufes durch die Läuferinnen und Läufer ebenso wie Sponsorinnen und Sponsoren fliessen zu 100% zu Tel 143 – Die Dargebotene Hand Ostschweiz/FL. Mitmachen lohnt sich – motivieren Sie unbedingt auch Ihre Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte.

Mehr Informationen finden Sie hier oder auf unserem Flyer. Anmeldungen sind ab sofort online möglich oder mittels Karte, die Sie bei uns unter Telefon 071 223 14 15 anfordern können.

Mitmachen macht Spass, ob als Läuferin, als Walker oder als Laufsponsor! Wir freuen uns auf Sie und bedanken uns im Namen unserer Anruferinnen und Anrufer schon heute herzlich für Ihr Engagement.

Tel 143 – Die Dargebotene Hand Ostschweiz/FL

 

Lebensstil, Lebensraum und Gesundheit Mo, 25.

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Der persönliche Lebensstil und die Gestaltung des Lebensraums prägen die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit im Alter mit. Der Erhalt von Selbstbestimmung und Selbständigkeit wird im Alter besonders wichtig. Möglichst lange im vertrauten Umfeld leben zu können, bedeutet für viele ältere Menschen hohe Lebensqualität. Um diese zu erhalten, unterstützen wir Gemeinden und ältere Menschen mit vielfältigen Themen und Angeboten.

Kontakt: Marianne Lüthi, 081 257 64 03, marianne.luethi@san.gr.ch

Weiterbildung für Mitarbeitende Tagesstrukturen Do, 7.

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Bewegung macht schlau und stark! Sie ist ein wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung und hilft, das Gleichgewicht und den Orientierungssinn zu stärken. Wir laden Sie als Mitarbeiter/-in einer schulergänzenden Tagesstruktur herzlich ein, an unserer Weiterbildung “Bewegungsideen und –spiele für 5-10-jährige Kinder” am Mittwoch, 17. September 2014 teilzunehmen. Details dazu entnehmen Sie dem Programm.

Juli 2014

Zucker – der süsse Killer Mi, 30.

Wir essen viel mehr versteckten Zucker, als wir ahnen. Und viel mehr, als uns guttut. Denn Zucker kann das Herzinfarkt-Risiko erhöhen und süchtig machen.
Wenn man Sie bitten würde, auf einmal 32 Stück Würfelzucker zu essen – Sie würden irritiert ablehnen. Zu süss, zu ungesund, und dick macht es sowieso. Aber: Wir nehmen rund 20 Prozent unserer Energie täglich über Zucker in der Nahrung auf – umgerechnet eben 32 Würfel oder 128 Gramm Zucker. Und wer gern nascht, bei dem sind es sogar noch mehr, nämlich fast ein Drittel der täglichen Nahrung: 48 Stück Zucker. weiterlesen…

Quelle: www.beobachter.ch

Die Natur wirkt wie Medizin – auf Körper und Psyche Fri, 25.

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Ablesen lässt sich diese Wirkung daran, dass Blutdruck und Puls sinken, ebenso der Gehalt des ‘Stresshormons’ Kortisol im Blut. Und dass unser Herzrhythmus flexibler auf Belastung reagiert. All das sind Indikatoren für Entspannung. Der Aufenthalt in der Natur – wenige Minuten können schon reichen – verbessert unsere Konzentration und hebt die Stimmung. Naturerlebnisse machen uns sozialer, toleranter und steigern die Frus­trationstoleranz.

Dabei muss man sich nicht einmal in der Natur aufhalten, um ihre Wirkung zu spüren. Das haben verschiedene Studien gezeigt: Gefängnisinsassen mit Sicht ins Grüne zum Beispiel haben weniger Verdauungsprobleme und Kopfschmerzen ­als Gefangene ohne Aussicht; Zahnpatienten bleiben entspannter, wenn sie vor grösseren Eingriffen Fische im Aquarium betrachten.

Sogar ein Bild oder ein Video mit Naturszenen wirkt positiv. Letzteres konnte die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf ZH belegen, die Probanden aufs Laufband schickte. Nur ein Teil durfte sich während des Gehens ein Naturvideo anschauen. Es ist bekannt, dass bei sanfter Bewegung mehr stimmungsaufhellende Botenstoffe produziert und mehr körper­eigene Morphine ausgeschüttet werden, die das Schmerzempfinden senken. Bei der WSL-Studie ging es aber einzig um das psychische Wohlbefinden. Den Probanden, die das Naturvideo gesehen hatten, ging es in fünf Punkten einer normierten Wohlfühlskala besser: Sie fühlten sich ruhiger, gleichzeitig nahmen sowohl Deprimiertheit als auch Erregtheit, Ärger und Energielosigkeit ab. Die Probanden ohne Naturvideo waren nach dem Gehen einzig weniger deprimiert.

Mehr über die wohltuende Wirkung der Natur erfahren Sie hier.

Bild: Andrea Badrutt

Juhui, endlich wieder Badewetter! Fri, 18.

In der letzten Ausgabe der Büwo wurde geprüft, bei welchen Freibädern und Seen im Kanton sich ein Besuch lohnen würde. Suchen Sie sich das Freibad oder den See aus, welchen Ihnen am Besten gefällt und verbringen Sie das bevorstehende sonnige Wochenende am Wasser.

Mehr finden Sie in der Büwo vom 16. Juli 2014 auf Seiten 2-5.

Quelle: büwo Bündner Woche, Nr. 29, 16. Juli 2014

Aktionstage: Psychische Gesundheit geht uns alle an! Mi, 16.

Aktionstage II

Mit der Kampagne «10 Schritte für psychische Gesundheit» informiert das Gesundheitsamt des Kantons Graubünden über Möglichkeiten, die psychische Gesundheit und das seelische Wohlbefinden zu stärken.

Höhepunkt der Kampagne sind die Bündner Aktionstage für psychische Gesundheit, welche erstmals vom 2. bis 10. Oktober 2014 stattfinden.

Psychische Erkrankungen kommen auch in Graubünden häufig vor. Statistisch erkrankt jede zweite Bündnerin und jeder zweite Bündner im Laufe des Lebens einmal an einer psychischen Erkrankung. Trotzdem sind psychische Probleme für viele ein Tabu. Zu häufig werden deswegen Menschen mit psychischen Störungen und ihre Angehörigen stigmatisiert. Wissen hilft, Vorurteile, Ängste, Isolation und negative Folgen daraus abzubauen.

Aktionstage: Psychische Gesundheit geht uns alle an!

Prävention, Information und Aufklärung stehen vom 2. bis 10. Oktober 2014 im Vordergrund. Wir wollen die Bevölkerung im Bündnerland einladen und motivieren, an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen. Unsere Zielgruppen sind: die breite Öffentlichkeit, Fachpersonen, Betroffene von psychischen Erkrankungen, das soziale Umfeld, Vereine, Gruppierungen, und weitere (alle Altersklassen).

Wie können Sie mitmachen?

Die Aktionstage sollen sich nicht nur auf Chur konzentrieren. Deshalb ist ein ganzheitliches Konzept ausgedacht, bei dem auch die Akteure in den Gemeinden aufgefordert sind, mit einer Aktivität in ihrer Region die Kampagne zu unterstützen. Die von Ihnen organisierten Aktivitäten für psychische Gesundheit können verschiedenartiger Natur sein: Mittagstisch, Tanznachmittag/Tanzabend, Wanderung oder Spaziergang, Musikaufführung, Filmvorführung, Referat etc.

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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Wir erklären Ihnen gerne wie Sie sich beteiligen können und beraten Sie bei der Planung Iher Aktivität für psychische Gesundheit.

Kontakt: Gesundheitsamt Graubünden, Gesundheitsförderung und Prävention, Fabienne Brigger, 081 257 64 10, fabienne.brigger@san.gr.ch

Sonderpreise für Weltmeister Mi, 16.

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Unter den 1672 Weltmeistern* der Kampagne “Graubünden wird Weltmeister” wurden 40 Gewinner gezogen, welche noch einen Sonderpreis gewonnen haben. Zu den Gewinnern und Preisen geht es hier. *Weltmeister ist, wer das Kampagnenziel von 200’000 Schritten während vier Wochen erreicht hat.

Mehr als 14mal um die Welt: Graubünden ist Weltmeister! Do, 3.

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Möglichst viele Schritte sammeln, mindestens 10 000 täglich – und das während einem Monat. Ende Juni ging die neunwöchige Kampagne des Gesundheitsamtes Graubünden zu Ende. Fazit: die Bündner Bevölkerung hat mit fast 1 Mrd. Schritte mehr als 14mal die Welt umrundet und bewiesen, dass sie Bewegungs-Weltmeister ist.

Mehr Infos findest Du in der Medienmitteilung.

Juni 2014

Viel Bewegung in der Schule Lostallo Fri, 27.

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Die Kinder des Kindergartens und die Schüler der Primarschule von Lostallo, mit deren Eltern, haben einen Tag der offenen Tür miteinander verbracht. Einige enthusiastische Eindrücke der Teilnehmer.

«Würdet ihr gerne sehen, was eure Kinder während der Lektionen machen? Würdet ihr gerne einen Tag mit uns verbringen?» haben die Lehrer der Schule Lostallo den Eltern gefragt. Die Antwort der Eltern lautete «Ja» und sehr viele haben am Tag der offenen Tür, der am 27. Mai stattgefunden hat, teilgenommen.

Der Tag war im Sinne der Bewegung in einer bewegten Schule. Die Schule von Lostallo – wie viele anderen im Kanton Graubünden auch – nimmt am Programm «Bewegte Schule» teil. Die Bewegte Schule begleitet täglich das Lernen und Lehren mit Bewegung und fördert eine gesunde Esskultur an der Schule. Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Konzentration, Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefördert.

Hier noch einige Eindrücke der Schüler, auf Italienisch:

La giornata delle porte aperte è stata un successo assoluto.
Al mattino, noi scolari della 5a e 6a classe, con l’aiuto del maestro Lino, abbiamo preparato dei giochi per gli altri scolari, ma anche diversi genitori hanno partecipato.
A mezzogiorno ci siamo spostati dalla scuola fino al campo sportivo, dove lo chef Alan Rosa ci ha preparato i maccheroni.
Subito dopo è iniziata la caccia al tesoro. Con l’aiuto dei maestri e di alcuni genitori anche la caccia al tesoro si è svolta senza problemi. È stata una bellissima giornata. Tarek

Al pomeriggio abbiamo fatto una bellissima caccia al tesoro. Abbiamo formato sei gruppi. I maestri ci hanno dato l’indizio per la prima postazione. Il bello è che divertendoci abbiamo studiato anche la storia di Lostallo. A ogni postazione ci aspettavano indovinelli e molti giochi divertenti: alla postazione del maestro Lino c’era il gioco più divertente. Consisteva nel vestire con più magliette possibili un compagno del proprio gruppo.
Come sorpresa finale è arrivato il Venturini e ognuno di noi ha potuto gustarsi un buon gelato. Secondo noi è stata una magnifica giornata e anche molto gustosa. Sabrina e Fabienne

Mehr Eindrücke und Bilder auf der Homepage von der Schule Lostallo.

Der Schrittzähler hat einiges bewegt.. Mo, 16.

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..hier ein kurzer Bericht. Viel Spass beim Lesen.

In 80 Tage um die Welt

Vom 3.-10. Mai 2014 fand das allseits beliebte Mailager der beiden Kirchgemeinden von Samedan statt. In diesem Jahr wurde das Thema „In 80 Tagen um die Welt“, nach dem Roman von Jules Verne, aufgegriffen. Die Kinder bekamen bereits auf der Hinreise einen „Pass“ ausgehändigt, mit Visen versehen für die möglichst schnelle Überquerung der jeweiligen „Grenzen“. Ein spannendes, abwechslungsreiches Programm wartete auf die Kinder. Alles wurde dem Thema angepasst, bis hin zu den Speiseplänen die mit manch „fremder“ Kost angereichert waren. Der Roman wurde den Kindern anhand von kurzen Theaterszenen nähergebracht, welche von den jungen Leitern fortlaufend passend zum Land vorgespielt wurden. Die Reiseziele fortlaufend auf der Landkarte nachgetragen.

Damit auch die Leiterinner und Leiter etwas von der „kurzen/langen“ Reise mitbekommen und um nicht zu vergessen dass wir alle gemeinsam unterwegs sind und in dieser Woche viele Schritte tun, wurden diese bei Antritt der Reise mit den Schrittzählern von “graubünden bewegt”, welche über die Filialen der Bündner Kantonalbanken verkauft wurden, ausgerüstet.  Ab sofort hiess es, möglichst viele Schritte auf dieser „langen“ Reis ezu sammeln . Ein wahrer Wettbewerb entbrannte unter allen Leiterinnen und Leitern. Jeden Abend wurden die Zähler verglichen. Manch ein Lagerkind verhalf den Leitern zu zusätzlichen Schritten. Gar die Küchenmannschaft, wurde mit Schrittzählern ausgestattet. Auch wenn die Wege in der Küche, zwischen den Kochtöpfen, dem Abwaschbecken und dem Kühlschrank, nicht weit waren resultierten auch bei ihnen tagtäglich zwischen 13500 und 14500 Schritte. Also immer noch mehr Schritte als die 10 000, welche es erlauben am Wettbewerb von „graubünden bewegt“, teilzunehmen. In der Tat waren wir ein sehr bewegtes Lager. Die 20 Leiterinnen und Leiter legten durchschnittlich 14500 Schritte pro Tag zurück. Somit wurde am Samstag die 100’000 Grenze geknackt und der Zähler begann wieder bei 0 an zu zählen. Das bedeutet, dass das das Leiterteam allein im Lager rund 2‘025‘000 Schritte zurückgelegt hat. Nur schwer kann man sich die Zahl der zurückgelgten Schritte von 45 Kindern vorstellen. Zwanzig Minuten Fussball oder Hip Hop Tanzen vor dem Morgenessen, Workshops nach dem Frühstück, Waldspiele am Nachmittag sowie am Abend und ganztägige Ausflüge zu Fuss – wahrlich ein bewegtes Lager!

Im Namen des Samedner Mailagers, Ursula Mühlemann

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Das neue Magazin “Salute” Mi, 11.

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Unser neues Magazin “Salute” zur Unterstützung von Gesundheit und Lebensqualität ab 55 Jahren ist da!  Première feierte es erfolgreich an der diesjährigen Higa-Sonderschau …Ab 55 Jahren.

Die erste Ausgabe widmet sich den Themen “Ernährung – Bewegung – Entspannung im Alter”. Diese verschafft einen Überblick über die wichtigsten  Gesundheitsthemen im Alter und sie eignet sich ausgezeichnet zur Abgabe an interessierte ältere Menschen, Fachpersonen oder  an Veranstaltungen und Kursen.

Das Magazin als PDF-Datei zum Herunterladen:
Salute Ausgabe 1/2014 Deutsch
Salute Ausgabe 1/2014 Italienisch

April 2014

Graubünden wird Weltmeister – Sportler-Duell So, 27.

Bild Treppe

Noch vor der Fussball-WM soll Graubünden Bewegungsweltmeister werden! Mitmachen bei der Aktion des Gesundheitsamtes Graubünden ist einfach: Die Gratis-App “Bisch fit” unterstützt Dich dabei.

Weitere Infos zur Kampagne “Graubünden wird Weltmeister”
Hier gehts zu den Tagessiegern.

Februar 2014

Wer baut den schönsten Schneemann? Mi, 5.

Baue mit deiner Familie oder deinen Freunden den witzigsten, schrägsten und ausgefallensten Schneemann! Mach mit und sende ein Foto von dir und deinem Kunstwerk an info@graubuenden-bewegt.ch . Fleissige Schneemann-Bauer werden mit einer Bisch-fit-Mütze belohnt. Mit etwas Glück bist du mit deiner Familie beim Finale des FIS Ski Weltcups in der Lenzerheide dabei.

Hier siehst du alle eingegangenen Schneemann-Bilder: Galerie

Bewegung in der Natur und im Schnee macht Spass und fördert die Gesundheit der ganzen Familie. Das Bundesamt für Sport BASPO empfiehlt, dass sich Kinder und Jugendliche im Schulalter mindestens eine Stunde täglich zusätzlich zu den Alltagsaktivitäten bewegen.

Tipps für Bewegungsaktivitäten im Winter gibt es hier:

Bewegungstipps für Kalte Tage

Schlittschuhlaufen in Graubünden

Fitness-Übungen für Bauch und Rücken

Januar 2014

Mal entspannen Di, 21.

Einfach eine fünfminütige Bewegungspause einschalten.

Jeder Büroangestellte, der fast ausschließlich am Computer arbeitet, kennt die Situation: seit Stunden hat man sich nicht mehr vom Fleck bewegt. Die Augen brennen, der Schädel brummt und die Nackenmuskeln fühlen sich an wie Beton.

Es ist nun die Zeit gekommen, sich 5 Minuten zu entspannen. Im Flyer “Bewegungspausen” finden sich 20 praktische Übungen, um den Körper auch während der Arbeit in Schwung zu halten.

Das Faltblatt ist auch in französisch, italienisch, albanisch, portugiesisch, serbisch, kroatisch, bosnisch erhältlich.

Hier gelangen Sie zum Flyer Bewegungspause.

Dezember 2013

Weihnachten – Tipps für eine ruhigere Weihnachtszeit Sa, 14.

Weihnachten markiert für viele den Höhepunkt des Jahres. Doch gerade diese hohen Erwartungen, die Tradition, Filme, aber auch die Werbung schüren, führen oft zu Enttäuschungen und Konflikten. Die Vorstellung vom friedvollen familiären Beisammensein bleibt oft ein Trugbild. „Die Illusion fängt schon bei der weißen Weihnacht an,“ sagt Fritz Propach, Diplom-Psychologe und Vorsitzender von „Pro Psychotherapie e.V.“

Das Motto „Weniger ist mehr“ gilt auch in der Weihnachtszeit. Weniger Perfektionismus, weniger Stress und weniger Aufwand führen zu mehr Freude und Besinnlichkeit:

Lesen Sie hier den Artikel.

Oktober 2012

10 Tipps für freudige Herbstaktivitäten Di, 2.

Trauern Sie dem Sommer nach? Den schönen Tagen im Freibad und den warmen Abenden auf der Terrasse? Sehen Sie es doch einfach so: Jetzt kommt die nächste, tolle Jahreszeit. Erinnern Sie sich noch, wie herrlich das war? Mit einem riesigen Satz in die nächste Pfütze zu hopsen und das Wasser nach allen Seiten spritzen zu lassen? Oder mit einem Stöckchen eine Straße durch die feuchte Erde zu ziehen? Und was für ein Spaß, durch die großen Laubhaufen zu rascheln!

Der Herbst hat einiges zu bieten. An Möglichkeiten für einen aktiven Herbst fehlt es ganz sicher nicht. Wir haben 10 tolle Ideen für eine Herbstaktivität gesammelt und wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Spass beim Ausprobieren!
10Tipps

Drachen basteln
Schnitzanleitung Räben
Schlangenbrot-Rezept
Klassische Bewegungsspiele

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